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Friedberg
01.09.2021

So startet der Friedberger Musiksommer 2021 in der Rothenberghalle

Martha Reißner von den Bürgern für Friedberg instruierte die Helfer des Friedberger Musiksommers hinsichtlich der Corona-Auflagen bei den Konzerten.
Foto: Gerd Horseling

Wegen Corona müssen sich die Besucher an Auflagen halten. Kurzfristig hat es dazu noch eine Änderung bei der Maskenpflicht gegeben. Tickets sind gefragt, es gibt aber noch welche.

Ein kleines Jubiläum unter erschwerten Bedingungen: Zum 20. Mal findet heuer der Friedberger Musiksommer statt - und das in der anlaufenden vierten Welle der Pandemie. Für Veranstalter und Helfer des Festival erfordert das einen erhöhten Aufwand, um die Corona-Auflagen zu erfüllen, die sich nun kurzfristig auch noch geändert haben.

Wie Ministerpräsident Markus Söder am Dienstag bei einer Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung bekannt gab, entfällt künftig die Maskenpflicht, wenn die Hygieneabstände von 1,5 Meter eingehalten werden. Das gilt aber erst ab dem 2. September, weil zuvor noch der Landtag zustimmen muss.

Keine Maskenpflicht beim Friedberger Musiksommer ab 2. September

Für die Veranstaltungen des Friedberger Musiksommers 2021 gibt es also folgende Bestimmungen:

  • Es gilt die 3G-Regel (also Nachweis geimpft, genesen oder negativ getestet).
  • Der Nachweis wird vor dem Eingang kontrolliert.
  • In der Halle wird den registrierten Besuchern der Platz zugewiesen.
  • Im Konzert am Mittwoch, 1. September, muss eine FFP2-Maske getragen werden, ab Donnerstag entfällt diese Pflicht.
  • Es gibt keinen Getränkeverkauf. Die Besucher können jedoch gerne etwas mitbringen (nur Plastikflaschen).

Rothenberghalle in Friedberg wird zum Konzertsaal

Zusammen mit ihren rund 20 Helfern haben die "Bürger für Friedberg" in den vergangenen Tagen die Rothenberghalle von der Sportstätte zum Konzertsaal umfunktioniert. Bühne, Licht und Tontechnik sind aufgebaut.

Gute Stimmung herrscht unter den Musikern, die sich zum 20. Friedberger Musiksommer eingefunden haben.
Foto: Gerd Horseling

Die Umkleideräume, die Aula der Konradin-Realschule und die Mensa des Friedberger Gymnasiums dienen wieder zur Verpflegung der Musiker als Kaffeebar und als Probenraum. Ein besonderer Kraftakt war nötig, weil der Lastenaufzug streikte und fast alle Stühle von Hand über die Treppen in die Halle getragen werden mussten.

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Dennoch ziehen die Veranstalter vorab bereits ein positives Fazit: "Wir sind glücklich, dass wir trotz der Corona-Auflagen den 20. Musiksommer feiern können", sagt Franz Reißner von den "Bürgern für Friedberg".

Restkarten für den Friedberger Musiksommer

Das Publikum ist es offenbar auch, denn der Zuspruch ist groß. Um die Hygieneabstände einzuhalten, werden zwar jeweils nur maximal 250 Karten verkauft. Es gibt aber noch Tickets für das zweite Jazzkonzert am Donnerstag, den Abend mit deutscher Romantik am Freitag, das Kinderkonzert und das Festkonzert am Samstag und die Matinee mit Roman Trekel und Michal Friedländer am Sonntag. Bestellung unter 0821/609299 oder per E-Mail an info@friedberger-musiksommer.de.

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