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Grill-Tipps
09.06.2017

Wegen tropfendem Öl: Fleisch vor dem Grillen immer marinieren

Fleisch, Tofu und Gemüse sollten schon vor dem Grillen mariniert werden.
Foto: Daniel Maurer/dpa (Symbolbild)

Wenn Öl in die Glut oder auf die Heizstäbe eines Elektrogrills tropft, kann das ungesund werden. Experten raten deshalb, Fleisch und Gemüse vor dem Grillen zu marinieren.

Ob Fleisch, Wurst, Tofu oder Gemüse - Grillen ist neben Baden und Eisschlecken wohl eins der besten Dinge im Sommer. Doch auch das will gelernt sein. Um Gesundheitsrisiken durch falsches Grillen zu vermeiden, gibt der Bundesverband Verbraucherinitiative nun Tipps.

Grillen: Fleisch nicht auf dem Grill mit Öl bestreichen

Einer der größten Fehler beim Grillen ist es, Öl in die Glut oder auf die Heizstäbe von Elektrogrills tropfen zu lassen. Denn das erzeugt nicht nur einen unangenehmen Geruch, sondern kann auch schädlich für die Gesundheit sein. Zur Vermeidung rät der Verband, Fleisch, Tofu oder Gemüse nicht auf dem Grill mit Öl zu bestreichen. Besser ist es, das Grillgut schon vorab zu marinieren.

Zudem sollte zum Wenden eine Grillzange benutzt werden. Sticht man mit einer Gabel ins Fleisch, läuft dessen Saft leichter aus und tropft in die Glut. Wer ganz sicher gehen möchte, dass sich das Grillen nicht negativ auf die Gesundheit auswirkt, kann auch wiederverwendbare Aluschalen oder Grillpfannen aus Metall benutzen. Diese fangen Fleischsaft und Marinadeöl auf. Der Verband rät außerdem, sich beim Grillen nicht direkt in den Rauch zu stellen und Fenster und Türen zum Haus zu schließen.

Welches Fleisch eignet sich zum Grillen?

Wer beim Grillen auf Fleisch setzt, für den hat Harald Seitz vom Bundeszentrum für Ernährung ein paar Tipps. "Weißes Fleisch ist ernährungsphysiologisch etwas günstiger als rotes", erklärt Seitz. "Es ist fettärmer und hat deshalb auch weniger Kalorien." Auch wenn man sie auf deutschen Grills eher selten sieht: In Bezug auf Eiweiße sind Hühnereier besonders zu empfehlen. Ihr Protein kann sehr gut in menschliches Eiweiß umgewandelt werden.

Hühnereier auf dem Grill sind selten, eine eiweißreiche Alternative gibt es aber. Rindfleisch wird ähnlich gut verwertet, nämlich relativ zum Hühnerei zu 80 Prozent. Beim Lupinenschnitzel hingegen, einer vegetarischen Alternative zu Fleisch, lassen sich nur rund 60 Prozent des Eiweißes in körpereigene Proteine umwandeln. "Deutschland ist aber definitiv kein Proteinmangelland", gibt Seitz zu bedenken. "Letztlich müssen Sie auf den Grill legen, was Ihnen schmeckt." AZ, dpa

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