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Nicht nur der Handel muss in Günzburg handeln

Kommentar Von Rebekka Jakob
23.03.2019

Es läuft nicht gut bei der Digitalen Einkaufsstadt Günzburg. Wenn sich daran etwas ändern soll, müssen Händler, aber auch Gastronomen in der Innenstadt dafür aktiv werden.

"Wenn wir so weitermachen, wie es früher war, wird es für die Innenstädte in Bayern schwer“, hatte Franz-Josef Pschierer, damals noch Staatssekretär im Bayerischen Wirtschaftsministerium, im Juli 2017 beim Start der Onlne-Plattform wir-in-guenzburg.de prophezeit. Damals warb er dafür, den lokalen Handel mit dem Pilotprojekt „Digitale Einkaufsstadt“ ins Netz zu bringen, um auch in Zukunft gegen die übermächtige überregionale Konkurrenz bestehen zu können. Dabei sollte unter anderem die neue Plattform in Günzburg helfen. Aus Pschierer wurde in der Zwischenzeit erst der Bayerische Wirtschaftsminister und dann wieder ein einfacher Landtagsabgeordneter. Der lokale Internet-Marktplatz hat sich seither weit weniger spektakulär entwickelt wie der prominente Pate. (Lesen Sie dazu auch: Online-Handel: Wie lange gibt es Günzburgs Digitale Einkaufsstadt noch?)

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