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  3. Burgau: Bahnprojekt Ulm-Augsburg: Burgau befürwortet jetzt eine Trasse

Burgau
16.12.2021

Bahnprojekt Ulm-Augsburg: Burgau befürwortet jetzt eine Trasse

Wo die ICEs künftig zwischen Ulm und Augsburg fahren, ist noch ungewiss. In Burgau hat man aber klargestellt, wo sie aus eigener Sicht nicht unterwegs sein dürften.
Foto: Bernhard Weizenegger (Archivbild)

Plus Der Burgauer Stadtrat positioniert sich zum Thema Bahntrasse Ulm-Augsburg - und lehnt dabei auch Varianten klar ab. Das Sankt-Florians-Prinzip will man aber vermeiden.

Wie sich der Burgauer Stadtrat in nicht öffentlicher Sitzung zum Bahnprojekt Ulm-Augsburg positionierte, hatte Bürgermeister Martin Brenner (CSU) vor einem Monat bereits bei der Gründungsversammlung der Bürgerinitiative im Stadtteil Limbach skizziert. Nun hat der Rat öffentlich klargemacht, für welche der vier möglichen Trassen er ist - wenngleich sie alle Nachteile für Burgau bringen würden. Die einen mehr, die anderen weniger. Doch eine ganz besonders.

Am Burgauer Stadtteil Limbach würde eine mögliche neue Bahnstrecke sehr nah vorbeiführen.
Foto: Deutsche Bahn

So würden Gleise an der Autobahn und durch den Wald vor allem Limbach treffen, gerade die violette Variante sieht man kritisch. Denn auch die Brunnen der Wasserversorgung würden tangiert, der Lärmschutz wäre fraglich, und inwiefern eine Untertunnelung der Mindel überhaupt funktionieren würde, kann man sich nicht vorstellen. Auch bei den anderen möglichen Trassen sind gerade die Wasserreservoirs, der Lärmschutz und die technische Umsetzbarkeit die Knackpunkte. Die türkise Variante wirft ebenso Fragen auf, doch die wenigsten. Außerdem komme man mit ihr dem Ziel der Fahrzeitverkürzung am nächsten.

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Die Diskussion ist geschlossen.

16.12.2021

Wer jetzt auf die Siegertrasse setzt, hat mehr Zeit zum Strippen ziehen für die eigenen Wünsche ;-)

Und je schneller die Stecke auch die "Neben"-Strecke über Günzburg ist, so höher ist die Chance in Tagesrandlagen auch mal abweichende Laufwege über diesen regionalen Halt zu bekommen.

Oder man verhandelt einen einen neuen gemeinsamen Halt GZ/Burgau/Ichenhausen heraus...

16.12.2021

Die Behauptung: "Einstimmig hat der Stadtrat die Variante Türkis befürwortet; der Bürgermeister betonte, man sei sachlich vorgegangen und habe das Sankt-Florians-Prinzip vermieden." empfinde ich als Witz.
Die Variante Orange und Lila betreffen Burgau am stärksten (Verlaufen fast identisch in diesem Bereich). Türkis eher weniger (nur im Mindeltal gibt es Beeinträchtigungen) und Blau/Grün ist am weitesten weg von Burgau. Sprich man hat sich für das kleinere Übel entschieden. Ich sehe hier einen scheinheiligen Kompromiss! Statt gleich die Blau/Grüne zu befürworten und dann offentsichtlich nach dem Sankt-Florians-Prinzip zu handeln, wird hier öffentlichkeitswirksam so getan, als würde man mit der türkisen Variante ein Opfer bringen...
Das man sich da nicht schämt!!! Hier wurde doch nur nach den eigenen Interessen entschieden, wie bei allen anderen Gemeinden entlang der Strecke. Statt sich Gedanken über den ganzen Verlauf zw. Ulm und Augsburg zu machen, herrscht hier, egal wie oft es abgestritten wird, sehr wohl das Sankt-Florians-Prinzip!
@Redaktion: Warum ist hier keine Karte mit den Varianten im Bereich Burgau verlinkt/eingebettet?

16.12.2021

Guten Tag,

aktuell ist ein Artikel in Arbeit, in dem aufgelistet wird, welche Gemeinde sich für welche Trasse ausspricht. Dort wird die Karte eingebaut werden und wir werden sie dann aber auch im Artikel zu Burgau gerne noch einfügen.

Freundliche Grüße aus der Redaktion