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Ichenhausen/Aalen
29.04.2022

Radioaktives Gestein: Radium war auch in alten Bundeswehrgeräten

Die Steine, die in Ichenhausen gelandet sind, wurden noch Mittwochnacht vom Bayerischen Landesamt für Umwelt mit nach Augsburg genommen. Dort werden sie analysiert.
Foto: Bayerisches Landesamt für Umwelt

Plus Jetzt ist klarer, woher die radioaktiven Steine stammen, die eine Firma aus Ichenhausen von Aalen in den Landkreis gebracht hat. Wer zahlt nun für den Großeinsatz?

Wer schon einmal im Bayerischen Wald spazieren war, hatte das leicht strahlende Gestein wahrscheinlich unter seinen Füßen: Dass die radiumhaltigen Steine, die am Mittwoch im Landkreis Günzburg landeten, nicht allzu gefährlich sind, wird nun klarer. Auch gibt es bereits Erkenntnisse, woher das Gestein stammt – und dass weitere strahlende Gerätschaften aus alten Bundeswehrzeiten in dieser Sammlung dabei waren.

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