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  3. Landkreis Günzburg: Katastrophenfall im Landkreis: Warum gab es keine Cell Broadcast Warnmeldungen?

Landkreis Günzburg
10.06.2024

Katastrophenfall im Landkreis: Warum gab es keine Cell Broadcast Warnmeldungen?

Beim bundesweiten Warntag wurde die Bevölkerung auch über den Kanal Cell Broadcast informiert. Als der Katastrophenfall im Kreis Günzburg eintritt, kommen lediglich über die Warn-App NINA Meldungen an.
Foto: Ralf Lienert (Symbolbild)

Plus Der Kanal wurde eingeführt, um flächendeckend die Bevölkerung zu warnen. Als im Landkreis der Katastrophenfall eintritt, bleibt das jedoch aus.

Viele erinnern sich vielleicht noch an den unablässigen schrillen Ton, der beim vergangenen bundesweiten Warntag aus den meisten Handylautsprechern ertönte. Zusammen mit einer Push-Benachrichtigung wurde über den Warnkanal Cell Broadcast erneut getestet, ob eine flächendeckende Information der Bevölkerung im Fall einer Katastrophe über diesen und andere Dienste möglich ist. Um die Bevölkerung für Notfallsituationen zu sensibilisieren und die Funktionalität der Warnsysteme überprüfen, findet der bundesweite Warntag seit 2020 jährlich statt. Als am 31. Mai im Landkreis Günzburg der Katastrophenfall ausgerufen wurde, gab es keine solche Warnmeldung auf die Smartphones. Über die Warn-App NINA hingegen wurde diejenigen, die diese auf ihrem Handy bereits installiert hatten, gewarnt. Doch warum nicht über Cell Broadcast?

Grundsätzlich betreibt der Bund mit dem Modularen Warnsystem (MoWaS) eine Warninfrastruktur für die Warnung der Bevölkerung. Diese stellt er den Ländern und Kommunen in deren Zuständigkeitsbereichen zur Verfügung, sodass Bürgerinnen und Bürger über den an MoWaS angeschlossenen Warnmitteln vor Gefahren im Bereich des Katastrophenschutzes und der allgemeinen Gefahrenabwehr gewarnt werden können. Zu den Warnmitteln gehören die Warn-App NINA, Cell Broadcast oder Sirenen. An MoWaS selbst sind etwa das Landratsamt Günzburg und die Integrierte Leitstelle Donau-Iller (ILS) angeschlossen. 

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