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  3. Tourismus in der Region: Wer ist der typische Radler auf dem Donauradweg?

Tourismus in der Region
24.04.2024

Wer ist der typische Radler auf dem Donauradweg?

Der Donauradweg zählt zu den beliebtesten Radwegen in Deutschland. Doch wer nutzt ihn eigentlich, wie lange halten sich Radfahrende dort auf? Eine Radverkehrsanalyse hat neue Erkenntnisse gebracht.
Foto: Maximilian Semsch (Archivbild)

Plus Entlang des Donauradwegs wurde eineinhalb Jahre lang eine Analyse der Radfahrer durchgeführt. Jetzt ist klarer, wer dort warum und wie lange unterwegs ist.

90 – 60 – 90. Diese drei Zahlen kennen wohl die meisten. Sabine Malecha, Geschäftsführerin Deutsche Donau Tourismus, griff die Idealmaße eines weiblichen Modells bewusst im Zusammenhang mit einer Radverkehrsanalyse am Donauradweg auf. Und stellte eine andere Zahlenreihe gegenüber: 54 – 63 – 113. Sie stellten kein „Supermaß“ dar, seien aber doch sehr ordentlich. Was sie mit dem Donauradweg zu tun haben? Sehr viel. Bisher war zwar bekannt, dass der 600 Kilometer lange Weg, der auch durch die Landkreise Günzburg, Dillingen und Neu-Ulm führt, mit vier Sternen ausgezeichnet ist und seit Jahren unter den Top 10 der beliebtesten Radfernwege in Deutschland rangiert. Warum aber Radfahrende ausgerechnet diesen Weg so schätzen, wer und vor allem wie viele dort eigentlich mit dem Zweirad unterwegs ist, lag im Dunkeln. Jetzt gibt es dazu endlich valide Zahlen.

Der Donauradweg gelte als der „Klassiker“ oder „Mutter aller Radwege“, nannte es Sabine Malecha. Seit 1991 gibt es den Weg, er sei „gefühlt schon immer da“. Vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) wurde der Radweg klassifiziert und mit vier Sternen ausgezeichnet. Unter Radelnden liegt er auf der Beliebtheitsskala auf Platz vier. Für Deutsche Donau Tourismus schön und gut, aber nicht ganz zufriedenstellend. „Wir wollten nicht länger nur Vermutungen aufstellen, sondern Fakten erheben, damit wir Kennzahlen haben, um auch die Bedeutung des Radtourismus als Wirtschaftsfaktor für die Donaukommunen zu ermitteln“, betonte Bernhard Gmehling, Vorstandsvorsitzender Deutsche Donau Tourismus. Der Verein stellte einen Förderantrag für eine Radverkehrsanalyse am Donauradweg/D6-Route für die Jahre 2022 und 2023 und bekam ihn vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr genehmigt. Finanziert wurde das Ganze zu 75 Prozent aus Bundesmitteln, den Rest übernahm Deutsche Donau Tourismus.

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25.04.2024

Was hat diese Studie gekostet?
Das im Sommer, bei schönem Wetter, viel mehr Radler unterwegs sind als an grauen Novembertagen ist schon eine überraschende Feststellung.
Die Altersstruktur und die Ausgaben der Fahrradreisenden sind den Gastronomen entlang der Strecke auch schon lange bekannt.
Und die baulichen Mängel der Radwege sind den Straßenbauämtern nicht erst durch die Studie bewust geworden.
Aber jetzt hat die Wissenschaft festgestellt...