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  4. US-Wahl 2024: Michelle Obama als Präsidentschaftskandidatin? Ein Pro und Contra

US-Wahl 2024
25.02.2024

Michelle Obama als Präsidentschaftskandidatin? Ein Pro und Contra

In Gerüchten wird Michelle Obama als mögliche Präsidentschaftskandidatin gehandelt.
Foto: Andrew Harnik, AP/dpa (Archivbild)

Geheime Machenschaften der Polit-Elite oder die wilde, letzte Hoffnung von US-Demokraten: Die Spekulationen um Obamas mögliche Kandidatur spalten unsere Redaktion.

"Never ever", sie werde niemals kandidieren, sagte Michelle Obama ihrer Freundin Oprah Winfrey 2023 in einem Interview. Gerüchte über eine mögliche politische Karriere der ehemaligen First Lady kursieren seit Jahren – auch aus dem Lager rechter Verschwörungsideologen. Seit Januar verdichten sich die Spekulationen.

Glaubt man Tiktok und X, soll Barack Obama Sondierungsgespräche mit potenziellen Geldgebern einer Präsidentschaftskandidatur führen. Die Zeit drängt. Für eine reguläre Kandidatur ist es freilich schon zu spät. Biden müsste bis Mai von seiner Kandidatur zurücktreten – gesundheitliche Gründe könnten ihn etwa von einer zweiten Amtszeit abhalten. Im August müsste Obama als Ersatzkandidatin nominiert werden, gerade noch rechtzeitig für die heiße Phase des TV-Wahlkampfs. Das Land müsste es ihr danken.

Pro: Das Präsidentinnenamt gegen Schlaflosigkeit

Michelle Obama ist zwar nicht erpicht darauf, Präsidentin der Vereinigten Staaten zu werden, aber sie wäre gut geeignet. Obama ist eine leidenschaftliche Rednerin, sie hat Humor, ist ein Vorbild für Schwarze Mädchen und Frauen. Sie ist beliebt: Wettbüros in Las Vegas rechnen ihr bereits bessere Chancen im Wahlkampf aus als etwa Nikki Haley, einer echten Bewerberin ums Amt.

"Was hält Sie nachts wach?", fragte der ehemalige Mönch und erfolgreiche Podcaster Jay Shetty Obama jüngst. "Die Lage der Welt", antwortete sie. "Die Frau des Anführers der freien Welt weiß zu viel." Kriege, Umweltschutz, der Zustand des Bildungssystems, sinkende Wahlbeteiligung. Dass sie keine Kontrolle über diese Dinge habe, bereite ihr schlaflose Nächte. Hoffentlich fällt ihr bald auf: Genau diese Kontrolle hätte sie als Präsidentin der USA. Von Rosaria Kilian

Für die Republikaner kandidiert Donald Trump, Joe Biden für die Demokraten

Die Aussicht bei der US-Wahl im Herbst ist eher mau. Für die Republikaner kandidiert aller Voraussicht nach der 77-jährige Donald Trump, der mit Gerichtsverfahren und hetzerischen Aussagen für negative Schlagzeilen sorgt. Für die Demokraten geht wohl der amtierende 81-jährige Präsident Joe Biden ins Rennen, der jüngst mit Aussetzern auffiel, die an seiner Regierungsfähigkeit zweifeln lassen. Wie schön wäre es da nur, eine junge, beliebte Alternative zu finden? 

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Wie wäre es zum Beispiel mit Michelle Obama? Sie zeigt zwar bisher keine Ambitionen dafür, aber das Internet ist bereits begeistert von der Idee. Auch wenn frühere Aussagen darauf verweisen, dass sie nicht in die Politik möchte – sie betonte immer wieder, dass sie sich nicht dafür interessiere. Das bestätigte übrigens auch der ehemalige Berater von Barack Obama.

Contra: Der Wahlkampf würde Michelle Obama schaden

Dem Internet zum Trotz: Michelle Obama sollte auch nicht kandidieren. Sicher, sie ist beliebt in den USA, beliebter als die Kandidaten im Rennen. Aber sie bringt keinerlei politische Erfahrung mit. Zudem würde allein die Vorwahl-Schlacht gegen (voraussichtlich) Trump bleibende Schäden hinterlassen– an ihr und ihrem Image. 

Das US-amerikanische Politikklima ist rau und vor allem für Unerfahrene – wenn auch mit Promi-Bonus – ein hartes Pflaster. Sicher, um Trump (und Biden) zu verhindern, wäre Obama eine tolle Alternative. Aber die Demokraten haben genug Politikerinnen, wie Alexandria Ocasio-Cortez oder Elizabeth Warren, die die notwendige politische Begeisterung und Fähigkeiten mitbringen, die es für diesen Job braucht. Da sollte eine Frau, die an Politik eigentlich nicht interessiert ist, nicht auch noch mitmischen müssen. Von Helen Geyer

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27.02.2024

Warum nicht die Frau vom Obama? Warum nicht auch die Putzfrau der Obamas oder der Chauffeur, denn alle haben Erfahrung und Kenntnisse in diesen Geschäft.

26.02.2024

@Klemens H. lassen Sie sich nicht beirren, Sie sind einer der freundlichsten Menschen hier, leider ist Herr Trump kein Witz, er ist grauenvoll

26.02.2024

Die vielen Prozesse werden dem Verbrecher Trump die Präsidentschaft kosten. Durch seine derbe, überhebliche Art wird er die Frauen-
stimmen nicht bekommen und auch nicht die Männerstimmen, die die Verbrechen Trumps, insbesondere seine Steuerhinterziehung,
nicht tolierieren. Gnade uns Deutschen Gott, wenn er trotzdem wieder Präsident wird.

25.02.2024

Kein politisches Amt bisher - Null-Erfahrung - das würde nicht gehen. Die Demokraten haben erfahrenere Personen, auch wenn sie derzeit noch nicht so bekannt sind.

25.02.2024

Wenn hier jemand "politisch" Null-Ahnung hat,
dann sind das Sie @Wolfgang B. deshalb lehnen Sie sich bitte nicht so weit aus dem Fenster, Nein!

Ich vergleiche Michele Obama eben mit Hillary Clinton, die während der guten Präsidentschaft von Bill Clinton, danach auch als "Außenministerin, eben aus der "Ehe-Erfahrung" heraus, die jede Präsidentenfrau auf jeden Fall "Hautnah" mitbekommt wie wohl sonst niemand, einen sehr guten Job gemacht hat.

Und genauso traue ich das auch der Frau vom Ex-Präsident Barack Obama zu, der auch eine gute Politik gemacht hat. Frau Obama war ja auch auf allen Reisen dabei war und deshalb fast alle Staatsmänner/Frauen persönlich kennt, ein "Riesen-Vorteil, Ja!
Und wer glaubt, dass der Präsident nicht mit seiner Frau, oder auch umgekehrt, in der Ehe nicht mit seiner Partnerin oder Partner spricht, der/die hat einfach vom "normalen Leben" keine Ahnung, Nein Herr @Wolfgang B. den Schuh können Sie sich mit Sicherheit "berechtigt" anziehen, Ja!

25.02.2024

doch sind bekannt, ich könnte Ihnen die 10 aussichtsreisten Kandidaten der Demokraten hier vorstellen, ZDF hat mal darüber in den Nachrichten berichtet, aber das ZDF hat natürlich keine Ahnung

26.02.2024

wie wäre es mal wieder mit einem Zitat Herr Wolfgang B. würde Sokrates empfehlen

25.02.2024

Ich würde es sogar sehr begrüßen, wenn die "noch junge Frau" Michelle Obamba,
anstelle des "alten Mannes" Joe Biden als Kandidatin antreten würde, Ja!
Herr Biden soll sich bitte in diesem Alter mit 81 Jahren zur Ruhe setzen und nicht unbedingt den "wichtigsten Politiker der Welt" weiter spielen wollen!
Nein, sage ich da, ansonsten bekommt man den Donald Trump den wohl "kein vernünftiger Mensch" haben will, oder?

Frau Obama, hat genügend Erfahrung durch Ihren Mann während dessen Präsidentschaft bekommen, eben genauso wie das damals bei Frau Hillary Clinton war, die leider trotz mehr Stimmen die Wahl gegen Trump verloren hat.

Ich denke Frau Michelle Obama, könnte gegen den Donald Trum gewinnen, deshalb sollte Sie nach meiner Meinunhg unbedingt antreten, Ja!

25.02.2024

Ich sehe es genauso wie Sie HRRR WILDEGGER. Sie haben vollkommen recht mit Ihren Argumenten. Ich finde Herrn Trump einen Witz und Herr Biden war zwar nicht schlecht und ich finde mit achtzig viel zu alt für die Zukunft Amerikas weiter zu regieren. Ich bin da ganz bei Ihnen, denn Herr Trump ist ein Mensch der sein Ego gerne zur schau stellt, und nur zu seinen Gunsten wieder an die Macht will. Aber tut er wirklich die Demokratie weiter unterstützen? Da habe ich so meine Zweifel und hoffe mal nicht, dass alle Amerikaner Ihn haben wollen. Aber Amerika ist für mich nicht mehr das Amerika an die ich in meiner Jungend gerne hingeschaut habe und als Vorbild empfunden habe. Ich würde es auch begrüßen, wenn Frau Obama sich einbringen würde zu kandidieren !!!

25.02.2024

Natürlich, Herr @H.. Vermutlich haben die USA in Ihrer Jugend den Korea- oder VietNam-Krieg geführt. Da kann man natürlich aufschauen.

26.02.2024

@Wolfgang B.:
Vielleicht konnte mancher damals noch aufschauen, weil der Ku-Klux-Klan noch aktiver war.
– vgl. „For 5.000 years the white men has been the supreme race“ unter
https://www.deutschlandfunk.de/doku-ku-klux-klan-eine-amerikanische-geschichte-100.html

Helmut Eimiller

25.02.2024

Im Moment kann man immer mehr erkennen, wie Berühmtheiten ihre Kinder, Familie in die Öffentlichkeit nachschieben und so wird es bei Michelle Obama auch sein..es ist in allen immer ein Körnchen Wahrheit dabei. Und Vetternwirtschaft gab es früher schon..
Sie hat sich ja schon eine politische Plattform geschaffen... mit Frauenrechte usw. Wer gegen Trump Antritt ist in Amerika doch egal, nur Berühmt, Reich und Nerven muss Er/Sie haben, den die müssen ihren Wahlkampf ja noch selbst bezahlen.

25.02.2024

zuviel Heidi Klum gesehen Frau Marianne B. und was ist falsch daran dass sich Michelle Obama für Frauenrechte einsetzt

25.02.2024

Derartige Überlegungen, Frau Obama ins Präsidentenamt zu hieven, zeigen schonungslos auf, wie kaputt das politische System in den USA ist. Die Parteien sind weit davon entfernt politische Wertegemeinschaften zu sein, sie sind nur noch lose Zusammenschlüsse und Plattform, auf der sich Superreiche bzw. solche mit superreichen Gönnern zu Kandidaten und gar zu Präsidenten aufschwingen.
Zweifelhaft Parteine - zweifelhafte Kandidaten - archaisches Wahlsystem - all dies gepaart mit einem Rechtssystem in dem alles in Geld messbar ist, zerbröselt sich aus sich selbst heraus.
Auch dieser Präsidentenwahlkampf wird zeigen, dass die Formulierung des einstigen Chefredakteurs dieser Zeitung "Präsidentenwahlen sind Hochfeste der Demokratie" nur noch Märchen sind.

25.02.2024

Da gibt es kein Kontra. Sie hat Erfahrung.

25.02.2024

Dann dürfte kein potentieller Politiker oder Politikerin sich jeweils zur Wahl stellen. Die Presse findet schon irgendwie "ein Haar in der Suppe". Ein Donald Trump müsste dringend verhindert werden. Auch Neulinge haben Vorteile. Sonst haben wir überall auf der Welt "Brandherde" (siehe bei uns die AfD). Die amerikanischen Bürger und Bürgerinnen werden wohl rechtzeitig den "American Dream" erkennen und träumen wollen.