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Landsberg
05.09.2015

Der Dampfhammer arbeitete Tag und Nacht

Auf diesem Foto der Baustelle der Staustufe bei Pitzling sind unter anderem die Spundwände zu sehen.
5 Bilder
Auf diesem Foto der Baustelle der Staustufe bei Pitzling sind unter anderem die Spundwände zu sehen.
Foto: Christa Zwikirsch

Der Bau der Lechstaustufen während des Zweiten Weltkriegs erforderte großen Aufwand

Schon immer versuchten die Menschen die Kraft des Lechs zu bändigen und zu nutzen. In Landsberg war bereits 1886 in der Mühle von Michael Weishaupt eine Turbine installiert, von der aus Strom für zwei elektrische Bogenlampen am Hauptplatz geliefert wurde. Die Nutzung der Wasserkraft im großen Stil nahm vor dem Zweiten Weltkrieg Fahrt auf. Wegen des steigenden Strombedarfs der Rüstungsindustrie wurde innerhalb der bayerischen Staatsregierung und bei den großen Kraftwerkbetreibern der Bau neuer Werke diskutiert. Auch der Lech oberhalb von Augsburg sollte ausgebaut werden.

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