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Montags-Demos: Die Landsberger haben die Nase voll vom Diesel

Kommentar Von Alexandra Lutzenberger
15.02.2024

Gegen die Demos in der Altstadt hat keiner was. Allerdings wächst der Widerstand gegen die Motorisierung der Demonstranten. Ein Kommentar von Alexandra Lutzenberger.

Seit Wochen fragen sich viele, was Demokratie mit hupenden Autos, Dieselgestank und jeder Menge Verkehr zu tun hat. Viele Bewohnerinnen und Bewohner der Landsberger Altstadt kritisieren das jetzt offen in einem Bürgerforum und möchten dagegen vorgehen. Friedlich in einer Versammlung und somit eine Petition in die Wege leiten. Denn sie haben im wahrsten Sinn die Nase voll vom Dieselgestank, dem Verkehrsstau und den hupenden Wagen – all das gehört zum Alltag der Landsberger Altstadtbewohner am Montag. 

Meist ist die Stadt bei den Montagsdemos (bis auf die Demonstranten) komplett ausgestorben, fast kein Passant ist auf der Straße, und die Stimmung in der Bevölkerung schlägt um, wie jetzt auch das Bürgerforum zeigt. Wie es ist, wenn man sich als Passant mit den Kron-Anhängern auseinandersetzen muss, das zeigt offen ein dreistündiges Video auf YouTube und das bedarf keines Kommentars. Es macht allerdings sehr nachdenklich. Will man noch auf die Straße gehen, an diesem Tag? Passanten haben inzwischen Anzeige erstattet, kann man bei der Polizei erfahren. Landratsamt, Polizei und Stadt sollten sich dringend überlegen, wie man hier klärende Gespräche führt. Und die Stadt sollte verkehrsrechtlich klären, ob Traktoren, die nicht liefern oder sonst aus einem dringenden Grund in die Stadt fahren, das auch weiter dürfen

Landsberger Altstadt: Künftig nur noch mit dem Auto zur Demo?

Andere Landsberger fragen sich bereits, ob man zur nächsten Demo gegen rechts auch mit Autos in die Stadt fahren soll, 2500 Wagen auf dem Hauptplatz. Wird das dann auch erlaubt, denn jeder hat das gleiche Recht, seine Meinung mit seinem Demonstrationsmittel zu zeigen? Die Frage zeigt, wie absurd die ganze Diskussion inzwischen geworden ist. Die Montagsdemos in dieser Form sind massiv in der Kritik. 

Hatte zuvor die Mehrheit größtes Verständnis mit den Landwirten und auch für ihren Protest, gibt es in Landsberg, seit sich Landwirte und Gewerbetreibenden den Kron-Demos angeschlossen haben, jede Menge genervter oder auch verängstigter Bürger. Die Landwirte haben das Recht, für ihre Leistung ordentlich bezahlt zu werden. Ob das mit Subventionen oder auch anders geht, diese Frage stellt sich und muss geklärt werden. Das sind politische Fragen, die politisch gelöst werden müssen. Die Landsberger Bürgerinnen und Bürger entscheiden das nicht, viele fühlen sich massiv belästigt. 

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