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Landsberg
22.02.2024

Festzelte in Landsberg: Heftiger Gegenwind für Vorgehen der VR-Bank

Die Entscheidung zu den Festzelten in der Landsberger Innenstadt wurde vertagt. In einer Stadtratssitzung gab es deutliche Kritik am Vorgehen der VR-Bank.
Foto: Thorsten Jordan

Plus Die Entscheidung zu den Festzelten in der Landsberger Innenstadt wird vertagt. Eine Stellungnahme des Bankchefs sorgt für Empörung im Stadtrat.

Vor vier Monaten beschloss der Stadtrat, dass in Landsbergs Innenstadt keine großen Festzelte mehr erlaubt sind. Die VR-Bank Landsberg-Ammersee hat bisher in einem solchen Zelt auf dem Hellmairplatz ihre Oide Wiesn gefeiert. Nach der Entscheidung wurden die Geschäftsverbindungen zu den Stadträten Claus Moritz und Christoph Jell (beide UBV) beendet, wozu Bankchef Stefan Jörg am Mittwochabend Stellung bezog. Dabei ging hervor, dass dieser Schritt zwar nicht in Verbindung mit deren Abstimmungsverhalten steht. Wohl aber mit dem ursprünglichen Antrag, der die Festzelt-Debatte überhaupt erst ins Rollen brachte. Jell hatte den Antrag auf Anregung dreier Gastronomen – darunter Moritz' Geschäftspartner Dominik Wagmann – eingereicht. Das Vorgehen der VR-Bank wurde in der Stadtratssitzung am Mittwoch als „unwürdig“ erachtet. 

Manuela Sauter (Sonderbar), Blanka Salzinger (Kartoffelwerk), Claus Moritz und Dominik Wagmann (Hellmairs) berichteten im vergangenen Frühjahr von Umsatzeinbußen wegen des Festzelts für die Oide Wiesn, da sie einige Tage ihre Außenbereiche nicht nutzen könnten. Im vergangenen März wurde der Antrag zunächst im Bauausschuss behandelt. Im Oktober legte der Stadtrat dann fest, dass in der Innenstadt nur noch Zelte mit einer Fläche von maximal 20 Quadratmetern aufgestellt werden dürfen. Zuvor gab es bei der Abstimmung über den positiv formulierten Beschluss („Der Stadtrat stimmt auch künftig dem Aufbau von Zelten im Rahmen von Veranstaltungen auf dem Hauptplatz und/oder Georg-Hellmair-Platz zu.“) ein Patt (12:12 Stimmen). In der Sitzung war davon ausgegangen worden, dass damit keine Festzelte mehr erlaubt sind. Eine Prüfung der Rechtsaufsicht hatte jedoch ergeben, dass der erste Beschluss eigentlich als „nicht existent“ zu betrachten gewesen wäre.

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Die Diskussion ist geschlossen.

23.02.2024

Aber mal ehrlich, ich mache mir ein bisschen Sorgen wegen unserer beiden Steritparteien. Da wird doch hoffentlich nicht über richtig wichtige Themen abgestimmt– weder bei Finanzthemen noch bei den Angelegenheiten, die unsere geliebte Stadt Landsberg betreffen., sonst wird's einem ja richtig bange!

Wer das nächste Kaffeekränzchen organisieren darf, das wäre so eine Grenze der Themen, meiner Meinung nach. Und das natürlich rein demokratisch und mit bestem Gewissen, versteht sich aber eh.