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  3. Penzing: Landrat und Gemeinde Penzing suchen nach Lösungen beim Thema Geflüchtete

Penzing
19.11.2023

Landrat und Gemeinde Penzing suchen nach Lösungen beim Thema Geflüchtete

600 Geflüchtete leben auf dem Fliegerhorst in Penzing. Landrat Thomas Eichinger setzt aber eine Obergrenze fest, wie viele es maximal werden.
Foto: Thorsten Jordan

Plus Bei der Bürgerversammlung in Penzing schildert Thomas Eichinger seine Nöte. Bürgermeister Peter Hammer präsentiert eine Idee, um das Sicherheitsgefühl zu verbessern.

In keiner Gemeinde im Landkreis Landsberg leben mehr Geflüchtete als in Penzing. Der Landkreis nutzt den früheren Fliegerhorst als zentralen Ort zur Unterbringung, weil dort Gebäude verfügbar sind. 600 Geflüchtete lebten dort derzeit, und es könnten noch mehr werden, sagte Landrat Thomas Eichinger bei der Bürgerversammlung in Penzing. Er sprach über die Herausforderungen und Nöte des Kreises bei der Unterbringung und seine Erwartung an die Bundespolitik. Da es zuletzt rumort hatte im Ort, hatte Eichinger den Abteilungsleiter Asylangelegenheiten, Stephan Mies, sowie eine weitere Kollegin dabei, um Fragen beantworten zu können. Zuletzt wurde vermehrt Stimmen laut, die das Verhalten von Asylbewerbern kritisieren, und in der Gemeinde kursierten Gerüchte, es werde im Einkaufsmarkt von Geflüchteten so viel gestohlen, dass dieser schließen werde. Eine Mutter schilderte ihre Sorgen und Erlebnisse, und Bürgermeister Peter Hammer äußerte sich, wie die Gemeinde möglicherweise reagieren wird.

Eindrücklich schilderte eine Frau ihre Sorgen und Erfahrungen: "Ich lasse die Kinder nicht mehr alleine zum CAP-Markt und auf den Spielplatz, weil sie belästigt werden von Bewohnern des Fliegerhorsts. Die Problematik ist groß. Mein Sohn kam schon dreimal mit Veilchen aus der Schule." Bürgermeister Peter Hammer äußerte Verständnis und verwies darauf, dass die Gemeinde in gutem Austausch mit der zuständigen Polizeiinspektion Landsberg stehe. Der Rathauschef sagte zur Dimension des Themas: "Die Wahrnehmung, dass es so ist, reicht, auch wenn es nicht die Wahrheit ist." Der Gemeinderat mache sich Gedanken, wie er das Sicherheitsgefühl stärken könne. Eine Idee sei dabei eine Sicherheitswacht, wie es sie beispielsweise in Landsberg schon gebe, so der Bürgermeister. Hier sind ausgewählte Personen – immer in Rücksprache mit der Polizei – ehrenamtlich unterwegs und versuchen, niederschwellige Probleme wie unangemessenes Verhalten oder Lärm durch Ansprache der Menschen zu lösen.

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