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Selenskyj kritisiert beschlossenen Preisdeckel für russisches Öl als zu hoch
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07.03.2013

Gefährliches Großmaul

Winfried Züfle
Foto: Wagner

Ein Mann sieht rot. Nordkoreas junger Diktator Kim Jong Un, der zu Jahresbeginn noch mit Schalmeienklängen zu betören versuchte, stößt inzwischen Drohungen aus, eine geharnischter als die andere.

Erst will er den Waffenstillstand aus den 50er Jahren aufkündigen, dann die USA mit Atomraketen angreifen. Zum Glück handelt es sich um weitgehend leere Drohungen.

Nicht auszudenken, was passieren könnte, wenn dem jungen Mann, der in die Erbfolge seiner stalinistischen Vorfahren getreten ist, die Mittel für einen Atomkrieg gegen die USA zur Verfügung stünden. Deswegen können die Tiraden aus Pjöngjang den Rest der Welt nur darin bestärken, die weitere atomare Aufrüstung dieses Regimes zu verhindern. Die neuen UN-Sanktionen, die sogar China billigte, sind daher unverzichtbar.

Andererseits muss weiter versucht werden, mit dem Despoten ins Gespräch zu kommen. Immerhin hat Kim Jong Un in seiner Neujahrsansprache zur Lage auf der koreanischen Halbinsel den bemerkenswerten Satz gesagt: „Es ist wichtig, die Konfrontation zwischen dem Norden und dem Süden zu beenden.“

Die Widersprüche sind schwer zu verstehen. Ist der Diktator eine gespaltene Persönlichkeit? Oder haben verschiedene Kräfte das Sagen in Nordkorea? Auf jeden Fall ist weiter höchste Wachsamkeit nötig.

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