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Kommentar
25.09.2013

Auf dem Gipfel der Macht

Zu keinem Zeitpunkt ist ein bayerischer Ministerpräsident so mächtig wie im Moment der Kabinettsbildung.

Mit der Auswahl seiner Minister und Staatssekretäre und dem Zuschnitt der Ressorts stellt er fast im Alleingang die Weichen für die kommenden fünf Jahre. Für Horst Seehofer aber geht es dieses Mal noch um etwas mehr. Er will die CSU nach der Rückeroberung der absoluten Mehrheit in eine neue Epoche führen und zugleich Bayern in seinem Sinne weiterentwickeln.

Dabei hat er ein Problem: Seehofer hat bereits erklärt, dass es seine letzte Amtszeit ist. Er wird 2018 nicht mehr antreten. Das bedeutet, dass er sich schon jetzt wappnen muss, um in den kommenden Jahren keinen schleichenden Machtverlust erleben zu müssen. Ein offen ausgetragener Streit um seine Nachfolge, mit dem ab 2016 jederzeit zu rechnen ist, könnte nämlich das politisch Erreichte wieder infrage stellen.

Deshalb ist es durchaus wahrscheinlich, dass Seehofer weder Ilse Aigner noch Markus Söder das einflussreiche Amt des Fraktionschefs anvertraut und stattdessen auf den loyalen, juristisch fachkundigen und in der Parlamentsarbeit erfahrenen Thomas Kreuzer setzt. Dass Kreuzer das Zeug dazu hat, steht außer Frage.

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