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Kommentar
07.08.2013

Obama und Putin: Ein Hauch von Kaltem Krieg

In der Späh-Affäre scheint sich ein neuer Kalter Krieg zwischen den USA und Russland anzubahnen.

Dank der Gnade Gottes hat Amerika den Kalten Krieg gewonnen.“ Das sagte 1992 US-Präsident George Bush senior. Damals, unmittelbar nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, waren die USA wirklich einzige Weltmacht.

Doch heute scheint sich ein neuer Kalter Krieg zwischen den USA und Russland anzubahnen. Glücklicherweise spielen dabei Waffen keine Rolle. Aber einige verräterische Ingredienzien sind zu erkennen: Es geht um massive gegenseitige Vorwürfe, um den Verrat von Geheimnissen, um Personen, die von den Regierungen wie Schachfiguren herumgeschoben werden, um Droh- und Schmollgebärden.

Die augenblickliche politische Frostperiode wird wohl nicht allzu lange dauern. Obama und Putin wissen, dass es ihrem eigenen Land nicht guttut, wenn sie überreizen. Aber klar ist auch, dass Putin, der Russe mit dem starken Ego, die alleinige Weltführerschaft der USA nicht anerkennen will, wie dies in den 90er Jahren noch ein schwacher Präsident Jelzin tat.

Obama sollte indes ruhig auch einmal seine Haudrauf-Position überprüfen. Der „Verräter“ Snowden, dessen er habhaft werden will, ist für viele Menschen auf der Welt ein Held, der vielleicht noch rechtzeitig vor der digitalen Totalüberwachung gewarnt hat.

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