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Ohne Gastronomie tragen Ulm, Neu-Ulm und Weißenhorn Trauer

Kommentar Von Oliver Helmstädter
29.04.2021

Plus Neue Gastro-Projekte rund um Ulm zeigen, dass die Wirte vor der Pandemie nicht in die Knie gehen wollen. Doch langsam wird das Geld bei vielen knapp.

Lichter aus im Anno 1460 in Weißenhorn, ein wie leer gefegter Biergarten am Offenhauser Schlössle trotz Sonnenschein und Tristesse am Samstagabend im Ulmer Party-Bermudadreieck vor dem Wilden Mann. Es ist so, als ob die Städte Trauer tragen. Erst durch die Pandemie wird immer mehr Menschen bewusst, dass die Kneipen, Cafes, Restaurants und Biergärten viel mehr sind als Stätten des Nahrungsmittelverzehrs. Nein, sie sind so etwas wie ein Herzschlag der Kommunen.

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30.04.2021

Sehr geehrter Herr Helmstädter, ihr Kommentar trifft es sehr genau. Leider verliert die Gastronomie sehr viele Fachkräfte, Angestellte, Mini-Jober, ....... Diese werden an allen Ecken und Enden fehlen. Selbst wenn die Gastronomie, Cafes, Biergärten, Clubs wieder öffnen dürfen, werden diese es ggf nicht im vollem Umfang tun können, weil das Personal fehlt. Es ist sehr traurig dies zu sehen und zu spüren. Vor allem die kleinen Betriebe und Einzelbetriebe werden dies spüren. Toi toi toi allen Kollegen und Angestellten in der Branche. Die Gastronomie ist nun mal LIEBE.LEIDENSCHAFT.GENUSS.

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