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Neu-Ulm
13.08.2019

Suche nach Frau an Donau: Wer trägt die Kosten für den Einsatz?

Retter suchen auf der Donau nach der zunächst vermissten 31-Jährigen.
Foto: Thomas Heckmann

Plus Die 31-Jährige, die in die Donau stieg, um ihr Handy zu suchen, muss vielleicht einen Teil der Kosten tragen. Hätte sie sich gleich gemeldet, wäre die Lage anders.

Muss die 31-jährige Frau, die in der Donau nach ihrem Handy tauchte und danach eineinhalb Tage spurlos verschwand, sich an den Kosten für den Großeinsatz beteiligen? Diese Frage stellt sich, seit die 31-Jährige nach einem Zeugenhinweis wohlbehalten von Polizisten bei Bekannten angetroffen wurde. Wie berichtet, wusste die Frau, die wegen ihres Handy in die Donau gestiegen war, offenbar, dass nach ihr gesucht wird.

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