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  3. Vorwürfe zu Stellenabbau bei Peri in Weißenhorn: Reaktion des Unternehmens

Weißenhorn
17.11.2023

Vorwürfe zu Stellenabbau bei Peri: So reagiert das Unternehmen nun

Peri ist einer der größten Arbeitgeber der Region. Ein Stellenabbau in Weißenhorn sorgt für Unruhe.
Foto: Alexander Kaya

Plus Im Vorfeld der Mitarbeiterversammlung in Weißenhorn wurden massive Vorwürfe gegen das Unternehmen öffentlich. Die Peri-Führung hält den Ärger für unbegründet.

Bei Peri gärt es. Die Geschäftsführung ist dabei den Abbau von bis zu 210 Stellen im Werk Weißenhorn durchzuziehen, sowohl in der Produktion wie auch in der Werksverwaltung. Aus Reihen der Belegschaft wurden Vorwürfe an unsere Redaktion herangetragen. Die lesen Sie hier. Das Unternehmen reagiert auf eine schriftliche Anfrage so: 

Der Vorwurf: Der Abbau der Stellen bei Peri erfolgt nicht nach sozialen Kriterien. Stimmt das?

  • Peri antwortet: "Das ist nicht richtig. Wir haben in den letzten Monaten mit dem Betriebsrat einen Interessensausgleich und Sozialplan ausgehandelt. In diesen Dokumenten sind Kriterien und Konditionen festgelegt, wann und für wen für die einzelnen Maßnahmen in Frage kommen. (Frühverrentung, Versetzung, Abfindungen etc.). Diese Kriterien sind alle mit dem Betriebsrat besprochen und gemeinsam unterschrieben."

Der Vorwurf: Auf die Belegschaft wird Druck ausgeübt, angeblich zu niedrige Abfindungen anzunehmen. Stimmt das?

  • Peri antwortet: "Nein, das ist nicht richtig. Unser Ziel ist es, für alle vom Interessensausgleich betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter individuelle und wo immer möglich einvernehmliche Lösungen zu finden. Deshalb haben wir unmittelbar nach Abschluss des Interessensausgleiches alle betroffenen Kolleginnen und Kollegen zu einem ersten Informations- und Beratungsgesprächen eingeladen, dem weitere Gespräche folgen. Ziel dieser Erstgespräche ist kein „Abschluss“, sondern zunächst das Gespräch über die jeweilige Situation, Beratung und Information. Wir haben alle Mitarbeiter aktiv darum gebeten, zu diesen Erstgesprächen eine Vertrauensperson aus dem persönlichen Umfeld mitzubringen (Familienmitglied, Freunde, gegebenenfalls gerne auch Vertreter der Betriebsrates). Zu den Folgegesprächen, in denen dann die weiteren Schritte besprochen werden, können auf Wunsch der Kolleginnen und Kollegen selbstverständlich ebenfalls Vertrauenspersonen, Betriebsräte, Anwälte etc. mitgebracht werden."

Die Ausgliederung der Betriebstechnik sorgt für Ängste in der Belegschaft. Was steckt dahinter?

  • Peri antwortet; "Aktuell ist hier nichts entschieden. Es finden Gespräche über eine Ausgliederung der Betriebstechnik statt. Im Fall des Werkes Weißenhorn eröffnet die Überführung an einen Partner, der diese Tätigkeiten als Kerngeschäft betreibt, die Möglichkeit, diese Arbeitsplätze beim Dienstleister zu erhalten. Die Gespräche dazu laufen und werden ergebnisoffen geführt und sollten bis zum Ende des ersten Quartals 2024 zu Ergebnissen führen. Eine Partnerschaft mit einem Dienstleister werden wir gründlich planen und sorgfältig mit dem Dienstleister umsetzen. Eine solche Überführung ist arbeitsrechtlich genau geregelt. Sollte die Überführung zu Stande kommen, übernehmen alle Beschäftigten exakt die Bedingungen, zu denen Sie bei Peri gearbeitet haben in ihr neues Beschäftigungsverhältnis. Auch die Jahre der Betriebszugehörigkeit würden übernommen."

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