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Augsburg / Neuburg
02.01.2018

Mein ziemlich verrücktes Leben als Bahnpendler

Abends in Donauwörth: Ein Pendler wartet auf den Zug. Und immer ist da die gleiche Frage: Wird er pünktlich sein?
Foto: Bastian Sünkel

Alle sagen: Züge kommen immer zu spät oder fallen aus. Ist das Bahnfahren wirklich so schlimm? Unser Kollege, ein Dauerpendler, hat Buch geführt - und dabei kuriose Dinge erlebt.

Als die Bahn menschliche Regungen zeigt, fährt der Zug gerade zuckend in den Bahnhof ein. Die Frauenroboterstimme setzt zu ihrem allabendlichen Tremolo an: „Nächster Halt – Augsburg Hauptbahnhof – Ausstieg in Fahrtrichtung links.“ Plötzlich ein Knacksen, ein Rauschen, ein tiefer Männerbass fährt ihr in die Parade: „So ein Blödsinn. Die ist doch betrunken. Der Ausstieg ist rechts. Schönen Abend.“ Die Fahrgäste im Fugger-Express blicken sich während ihres ritualisierten Gänsemarsches in die Augen – und lachen. Das ist zweifellos eine der seltensten und damit seltsamsten Regungen, die ein Mensch erleben darf, der täglich mit der Bahn fährt.

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