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  3. Hainsfarth: Eine Fotoreise auf den Spuren der jüdischen Ritualbäder

Hainsfarth
16.06.2023

Eine Fotoreise auf den Spuren der jüdischen Ritualbäder

Sigried Atzmon, Fotograf Hermann Waltz, Bezirksheimatpfleger Christoph Lang und Willi Hertle, Eigentümer des "Hertle-Hauses" bei der Eröffnung der Ausstellung in Hainsfarth.
Foto: Friedrich Wörlen

In der ehemaligen Synagoge in Hainsfarth wird eine Ausstellung eröffnet, die sich um Mikwen in der Region dreht. Warum sich ein Fotograf auf die Suche begab.

Zu der lang erwarteten Eröffnung der Ausstellung "Mikwen - Mikwaot" in der Synagoge Hainsfarth konnte die Vorsitzende des Freundeskreises, Sigi Atzmon, eine beträchtliche Anzahl von Vereinsmitgliedern und interessierten Einzelgästen begrüßen, sowie auch eine Reihe von Ehrengästen, die durch ihre Anwesenheit dem ehrenamtlichen Engagement des Freundeskreises ihren Respekt bekundeten: Professor Erich Naab als Vertreter des Bistums Eichstätt, Dr. Irina Mugerman und Professor Hanspeter Heinz für die Augsburger Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Kreistags- und Bezirkstagsmitglied Albert Riedelsheimer und die stellvertretende Landrätin Ursula Kneißl-Eder für den Landkreis Donau-Ries, Professor Klaus Wolf, Augsburg, für die Wissenschaft, sowie die Heimatpfleger Herbert Dettweiler (Kreis) und Christoph Lang (Bezirk).

Die Vorsitzende sprach die ungewöhnliche Geschichte der Wiederentdeckung der Mikwe an: "Das Wasserloch" - so eine gelegentlich gehörte Bezeichnung für das Ritualbad - ist nicht mehr. Der Synagogenbereich, zu dem die Mikwe als unverzichtbarer Ort der religiösen Praxis gehört, ist zu einer Gedenk- und Begegnungsstätte geworden. Sigi Atzmon dankte allen Aktiven und Sponsoren aus der Mehrheitsgesellschaft, die zum Gelingen beigetragen hatten: "Zusammen sind wir stark."

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