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Fridays for Future
11.06.2021

Greta Thunberg protestiert erstmals wieder vor Parlament in Stockholm

Klimaaktivistin Greta Thunberg protestiert wieder vor dem Parlament in Stockholm.
Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

Die Klimaaktivistin beendet ihren "Homeprotest" und kehrt zurück vor das Parlament in Stockholm.

Nach längerer Zeit im "Homeprotest" ist Greta Thunberg für ihren freitäglichen Klimastreik zurück an ihrem angestammten Protestort vor dem Parlament in Stockholm. Ausgestattet mit ihrem Schild mit der Aufschrift "Skolstrejk för klimatet" (Schulstreik fürs Klima) und Mund-Nasen-Schutz mit dem Logo von Fridays for Future traf sich die Klima- und Umweltaktivistin am Freitag mit einer Handvoll Mitstreitern vor dem Reichstag in der schwedischen Hauptstadt. Das zeigten Bilder, die die 18 Jahre alte Schülerin am Morgen auf Twitter und Instagram teilte. 

Vor dem Reichstag hatte die junge Schwedin im August 2018 begonnen, mit einem zunächst einsamen Protest mehr Klimaschutz von der Politik einzufordern. Daraus hatten sich innerhalb weniger Monate die Klimabewegung Fridays for Future und internationale Großproteste mit Hunderttausenden Teilnehmern entwickelt. Die Corona-Pandemie hat solche Massenproteste dann länger unmöglich gemacht.

Zuletzt hatte Greta Thunberg daheim demonstriert

Statt vor das Parlament zu ziehen, hatte Thunberg selbst an den vergangenen Freitagen meist Bilder von sich und ihrem Protestschild daheim online gestellt. Einmal hatte sie sich Ende März vor die Vertretung der EU-Kommission in Stockholm gesetzt, um gegen die gemeinsame Agrarpolitik der EU zu protestieren. Ende April veröffentlichte sie außerdem ein Bild von sich in einem abgeholzten Waldstück in Mittelschweden. (dpa)

Der "Right Livelihood Award" oder "Alternativer Nobelpreis" soll Männer und Frauen auszeichnen, die sich in ihrer Heimat für globale Probleme einsetzten, aber international noch wenig bekannt sind. Das sind die Preisträger der letzten 10 Jahre:
24 Bilder
Von Lindgren bis Thunberg: Die Träger des Alternativen Nobelpreises
Foto: Daniel Bockwoldt, dpa (Archiv)

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