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ARD, 21.1.19

21.01.2019

Hart aber fair heute: Gäste und das Thema

Bei "Hart aber fair" heute am 21.1.19 ist der Diesel-Skandal das Thema.
Bild: WDR

Bei "Hart aber fair" heute Abend geht es um das Thema Dieselskandal und seine Folgen. Sechs Gäste hat Frank Plasberg dazu eingeladen.

Lesen Sie auch: "Hart aber fair" heute: Gäste und Thema am 25.02.19.

Bei "Hart aber fair" heute am 21.1.19 ist der Diesel-Skandal das Thema. Moderator Frank Plasberg diskutiert die Folgen der Affäre für Menschen und Politik am Montagabend mit sechs Gästen.

Das sind die Gäste bei "Hart aber fair" heute am 21.1.19

  • Cem Özdemir (B'90/Grüne, Bundestagsabgeordneter; Vorsitzender des  Verkehrsausschusses)
  • Oliver Wittke (CDU, Parlamentarischer Staatssekretär beim  Bundesminister für Wirtschaft und Energie)
  • Bernhard Mattes (Präsident des Verbandes der Automobilindustrie e.V., VDA)
  • Barbara Metz (stellv. Bundesgeschäftsführerin der Deutschen  Umwelthilfe, DUH)
  • Prof. Dr. Dieter Köhler (Facharzt für Pneumologie; ehem. Präsident  der Gesellschaft für Lungenheilkunde)
  • Heinz-Harald Frentzen (ehemaliger. Formel-1-Rennfahrer)

"Grenzwerte geschätzt, Motoren manipuliert: ein Land im Diesel-Wahn?Grenzwerte geschätzt, Motoren manipuliert: ein Land im Diesel-Wahn?" So lautet die provokante Frage der "Hart aber fair"-Redaktion an diesem Montag, 21. Januar. Denn mit dem Dieselskandal und dem Streit um Fahrverbote in Deutschlands Städten verspielten Industrie und Politik das Vertrauen der Bürger. Dabei stellten sich in diesem Zusammenhang gleich mehrerer Fragen: Wie sinnvoll sind eigentlich die EU-Grenzwerte? Messen nur wir Deutschen korrekt? Und was bringen Fahrverbote, außer Ärger für die Bürger?

Moderator Frank Plasberg wird dieses Thema live im Studio mit seinen Gästen diskutieren. Dabei sind aber auch die Zuschauer gefragt. Sie können sich in die Debatte einschalten und ihre Meinung, Fragen oder Kritik per Mai, Telefon, Fax, oder Eintrag im Gästebuch der Sendung loswerden. Zuschauer-Anwältin Brigitte Büscher fasst die Beiträge zusammen und konfrontiert die Gäste im Studio damit.

"Hart aber fair" läuft immer am Montagabend um 21 Uhr im Ersten. In der 75-minütigen Live-Sendung diskutiert Moderator Frank Plasberg mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über aktuelle Themen. Die Talkshow ist bereits mehrfach ausgezeichnet worden.

"Hart aber fair" live im TV und in der ARD-Mediathek

Das Erste zeigt alle Folgen von "Hart aber fair" parallel zur TV-Ausstrahlung am Montagabend auch als Live-Stream in der ARD -Mediathek (zur Mediathek). Die Folgen sind dort im Anschluss über mehrere Wochen abrufbar. Außerdem gibt es mehrere Wiederholungen der Sendung.

Die Aussagen der Gäste im Studio werden von der Hart aber fair-Redaktion im Anschluss hinterfragt und einem Faktencheck im Internet unterzogen. (AZ)

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Die Diskussion ist geschlossen.

21.01.2019

@Herrn Köhler: Als Dpl.Ing. haben Sie ja eine enorme Milchmädchenrechnung gerechnet. 0,5Kg Masse pro Kubikmeter bei Zigarettenrauch? Ja klar - immer schön auf den Rauchern 'rumkloppen. Während ich eine Zigarette mit ca. 1g Gewicht Rauche während ich mit meinenm Diesel "cruise", verbrennt in der gleichen Zeit der Motor ca. 1000g Diesel. Selbst Nichtraucher tun dies. Wenn Sie Benziner fahren, wird sogar noch mehr Masse verbrannt. Ihre Behauptung, dass Raucher mehr Emissionen verursachen als Autofahrer ist schlichtweg falsch. Bitte Denken Sie darüber nach.
Freundliche Grüße
Carsten Peters

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21.01.2019

Ich bin überzeugt, das unsere Politik erstmal mit den neuesten Erkenntnissen zu arbeiten hat. Ich habe aber den Verdacht , dass es hier nur um die Auffüllung der Staatskasse spekuliert wird. Ich habe die DDR überlebt mit den Zweitakt Motoren. Ich finde , die grünen sollten die Kühe auf der Weide verbieten....denn das ist sehr umweltschädlich. Außerdem ist dir Einschränkung der Mobilität ein Eingriff in die Persönlichkeitsentwicklung. Ich finde es auch sehr problematisch das die Parteien Wasser predigen und Wein trinken. Wir haben innenpolitische Probleme die wesentlich größer sind als ein Diesel. Wie wäre es,wenn die Politik nicht ständig von ehrenamtlichen Menschen ausgeht die immer für das Sozialversagen unserer Politik gerade stehen. Dieses Land mit der Einstellung zu ihrer Bevölkerung (nein ich bin kein Nazi) sollte sich nicht wundern das keiner mehr hilft. Ich lebe hier nicht mehr gerne.

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21.01.2019

Ja - das stimmt. Trotzdem wird die Einschränkung der persönlichen Mobilität nicht durch die Politik alleine befördert (oder vergessen?!), sondern wird zu gefühlt 100% der Industrie und der Marktwirtschaft überlassen. Und hier bezweifle ich, dass die mehrzahl der Lobbyisten ein Interesse an nachhaltigen und ökologischen Lösungen haben.
Grüße
Carsten

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21.01.2019

Wie oft denn noch, dieses Sendezeit füllende Gelaber ohne nennenswertes Ergebnis?

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