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Newsticker
Russische Politiker fordern personelle Konsequenzen nach Niederlage in Lyman
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  3. Megaupload-Gründer: Auslieferung rechtens: Kim Dotcom scheitert mit Berufung

Megaupload-Gründer
05.07.2018

Auslieferung rechtens: Kim Dotcom scheitert mit Berufung

Der gebürtige Kieler Kim Dotcom lebt seit vielen Jahren in Neuseeland. Eine Auslieferung an die USA wäre rechtens, so das Berufungsgericht in Wellington.
Foto: Geraldine Clermont, dpa (Archiv)

Kim Dotcom kann an die USA ausgeliefert werden. Das urteilte das höchste Berufungsgericht Australiens. Dotcom kündigte an, in Neuseeland Berufung einzulegen.

Der deutsche Internetunternehmer Kim Dotcom kann an die USA ausgeliefert werden. Das entschied das oberste Berufungsgericht in der australischen Hauptstadt Wellington. Gegen vorherige Richtersprüche war Dotocom in Berufung gegangen. So auch jetzt: Gegen den neuerlichen Beschluss will Dotcoms Anwaltsteam nun vor den Obersten Gerichtshof Neuseelands ziehen.

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Kim Dotcom kann ausgeliefert werden: Das ist der Megaupload-Gründer

Dotcom stammt aus Kiel und wurde unter seinem ursprünglichen Namen Kim Schmitz in der deutschen Hackerszene bekannt, bevor er ihn offiziell in Kim Dotcom ändern ließ. Seine Tauschplattform "Megaupload" wurde 2012 nach FBI-Ermittlungen abgeschaltet. Über das Portal wurden laut Vorwürfen der US-Ankläger massenhaft illegale Kopien von Filmen und Musik verbreitet. Dotcom hatte den Ermittlern zufolge 2010 ein Einkommen von 48 Millionen Dollar.

"Wir haben jetzt von drei verschiedenen Gerichten drei verschiedene Rechtsauslegungen zu hören bekommen", kritisierte Dotcoms Anwalt Ira Rothken. "Eines davon war überzeugt, dass überhaupt kein Copyright-Verstoß vorliegt." Rothken gab sich deshalb überzeugt, den Rechtsstreit am Ende zu gewinnen.

Kim Dotcom will neuen Fileshop launchen

Mit Megaupload generierten Dotcom und seine Partner Millioneneinnahmen aus Werbung und Kundenabonnements. Gerichtsunterlagen zufolge rangierte Megaupload zeitweise auf Platz 13 der beliebtesten Webseiten - und verursachte vier Prozent des gesamten Internetverkehrs.

Der deutsche Internetunternehmer Kim Dotcom stellte im Interview mit Spiegel Online ein neues Web-Angebot vor. einen Fileshop launchen. "Unser Fileshop ermöglicht jedem, der interessanten Content besitzt, diese Inhalte selbst zu vermarkten, ohne über Drittanbieter zu gehen", sagte er. Ob die Internetseite dabei illegal genutzt werde, liege nicht in seiner Verantwortung. (dpa/AZ)

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