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Pressestimmen
08.02.2021

Kritik zum Dresden-Tatort gestern: "Fein gespielt"

Karin Gorniak (Karin Hanczewski) mit vorgezogener Waffe, dahinter Leo Winkler (Cornelia Gröschel): Szene aus dem Dresden-Tatort "Rettung so nah", der gestern im Ersten lief.
Foto: Daniela Incoronato, MDR/MadeFor

Der Dresden-Tatort überzeugte gestern mit klassischen Krimi-Qualitäten. Beifall gibt es für die Kommissarinnen Gorniak und Winkler. Die Tatort-Kritik.

Der Dresdner Tatort hat sich zum Thriller gemausert. Auch der Tatort gestern, der 11. des Teams, zehrt an den Nerven. Unter einer Elbbrücke lag ein Sanitäter. Er wurde im Rettungswagen getötet, während seine Kollegin ganz in der Nähe eine Obdachlose versorgte. Es war ein Mordfall mit brisantem Hintergrund.

Die Kommissare nahmen die Zuschauer mit in diese raue Welt der Retter, deren zuweilen überfordernden Job und privaten Nöte, in menschliche und psychische Abgründe. Es gab mehrere Ebenen, Rückblicke und einige Sackgassen. Regisseurin Isabel Braak setzte bei ihrem Tatort-Debüt die Figuren mit Empathie in Szene und machte mit Dunkelheit und Musik Düsternis und Bedrohlichkeit spürbar. Bis zum Schluss lagen die Kommissare daneben. Fazit der Kritiker: "Rettung so nah" bot kein Feuerwerk, aber einen klassischen, ordentlichen Sonntagabendkrimi. Die Pressestimmen.

Kritik zum Dresden-Tatort gestern: Beifall für Gorniak und Winkler

Der umständliche Mordplot hätte gar nicht notgetan: Kriegsreport von der vordersten Front des Gesundheitswesens. Der Spiegel

Der Tatort aus der Elbestadt geht mit den tätlichen Angriffen auf Einsatzkräfte ein sehr ernstes und aktuelles Thema an. Gorniak und Winkler avancieren dabei Schritt für Schritt zu Deutschlands bestem Ermittlerduo. Neue Zürcher Zeitung

Das ist alles gut gemeint, aber so richtig gut ist das nicht. Süddeutsche Zeitung

Leo Winkler (Cornelia Gröschel) und Peter Michael Schnabel (Martin Brambach) am Tatort, vor ihnen liegt der im Einsatz ermordete Rettungssanitäter Tarik Wasir (Zejhun Demirov).
Foto: Daniela Incoronato, MDR/MadeFor

Bewertung: Der Dresden-Tatort als starke Milieustudie

Auch ein gesellschaftskritischer Krimi darf durchaus den ein oder anderen originelleren Dialog enthalten. Frankfurter Rundschau

Was als kontroverser Blick auf die täglichen Belastungen im Rettungswesen beginnt, endet als konventionelles Auflösungsdrama. ntv

Als Krimi ist "Rettung so nah" passabel, als Milieustudie stark. RP Online

 

Tatort Kritik: "Fein gespieltes Unterhaltungsfernsehen"

Das ist gediegenes, gut erzähltes, fein gespieltes Unterhaltungsfernsehen. Für Gaffer ist das nichts. Welt

Der neuste Dresdner Tatort überrascht mit seinem fast schon konservativ anmutenden Aufbau und lenkt bei aller Dringlichkeit seiner Thematik den Fokus auf die Ermittlerinnen. kino.de

Ein rundum gelungener Sonntagabendkrimi, der allerdings auch keinen Meilenstein in der Tatort-Ära darstellen wird. Stern

Der Tatort lockt Sonntag für Sonntag Millionen vor den Fernseher. Aber wer ermittelt eigentlich wo? Diese  Kommissare bzw. Teams sind derzeit im TV-Einsatz.
23 Bilder
Tatort-Kommissare: Wer ermittelt wo?
Foto: Marcus Glahn, MDR/MadeFor

Kritik und Pressestimmen zu den letzten Tatort-Folgen am Sonntag

Lesen Sie auch: Morden im Norden beim Tatort am Sonntag: Lohnt sich der Fall?

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Die Diskussion ist geschlossen.

07.02.2021

War da eben nach dem Schuß von draußen auf die würgende Mutter des toten Mädchens die Fensterscheibe noch unversehrt? Da guckt man in die Pistolenmündung und die Scheibe zwischen Mündung und Kamera im Wohnzimmer ist noch heil!