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"Air Defender"
12.06.2023

150 Menschen demonstrieren gegen "Air Defender 2023"

Teilnehmer einer Veranstaltung der Partei Die Linke" bilden ein Peace-Zeichen.
Foto: Paul Zinken, dpa

Etwa 150 Menschen haben am Sonntag in der Kyritz-Ruppiner Heide gegen das Luftwaffen-Manöver "Air Defender 2023" demonstriert. Sie legten mit einem Tuch ein großes Friedenszeichen.

Einen Tag vor den Start haben etwa 150 Menschen am Sonntag in Pfalzheim in der Kyritz-Ruppiner Heide gegen das Luftwaffen-Manöver "Air Defender 2023" demonstriert. Organisiert hat den Protest Die Linke in Brandenburg. Die Teilnehmerinnen und un Teilnehmer legten mit einem blauen Tuch ein großes Friedenszeichen am Sielmann-Hügel, das auch aus der Luft zu sehen war.

Ab Montag üben 25 Nato-Staten bei der "Air Defender 23" die Verlegung großer Luftstreitkräfte. Es ist die größte Übung dieser Art seit Bestehen des Bündnisses. Mehr als 250 Militärmaschinen vom Transporter bis zum Kampfjet sind im Einsatz. Etwa 2000 Flüge sind geplant.

"Air Defender 2023": Die Linke protestiert gegen Nato-Übung

Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gehören zu den Haupt-Überfluggebieten. Für Brandenburg wird nach den Planungen der westliche Teil des Landes von den Flügen betroffen sein, für Berlin ebenfalls. Zeitlich überschneidet sich die Übung mit den Special Olympics World Games in Berlin vom 17. bis 25. Juni.

Video: AFP

"Air Defender 2023" sei ein unverantwortliches Spiel mit dem Feuer, sagte der Landesgeschäftsführer der Partei Die Linke, Stefan Wollenberg, der Deutschen Presse-Agentur. "Wir fordern von der Bundesregierung endlich ernsthafte diplomatische Initiativen zur Beendigung des Ukraine-Krieges statt militärischer Drohgebärden und immer weiterer Aufrüstung."

Lechfeld bei "Air Defender" Hauptdrehkreuz im Süden

Der Fliegerhorst Lechfeld spielt bei Air Defender die Rolle des Hauptdrehkreuzes im Süden. Er wird Standort der sechs Erdkampfflugzeuge A-10 aus Idaho in Texas und der drei griechischen F-16 sein. Außerdem sollen immer wieder Transportflugzeuge, wie zum Beispiel der Airbus A400M, Station machen.

Die Übungsflüge sollen in drei eng definierten Lufträumen stattfinden, die wochentags jeweils im Wechsel genutzt werden. Dabei soll ein Übungsraum Ost über Mecklenburg-Vorpommern und der Ostsee jeweils von 10 bis 14 Uhr als einziger auch für Tiefflüge reserviert sein. Der Raum Süd, der sich von Lechfeld in Bayern nach Rheinland-Pfalz erstreckt, soll von 13 bis 17 Uhr genutzt werden, bevor an den Raum Nord über der Nordsee von 16 bis 20 Uhr abgegeben wird.