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Geld
17.07.2023

Dank Wechselkurs: In diesen Ländern lässt sich jetzt günstig Urlaub machen

Der Euro erlebt derzeit einen Aufschwung. Wer günstig Urlaub machen will, hat nun gute Karten.
Foto: Ahmed Gomaa, dpa (Archivbild)

Der Kurs des Euro steigt derzeit und hat damit direkten Einfluss auf unseren Urlaub. In welchen Ländern Reisende derzeit besonders günstig Ferien machen können.

Jeder kennt sicherlich noch Erzählungen von Eltern oder Großeltern aus den Zeiten vor der Einführung des Euros. Damals konnten deutsche Touristen in einigen Ländern - wie beispielsweise Italien - sehr günstig Urlaub machen und nutzten die Trips ins Ausland nicht selten, um den eigenen Kleiderschrank komplett neu zu bestücken oder es sich in Restaurants und Cafés gut gehen zu lassen. Während solche Urlaube in den vergangenen Jahren immer seltener wurden, gibt es jedoch auch 2023 Ländern, in denen man vom derzeit starken Euro und dem Wechselkurs profitieren kann. Welche das sind, erfahren Sie hier. 

Übrigens: Sie wollen keine lange Flugreise für einen Urlaub auf sich nehmen? Es gibt mehrere begehrte Touristenziele, die Sie innerhalb weniger Stunden von Deutschland aus mit dem Zug erreichen.

Wie wirkt der Wechselkurs sich auf den Urlaub aus?

Doch zunächst zu der Frage, wie sich der Wechselkurs überhaupt auf unseren Urlaub auswirkt. Der Wechselkurs ist - vereinfacht gesagt - der Preis für eine Einheit einer ausländischen Währung. Also konkret, wie viele Euro jemand zahlen muss, um beispielsweise eine dänische Krone oder einen Schweizer Franken zu erhalten. Laut der Bundeszentrale für politische Bildung gibt es zwei Arten, wie Wechselkurse festgelegt werden können: fest und flexibel. Innerhalb der Europäischen Währungsunion haben sich die Mitgliedsstaaten auf einen festen Wechselkurs geeinigt. Für Länder außerhalb der Währungsunion gelten flexible Wechselkurse, wie beispielsweise für den US-Dollar.

Ein günstiger Wechselkurs zwischen dem Heimat- und dem Reiseland sorgt dafür, dass man im Urlaub mehr für sein Geld bekommen kann, als beispielsweise im Heimatland.

Ein Beispiel: Wenn der Wechselkurs zwischen Euro und US-Dollar steigt, also man mit einem Euro mehr US-Dollar erhält als zuvor, dann erhält ein Urlauber mehr Dollar für jeden Euro, den er tauscht. Hotels, Freizeitaktivitäten, Malzeiten, Kleidung und Souvenirs können dann für jemanden aus der Euro-Zone günstiger werden. Umgekehrt würden die Urlaubskosten zum Teil stark ansteigen, wenn der Euro deutlich schwächer als der US-Dollar wäre und man für einen Euro beispielsweise statt einem US-Dollar nur 0,8 US-Dollar beziehungsweise 80 Cent erhalten würde.

Ist der Euro zur Zeit stark?

Doch wie ist es aktuell um den Euro und auch den Wechselkurs bestellt? Stand Juli 2023 befindet sich der Euro in einem starken Aufschwung - besonders gegenüber dem US-Dollar. Wie tagesschau.de berichtet, hat der Euro in der vergangenen Woche mehr als zwei Prozent an Wert gewonnen und notierte in der zwischenzeitlichen Spitze bei 1,1243 US-Dollar. Dies sei der höchste Wert seit Februar 2022 gewesen.

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Laut dem Bericht sei die derzeitige Euro-Stärke hauptsächlich auf die Schwäche des US-Dollars zurückzuführen, die durch ein Nachlassen des Inflationsdrucks in den USA entstanden ist. Dies sorge dafür, dass der Preisdruck auf die Verbraucher in den USA abnimmt, was wiederum den Wert des Dollars schwäche. Im Gegensatz dazu plant die Europäische Zentralbank bald erneut eine Zinserhöhung, was den Euro weiter stärken könnte.

In welchen Ländern profitiert man vom Wechselkurs?

Die Situation des Euro gegenüber dem US-Dollar hat bereits ein beliebtes Reiseziel verraten, bei dem Urlauber im Jahr 2023 richtig sparen können: Die Vereinigten Staaten von Amerika. Laut einer Berechnung der Tagesschau ist in diesem Jahr der USA-Urlaub für Menschen aus der Eurozone in diesem Jahr um etwa acht Prozent günstiger als noch im Vorjahressommer 2022. Aber damit nicht genug, es gibt auch noch weitere Länder, in denen Urlauber aus Deutschland und der EU sparen können. Diese sind:

  • Ungarn (1 Euro = 373,68 Forint)
  • Norwegen (1 Euro = 11,27 Norwegische Krone)
  • Schweden (1 Euro = 11,52 Schwedische Krone)
  • Türkei (1 Euro = 29,58 Türkische Lira)
  • Argentinien (1 Euro = 299,41 Argentinischer Peso)
  • Usbekistan (1 Euro = 13.000,54 Soʻm)
  • Sri Lanka (1 Euro = 361,80 Sri-Lanka-Rupie)
  • Kolumbien (1 Euro = 4.555,90 Kolumbianischer Peso)
  • Brasilien (1 Euro = 5,43 Brasilianischer Real)
  • Gambia (1 Euro = 66,94 Dalasi)
  • Ägypten (1 Euro = 34,67 Ägyptisches Pfund)
  • Südafrika (1 Euro = 20,38 Südafrikanischer Rand)

Wichtig: Die hier aufgeführten Wechselkurse gelten nur für den Nachmittag des 17. Juli 2023. Wechselkurse sind starken Schwankungen unterlegen, deshalb sollten Sie vor der Buchung einer Reise immer den Wechselkurs Ihres Ziellandes im Auge behalten.

Allein nach dem Wechselkurs sollten Urlauber bei der Reiseplanung allerdings nicht gehen, denn auch die Inflation im jeweiligen Zielland muss bedacht werden. Bei der Türkei könnte man beim Blick auf die Entwicklung des Kurses beispielsweise davon ausgehen, dass der Urlaub in diesem Jahr besonders günstig wird - immerhin hat der Euro laut tagesschau.de innerhalb eines Jahres gegenüber der Lira um 70 Prozent aufgewertet.

Weil durch eine hohe Inflation, wie es derzeit in der Türkei der Fall ist, aber die Währung an Kaufkraft verliert, bekommt man trotz eines günstigen Euro-Lira-Wechselkurses möglicherweise trotzdem weniger für sein Geld, weil die Kosten für Hotels, Gastronomie, Lebensmittel und Transport insgesamt gestiegen sind.

Die Kaufkraft ist trotz des günstigen Wechselkurses durch die Inflation geringer und die Reise könnte Sie teurer kommen, als zunächst erwartet.

Wer weiter beim Urlaub sparen will, der sollte sich einmal über Low-Budget-Reisen informieren. Bei diesen ist vor allem der Buchungszeitpunkt entscheidend. Auch beim neuen Reisetrend "Blind Booking" können Sie viel Geld sparen. Wir haben außerdem herausgefunden, wie Sie ein kostenloses Flug-Upgrade bekommen können.