Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyj kritisiert beschlossenen Preisdeckel für russisches Öl als zu hoch
  1. Startseite
  2. Panorama
  3. Pressestimmen: Tatort-Kritik zu "Unklare Lage" aus München: "Ein Krimi-Highlight"

Pressestimmen
05.06.2022

Tatort-Kritik zu "Unklare Lage" aus München: "Ein Krimi-Highlight"

Ivo Batic (Miroslav Nemec) mit gezückter Waffe am U-Bahnhof Marienplatz. Die Tatort-Kritik zu "Unklare Lage" aus München.
Foto: Hagen Keller, X Filme Creative Pool GmbH/BR

Die Tatort-Kritik zu "Unklare Lage" aus München: Der Krimi bekam bei seiner Erstausstrahlung durchwegs bärenstarke Bewertungen. Die Pressestimmen.

Der Tatort heute aus München ist eine Wiederholung. Hier lesen Sie die Pressestimmen zur Erstausstrahlung 26. Januar 2020.

Der Anschlag im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) hat sich 2016 in Münchens kollektives Gedächtnis eingebrannt - nicht nur wegen der vielen Toten, sondern auch wegen der Panik, die die Stadt ergriff und stundenlang nicht losließ. Der München-Tatort "Unklare Lage" greift dieses Ereignis auf - und bekommt für die Umsetzung viel Beifall in den Pressestimmen. Und das ohne Ausnahme, was im Tatort-Kosmos sehr selten ist. Die Tatort-Kritik zu "Unklare Lage".

Kritik zum München-Tatort heute: "Rasant und realistisch"

Es ist ein rasanter, beklemmender Tatort, weil sich jeder an seine eigenen Gefühle erinnert, die er im Juli 2016 angesichts der Nachrichten und Bilder aus München empfunden hat. RP Online

In München kämpfen sich die Kommissare Batic und Leitmayr nach einem Attentat durch ein Dickicht von Wahrheiten, Halbwahrheiten und Lügen in sozialen Medien. Ein Krimi-Highlight. Der Spiegel

So rasant wie "Unklare Lage" war selten ein Tatort. Rasant und realistisch reißt der neueste Fall von Batic und Leitmayr den Zuschauer 90 Minuten lang mit. RedaktionsNetzwerk Deutschland

Ivo Batic und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) begleiten den SEK-Einsatz.
Foto: Hagen Keller, X Filme Creative Pool GmbH/BR

Tatort-Kritik zu "Liebeswut": "Dieser Tatort hat alles"

Dieser Tatort hat alles: Emotionale Thematik, Action und Spannung, die bis zum Schluss für Adrenalinschübe sorgt. In rasantem Erzähltempo wird der Zuschauer auf einen Polizeieinsatz mitgenommen, der alle Beteiligten vor eine Zerreißprobe stellt. Stern

Holger Joos (Buch) und Pia Strietmann (Regie) erzählen klug, fast karg. Sie zeigen die Jagd auf den Täter im abgedunkelten Kontrollzentrum als cleane Aktion gegen eine immense Leerstelle. Das ist die Unbegreiflichkeit der Tat. Süddeutsche Zeitung

Ein fulminanter, ein packender Tatort, stimmig und fesselnd bis zur letzten Minute, überaus souverän geschultert von den Silberrücken Batic und Leitmayr, die ihre temporäre Hemdsärmeligkeit durch pragmatische Action und Handlungsentschlossenheit ersetzen - auch ein Grund, warum dieser "Tatort" lange über das Ende des Abspanns hinaus nachhallt. ntv

Der Tatort lockt Sonntag für Sonntag Millionen vor den Fernseher. Aber wer ermittelt eigentlich wo? Diese  Kommissare bzw. Teams sind derzeit im TV-Einsatz.
23 Bilder
Tatort-Kommissare: Wer ermittelt wo?
Foto: Martin Valentin Menke, WDR/Colonia Media GmbH

Tatort-Bewertung: Beeindruckender Film aus München

"Unklare Lage“ heißt der Film. Es ist ein Film über Getriebene. Er treibt einen ständig vor sich her. Mindestens eine halbe Stunde lang. Die wahrscheinlich beste erste halbe Stunde der jüngeren Tatort-Geschichte. Welt

88 Minuten und 57 Sekunden sind fast in Echtzeit gedreht. Die Szenen wirken total realistisch. Am Ende hat man das Gefühl: Verdammt, genau so kann es jederzeit in meiner Stadt ­passieren. Bild

Ein beeindruckender München-Tatort über einen jungen Attentäter und eine Stadt im Ausnahmezustand. Frankfurter Rundschau

Die Regisseurin Pia Strietmann verhandelt dieses Trauma als intensives Genre-Stück in geradezu dokumentarischem Stil. Doch allen Irrtümern und Fehleinschätzungen, sei es von Polizei oder von Zivilisten, zum Trotz: Die Folge "Unklare Lage" ist kein Panikfernsehen, sondern auch eine Reflexion darüber, was ein Einzelner anrichten kann, der sich gegen die ganze Welt stellt. Neue Zürcher Zeitung

Wie lautet Ihre Kritik zum Tatort? Stimmen Sie ab!

 

Kritik und Pressestimmen zu den letzten Tatort-Folgen am Sonntag