Während sich die britischen Royals rund um Ostern öffentlich geschlossen zeigten, sorgten Berichte aus den USA für Spekulationen um Prinz William. Das US-Portal RadarOnline schreibt unter Berufung auf anonyme Insider, der Thronfolger solle sich Unterstützung suchen, um sich gezielt auf seine spätere Rolle als König vorzubereiten.
Bericht über Prinz William: Insider berichten von „Therapie“ als Vorbereitung auf den Thron
In dem Bericht ist von einer Art „Therapie“ die Rede, die Prinz William helfen solle, die Anforderungen des künftigen Amtes besser zu bewältigen und sich auf die diplomatischen Herausforderungen vorzubereiten. Den anonymen Quellen zufolge werde William dazu angehalten, persönliche Differenzen stärker zurückzustellen und sich strategischer auf die Zukunft der Monarchie auszurichten.
Dabei soll insbesondere die Fähigkeit im Mittelpunkt stehen, auf internationaler Ebene diplomatisch zu agieren und unterschiedliche Interessen zusammenzuführen. Auch wird in dem Bericht von der Erwartung gesprochen, dass er lernt, seine Positionen – etwa bei globalen Themen – so zu vertreten, dass sie weniger konfrontativ wirken.
Ärger um Harry und Meghan – Auslöser für Williams „Therapie“?
Als möglichen Hintergrund nennen die anonymen Insider laut dem Bericht die anhaltenden Spannungen innerhalb der Familie – insbesondere im Verhältnis zu Williams Bruder, Prinz Harry. Der Konflikt besteht demnach weiterhin seit dem Rückzug von Harry und seiner Frau Meghan aus ihren Pflichten gegenüber dem Königshaus im Jahr 2020. Zudem soll König Charles III. laut Bericht verstärkt darauf drängen, dass sein Sohn die Einheit der Monarchie in den Vordergrund stellt.
Für die im US-Bericht erhobenen Behauptungen gibt es allerdings keine offizielle Bestätigung aus dem Umfeld des Kensington-Palasts. Die Angaben basieren ausschließlich auf nicht näher benannten, anonymen Quellen.
Erst am Osterwochenende hatte sich die Königsfamilie bei einem gemeinsamen Gottesdienst in Windsor gezeigt. Dem Bericht der BBC zufolge nahmen König Charles III. und Königin Camilla ebenso teil wie Prinz William und Prinzessin Kate mit ihren Kindern, George, Charlotte und Louis. Der Gottesdienst gilt traditionell als familiäres Ereignis, bei dem mehrere Mitglieder der königlichen Familie gemeinsam in der Öffentlichkeit auftreten.
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