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  3. SpaceX "Starship"-Rakete explodiert drei Minuten nach Start: So lief der Countdown

Raumfahrt
21.04.2023

SpaceX "Starship"-Rakete explodiert nach dem Start und beschädigt Rampe

Die 120 Meter hohe Starship-Rakete steht auf der Startrampe nahe Brownsville (Texas).
Foto: dpa

Der erste Startversuch der "Starship"-Rakete fiel ins Wasser. Ein zweiter Start glückte - aber nur für etwa drei Minuten und hatte schwere Schäden an der Startrampe zur Folge. Alles zum zweiten Countdown, lesen Sie hier.

Es sollte eine im doppelten Sinne bahnbrechende Mission werden. Der Start der "Starship"-Rakete des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX gilt als Versuch, die größte und leistungsstärkste Rakete der Raumfahrtgeschichte in die Erdumlaufbahn zu bringen. Insgesamt sind Raketenstufe und Raumschiff 120 Meter hoch und sollen weit mehr als hundert Tonnen Ladung transportieren können. 

Die ambitionierten Pläne von Twitter-Chef und SpaceX-Eigentümer Elon Musk bekamen allerdings einen ersten Dämpfer. Der Countdown der "Starship"-Rakete musste am Montag (17. April 2023) wegen technischer Probleme abgebrochen werden. Wie der zweite Startversuch am Donnerstag (20. April 2023) lief, lesen Sie hier.

"Starship"-Raketenstart: Erster Startversuch scheitert

Eigentlich sollte die 120 Meter hohe Schwerlastrakete längst abgehoben sein. Wie SpaceX auf seiner Webseite mitteilte, sollte der Start des "voll integrierten Raumschiffs und einer Super-Heavy-Rakete von der Starbase in Texas" am Montag (17. April 2023) um 8 Uhr CT erfolgt sein, zu deutscher Zeit also um 15 Uhr. 

Doch 40 Sekunden vor dem Abheben wurde der Countdown zum Testflug des neuen Raumschiffs von SpaceX abgebrochen. Offenbar gab es ein Problem mit eine Druckventil, twitterte Elon Musk. Der optimistischen Stimmung sollte das aber keinen Abbruch tun. "Heute viel gelernt", schrieb der Tech-Pionier in einem weiteren Tweet. 

Zweiter Startversuch der "Starship": Start geglückt - aber mit Explosion und Schäden

Der zweite Startversuch der "Starship" ist geglückt. Das größte Raketensystem der Raumfahrtgeschichte hob am Donnerstag (20. April 2023) nach einer kurzen Verzögerung beim Countdown in Brownsville im US-Bundesstaat Texas nahe der mexikanischen Grenze ab - konnte sich allerdings nur etwa drei Minuten auf Zielkurs halten.

Das Problem: Immer mehr Triebwerke der insgesamt 33 Raptoren fielen nach und nach aus, sodass die "Starship"-Rakete rapide ihre Geschwindigkeit einbüßte, die Nase irgendwann abfiel, explodierte und sich im freien Fall zurück zur Erdoberfläche befand. Die Mitarbeiter von SpaceX jubelten trotzdem.

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Einen Tag nach dem halben Erfolg haben sich nun weitere Auswirkungen des Versuchs gezeigt. Wie golem.de berichtet, wurde die Startrampe beim Start der "Starship" sowie bei der Explosion stark beschädigt. Unter der Stahlkonstruktion befinde sich nun ein "metertiefer Krater, der vom Abgasstrahl der 33 Triebwerke mit 7500 Tonnen Schub ausgehoben wurde". Ein entsprechendes Foto ist auf Twitter zu sehen. Auch einige Treibstofftanks sollen eingedrückt worden sein.

Das Problem: Statt die nächste Rakete startklar machen zu können, muss nun zunächst die Infrastruktur am Boden repariert und zum Teil komplett neu gebaut werden. Auch der Bau einer neuen Startrampe könne  golem.de zufolge nötig sein. Denn eventuell könnten aufgewirbelte Trümmer zum Schaden an den Triebwerken der "Starship", die nach und nach ausgefallen sind, beigetragen haben. Insgesamt dürften für die Reparaturen sowie die Beantwortung wichtiger Sicherheitsfragen mehrere Monate und viel Geld benötigt werden.

Wie lange sollte die "Starship" in der Luft sein?

Beim Testflug der "Starship" in die Erdumlaufbahn kamen beide Raketenstufen zum ersten Mal gemeinsam zum Einsatz. Dabei sollte sich die erste Raketenstufe, die Antriebsrakete, knapp drei Minuten nach dem Start vom Raumschiff trennen und danach im Meer versinken. Das Raumschiff selbst sollte seinen Flug etwa 90 Minuten fortsetzen, die Erde einmal umrunden und dann im Pazifik vor Hawaii im Meer landen.

Zur Teilung allerdings kam es nicht. Die "Starship" schaffte es nur etwa drei Minuten die gewaltigen Geschwindigkeiten zu halten - dann verlor sie rapide an Höhe und explodierte noch in der Luft.