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  3. Tatort, 11.9.22 - Kritik zu Risiken mit Nebenwirkungen: "Scheinkrimi"

Pressestimmen
13.09.2022

Tatort-Kritik zu "Risiken mit Nebenwirkungen": "Scheinkrimi voller Klischees"

Kommissarin Tessa Ott (Carol Schuler) ermittelt: Die Tatort-Kritik zu "Risiken mit Nebenwirkungen" aus Zürich.
Foto: Sava Hlavacek, SRF

Die Tatort-Kritik zu "Risiken mit Nebenwirkungen": Zu viele Klischees und eine magere Umsetzung bringen dem vierten Krimi aus Zürich schwache Bewertungen ein. Die Pressestimmen zum Tatort vom 11. September 2022.

Geht eine Pharmafirma für den reibungslosen Start eines lukrativen Medikaments über Leichen? Wird die Mutter eines kranken Kindes zur Rächerin? Im Tatort am Sonntag, 11. September 2022, hatten es die beiden Schweizer Ermittlerinnen Isabelle Grandjean (Anna Pieri Zuercher) und Tessa Ott (Carol Schuler) mit einer toten Rechtsanwältin, dem Milliardengeschäft um teure Medikamente und menschlichen Abgründen zu tun. In den Pressestimmen kommt "Risiken mit Nebenwirkungen", der inzwischen vierte Tatort aus Zürich, nicht gut weg. Die Tatort-Kritik.

Kritik zum Tatort aus Zürich: "Figuren teils stereotyp"

Im neuen Tatort aus Zürich kommt eine Wirtschaftsanwältin ums Leben, die für einen Pharmariesen tätig war. Wer Klischees will, wird hier solide bedient. Frankfurter Allgemeine Zeitung

Viele Recherchen zu einem Thema ergeben nicht automatisch einen guten Tatort. Stern

Die Story ausgefeilt, die Figuren teils stereotyp. TV Spiefilm

Alle Klischees werden in dem Krimi durchgestanzt. Süddeutsche Zeitung

"Risiken mit Nebenwirkungen" liefert 90 Minuten Ermittlungsarbeit zwischen unterkühlten Wolkenkratzern (das Pharmaunternehmen), holzgetäfelten Stadtvillen (die Anwaltskanzlei) und grauen Wohnsilos (die Opfer der Pharmaindustrie). Die erzählerischen Pfade sind dabei ähnlich ausgetreten wie die visuellen. ntv

Der Tatort lockt Sonntag für Sonntag Millionen vor den Fernseher. Aber wer ermittelt eigentlich wo? Diese  Kommissare bzw. Teams sind derzeit im TV-Einsatz.
23 Bilder
Tatort-Kommissare: Wer ermittelt wo?
Foto: Thorsten Jander, NDR

Tatort-Kritik zu "Risiken mit Nebenwirkungen" aus Zürich: "Wenig überzeugend"

In Zürich rappen die Kommissarinnen, doch ein Grund zu Feiern ist das nicht. Auch unter neuer Regie gerät der Krimi wenig überzeugend. Berliner Zeitung

Schlechtfühl-Tatort für schlichte Gemüter. Der Spiegel

Die letzte Zürich-Folge führte ins Kunstmilieu, das hatte noch etwas Schräges. Aber Pharma und Anwälte? Dieser Tatort ist ein Placebo, ein Scheinkrimi. Neue Zürcher Zeitung

Auch der vierte Züricher Tatort mit den Ermittlerinnen Grandjean und Ott enttäuscht. Dabei ist das Thema spannend: Im Fokus stehen Pharma-Fieslinge. Rheinische Post

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