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Brauchtum
04.12.2023

Wann stellt man den Nikolaus-Stiefel raus?

Froh und munter sein und die Stiefel vor die Tür stellen: Aber wann eigentlich?
Foto: Patrick Pleul, dpa (Symbolbild)

Im christlichen Brauchtum stellen Kinder um den Nikolaustag einen Stiefel vor die Haustür. Doch wann genau? Und woher kommt der Brauch?

"Nik'laus ist ein guter Mann!", heißt es in dem bekannten Kinderlied "Lasst uns froh und munter sein". Denn die Figur des Nikolaus ist bekannt als Gabenbringer für Kinder. Der Nikolaustag ist jedes Jahr am 6. Dezember - und dazu gibt es einen Brauch: Kinder stellen einen Schuh oder Stiefel vor die Tür stellen und warten, dass der Nikolaus ihn über Nacht mit Geschenken oder Süßigkeiten füllt. Doch wann muss man seine Stiefel eigentlich rausstellen? Und woher kommt der Brauch?

Schuhe oder Stiefel vor die Tür: Am Vorabend des Nikolaustages

Die Schuhe oder Stiefel müssen am Abend vor dem Nikolaustag vor die Tür, also am 5. Dezember. Sie bleiben über Nacht dort stehen, um von Nikolaus und seinem Helfer, Knecht Ruprecht, mit Süßigkeiten, Nüssen, kleinen Geschenken und Schokolade befüllt zu werden. Denn der Nikolaus kommt nicht am selben Abend, sondern über Nacht. Am nächsten Morgen finden die Kinder dann die gefüllten Stiefel.

Video: dpa

Nikolaus füllt Stiefel: Woher kommt der Brauch?

Die Figur des Nikolaus geht auf den heiligen Nikolaus zurück, einen Bischof, der in Myra in der heutigen Türkei wirkte. Nikolaus soll etwa im Jahr 280 nach Christus in Patras in Griechenland geboren worden und zwischen 345 und 351 nach Christus gestorben sein - der Legende nach an einem 6. Dezember.

Zu Lebzeiten soll sich Nikolaus besonders um Arme und Rechtlose gekümmert haben. Er soll etwa das Leben unschuldig eingesperrter Menschen gerettet, außerdem Stürme besänftigt und seine Heimat vor einer Hungersnot bewahrt haben. Einer weiteren Erzählung zufolge soll Nikolaus nach seinem Tod jedes Jahr zur Weihnachtszeit durch Myra gezogen sein, um Äpfel und Nüsse vor die Hütten der Armen zu legen. Daraus könnte sich der Brauch mit den Stiefeln entwickelt haben.

Stiefel raus: Nikolaus beschenkt Kinder

Seit dem 16. Jahrhundert gilt der Nikolaus als Gabenbringer für Kinder. Weil früher getöpferte Gefäße teuer und rar waren, sollen Kinder stattdessen ihre Schuhe herausgestellt haben. Seit dem 17. Jahrhundert kommt er zudem in die Häuser, um die Kinder persönlich zu beschenken - oder auch zu strafen. Damals war am Nikolaustag eine deutlich größere Bescherung als etwa zu Weihnachten. 

Doch mit abnehmender Heiligenverehrung - auch durch den Reformator Martin Luther - wurde das Schenken immer mehr an Heiligabend vom Christkind übernommen. Nichtsdestotrotz können sich Kinder auch heute noch über Nikolaus-Geschenke freuen - wenn sie den brav waren und die Schuhe am Vorabend ordentlich geputzt haben.

Übrigens: Wer in den Stiefeln auch noch ein paar Nikolaussprüche verstecken möchte, wird in unserem Artikel fündig.

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