Markus Söder
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Foto: Lino Mirgeler, dpa

Hier finden Sie gesammelt alle aktuellen News zu Markus Söder. Doch wer ist der Politiker eigentlich? Die wichtigsten Infos auf einen Blick: Markus Söder ist ein deutscher CSU-Politiker und seit dem 16. März 2018 Ministerpräsident von Bayern. Bereits seit 1994 ist Söder Mitglied des Bayerischen Landtags und bekleidete unter anderem diese Partei- und Staatsämter: Generalsekretär der CSU, Vorsitzender der CSU, Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Staatsminister für Umwelt und Gesundheit sowie Staatsminister für Finanzen (alle in Bayern).

Markus Söder wurde am 5. Januar 1967 in Nürnberg (Franken) geboren. Er ist verheiratet mit seiner Ehefrau Karin Baumüller-Söder. Die Familie hat drei Kinder, eine Tochter und zwei Söhne. Markus Söder hat zudem eine weitere Tochter, die aus einer siebenjährigen Beziehung vor der Ehe stammt.

Nach dem Abitur leistete Söder seinen Grundwehrdienst ab. Danach studierte er Rechtswissenschaft in Erlangen-Nürnberg. 1998 promovierte der Franke zum Dr. jur. Beim Bayerischen Rundfunk volontierte Söder Anfang der 1990er Jahre und arbeitete danach als Redakteur.

Privat ist Markus Söder vor allem für seine Leidenschaft zur Kostümierung an Fasching bekannt. So zeigte er sich bereits mit seiner Frau Karin Baumüller-Söder als Prinzregent Luitpold von Bayern, als Shrek, Gandalf oder auch Mahatma Gandhi. Seit seinem Studium ist Söder Mitglied in der Burschenschaft Teutonia Nürnberg im Schwarzburgbund. Markus Söder hat seinen Wohnsitz bis heute in Nürnberg und ist evangelisch-lutherischer Konfession.

Artikel zu "Markus Söder"

CSU-Parteitag erstmals in Augsburg

München (ddp-bay). Die CSU wird ihren diesjährigen Parteitag erstmals in Augsburg abhalten. Das beschloss das CSU-Präsidium am Montag in München, wie Generalsekretär Markus Söder mitteilte. Hintergrund sei das Ziel, die Regionen stärker als bisher zu beteiligen. Deshalb verzichte die CSU ganz bewusst darauf, als Ort für den Parteitag am 13. und 14. Oktober wie bisher München oder Nürnberg zu wählen.

Stoiber vor CSU-Wahlanalyse am Montag: "Ich bin mit mir im Reinen"

München (dpa/lby) - Ungeachtet aller parteiinternen Kritik an Edmund Stoibers Rückzug aus Berlin hat sich der CSU-Chef zufrieden über seine Entscheidung geäußert. "Ich bin mit mir im Reinen", sagte Stoiber am Samstag. Die CSU will an diesem Montag auf einer Vorstandssitzung den Ausgang der Bundestagswahl und die künftige Strategie diskutieren. CSU-Generalsekretär Markus Söder kündigte bereits an, dass es in Zukunft keine Koalitionswahlkämpfe mehr geben solle und sich die CSU künftig patriotischer präsentieren wolle.

Der bayerische Ministerpräsident Stoiber will das Ausscheiden von Wirtschaftsminister Wiesheu für eine größere Kabinettsumbildung nutzen.

Stoiber zunehmend unter Druck

München (dpa) - Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Edmund Stoiber gerät immer weiter unter Druck. Vor dem Kleinen Parteitag der CSU an diesem Montag kündigte der langjährige Wirtschaftsminister Otto Wiesheu (CSU) am Wochenende überraschend seinen Wechsel in den Vorstand der Deutschen Bahn an.

Bayerns Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender Edmund Stoiber will in Bayern bleiben und nicht nach Berlin wechseln.

Bayerns JU-Chef: Putsch gegen Stoiber in halbem Jahr möglich

München (dpa) - Vor dem kleinen Parteitag der CSU steht Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Edmund Stoiber weiter unter Druck. Falls sich die Lage bis zum Frühjahr nicht verbessere und das Grummeln an der CSU-Basis nicht abnehme, müsse in einem halben Jahr "einer den Putsch wagen", sagte Bayerns JU-Chef Manfred Weber dem Nachrichtenmagazin "Focus".

Fast zwei Drittel der Bayern wollen CSU wählen

München (lb). Trotz sinkender Umfragewerte für die Union insgesamt verzeichnet die CSU in der Wählergunst derzeit Spitzenwerte. Nach einer Umfrage der Instituts für Demoskopie Allensbach kommt die CSU zwei Monate vor der geplanten Bundestagswahl auf 63,5 Prozent. Die SPD liegt der Umfrage zufolge in Bayern lediglich bei 16,4 Prozent. Allerdings ist die Zahl der Befragten mit 250 relativ gering, die Schwankungsbreite deshalb groß.

Geht Stoiber nach Berlin?

München (dpa/lby) - Die CSU hofft mit freudiger Erregung auf die vorgezogene Bundestagswahl. Blickt man am Montagmorgen in die euphorischen Gesichter der CSU-Vorständler, so ist die Wahl schon gewonnen und Parteichef Edmund Stoiber Superminister in Berlin. "Rot- Grün ist fertig", sagt der Ministerpräsident in die Kameras. Die Freude verdeckt, dass auf die CSU gewaltige Herausforderungen zukommen: Denn gleichzeitig mit dem Bundestagswahlkampf muss für die Nachfolge Stoibers Vorsorge getroffen werden.

Landtag diskutiert Mordfall Peter vergleichsweise sachlich

München (dpa/lby) - Nach dem heftigen Streit um die Ermordung des kleinen Peter in München sind die Parteien im Landtag zu einer vergleichsweise sachlichen Diskussion zurückgekehrt. SPD und Grüne übten am Donnerstag noch einmal scharfe Kritik an Generalsekretär Markus Söder, der Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) eine Mitschuld an Sexualmorden gegeben hatte. Alle Fraktionen betonten jedoch ihren Willen, ohne persönliche Tiefschläge diskutieren zu wollen. Söder war zwar anwesend, saß aber in der letzten Reihe und meldete sich nicht zu Wort.

Treue CSU-Fans - von Niedersachsen nach Bayern

Passau/Peine (dpa/lby) - Sie sind die Getreuesten der Getreuen - die CSU-Fans aus der niedersächsischen Kleinstadt Peine. Zum 30. Mal in Folge sind sie zum Aschermittwochs-Spektakel nach Niederbayern angereist - 115 Mann mit eigener Kapelle. "Was glauben Sie, was da im Zug los war", sagt Organisator Martin Olbrich. In Passau kennt sie inzwischen jeder.

Katholische Kirche gegen Söders Vorstoß für Schulgebet

München (lby) - Die katholische Kirche hat den Vorstoß von CSU-Generalsekretär Markus Söder zur Wiedereinführung des Schulgebets zurückgewiesen. Kreuz und Gebet sollten nicht in die politische Auseinandersetzung hineingezogen oder gar als Waffe instrumentalisiert werden, erklärte der Leiter des Katholischen Schulkommissariates in Bayern, Prälat Erich Pfanzelt, am Montag in München.

Söder: Schlechten Eltern Kindergeld kürzen

München (dpa/lby) - CSU-Generalsekretär Markus Söder will gegen schlechte Eltern härter durchgreifen. "Bei Vätern und Müttern, die sich erkennbar nicht um ihre Kinder kümmern, darf die Kürzung von Sozialhilfe und Kindergeld kein Tabu sein", sagte Söder der Wochenzeitung "Rheinischer Merkur".