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Corona-Politik
15.04.2021

FDP-Chef Lindner erneuert Kritik an geplanter Ausgangssperre

FDP-Chef-Christian Lindner hält nichts von den Ausgangssperren für Corona-Hotspots, die im neuen Infektionsschutzgesetz vorgesehen sind.
Foto: Kay Nietfeld, dpa

FDP-Chef Christian Lindner ist gegen Ausgangssperren in Corona-Hotspots bundesweit. Angesichts der geplanten Bundes-Notbremse bekräftigt er seine Kritik.

FDP-Chef Christian Linder hat seine Kritik an der geplanten Ausgangssperre im Infektionsschutzgesetz erneuert. „Pauschale und flächendeckende Ausgangssperren halten wir für unverhältnismäßig, sie sind ein zu großer Eingriff in die Freiheit“, sagte der Parteivorsitzende unserer Redaktion. „Außerdem bringen sie uns bei der Pandemiebekämpfung nicht weiter“, betonte Lindner.

Bundes-Notbremse: FDP-Chef Christian Lindner kritisiert geplante Ausgangssperre

„Von einem geimpften Paar zum Beispiel, das abends noch spazieren gehen will, geht keine Gefahr für die Allgemeinheit aus“, sagte er. Es sei richtig Partys in Wohnungen zu verhindern. „Die gesamte Bevölkerung allerdings in ihrer Bewegungsfreiheit massiv einzuschränken, ist dafür nicht das geeignete Mittel“, erklärte der FDP-Vorsitzende. (AZ)

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