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  3. Bundeswehr: Verteidigungsminister Boris Pistorius: "Wir müssen kriegstüchtig werden"

Bundeswehr
30.10.2023

Verteidigungsminister Boris Pistorius: "Wir müssen kriegstüchtig werden"

Verteidigungsminister Boris Pistorius warnt vor den Kriegsgefahren in Europa.
Foto: Britta Pedersen, dpa (Archivbild)

Deutschlands Verteidigungsminister Boris Pistorius sagt, man müsse sich an die Gefahr eines Krieges in Europa gewöhnen. Die Bundeswehr müsse dafür aufgestellt sein.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat vor Kriegsgefahren in Europa gewarnt und dringt auf Tempo bei der Modernisierung der Bundeswehr. "Wir müssen uns wieder an den Gedanken gewöhnen, dass die Gefahr eines Krieges in Europa drohen könnte. Und das heißt: Wir müssen kriegstüchtig werden. Wir müssen wehrhaft sein. Und die Bundeswehr und die Gesellschaft dafür aufstellen", sagte der SPD-Politiker am Sonntagabend in der ZDF-Sendung "Berlin direkt".

Pistorius zur Modernisierung der Bundeswehr: "Viel mehr Tempo geht gar nicht"

Vorwürfe, die Modernisierung der Bundeswehr gehe zu langsam, ließ Pistorius nicht gelten. "Viel mehr Tempo geht gar nicht", sagte er. Zwei Drittel des 100 Milliarden Euro umfassenden Sondervermögens seien bereits vertraglich gebunden. Produktion und Lieferungen bräuchten aber Zeit, räumte der Minister ein. Zugleich sei man dabei, Strukturen bei der Bundeswehr zu verändern.

Mit Hinweis auf die vergangenen 30 Jahre ohne Blockkonfrontation in Europa sagte der Minister: "Das alles lässt sich, was in 30 Jahren verbockt worden ist, sorry, wenn ich das so sage, und runtergewirtschaftet worden ist, nicht in 19 Monaten wieder einholen." In drei, vier oder fünf Jahren werde die Bundeswehr aber völlig anders aussehen. Zugleich betonte Pistorius, bereits heute sei die Bundeswehr eine der stärksten Streitkräfte innerhalb der Nato in Europa. (dpa)

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Die Diskussion ist geschlossen.

30.10.2023

Wer hätte das je gedacht dass wir uns wieder " kriegstüchtig machen.. " Keiner hat eine Ahnung von Kriegsführung, sondern es wird nur drauf los geballert und getötet, als würden sie vor der Playstation sitzen.. . Junge Ukrainer werden bei uns an hochqualifizierten Rüstungsgüter in sechs Wochen ausgebildet und müssen damit in den Krieg, was bei uns an Ausbildung Monate bis Jahre dauert...die Ukraine steht voller kaputter Rüstungsmaterial. Jetzt der Israel Gaza Krieg und so wird das Kriegsgeschrei rund um die Welt im Turboverfahren weiter gehen.. Unser Verteidigungsminister sagt den Satz.. " Wir müssen Kriegstüchtig werden " statt wir müssen " Wir müssen Frieden schaffen.." Scholz in Afrika.. mein Gott lasst doch die deutschen Politiker nirgends mehr hinfahren, man kann jetzt nur hoffen dass wenn Baerbock mit erhobenen Zeigefinder und der grünen Bibel dort auftaucht, nicht Krieg ausbricht..! Ich denke die deutschen Politiker brauchen unbedingt ein paar Wochen Hausarrest.. und all die anderen Weltpolitiker natürlich auch, damit sich die Welt beruhigen kann.. diese ständigen Treffen, Besprechungen machen diese mehr verrückt, als dass sie Lösungen finden oder geschaffen werden....

30.10.2023

Mein Vater, der im Zweiten Weltkrieg kämpfen musste, 1948 aus Kriegsgefangenschaft heimkehrte und feststellen musste, dass seine drei Brüder gefallen waren, zeit seines Lebens mit der Verwundung, die ihm ein Granatsplitter zugefügt hatte, leiden musste, hat uns Kindern eingebläut „Krieg und Barras sind der größte Schwindel“ und „Nie wieder Krieg, nie wieder Militär“.
Jetzt sagt unser Verteidigungsminister „Wir müssen kriegstüchtig werden.“ Will er damit ankündigen, dass die Bundesregierung uns auf einen Krieg einstimmen will, dass uns nicht mehr die Verhinderung eines Krieges, sondern die Führung eines Krieges bevorsteht? Die Geschichte der letzten zwei Jahrtausende zeigt doch, dass den Kriegen immer eine Aufrüstung vorangegangen ist und die Behauptung „Wenn du Frieden willst, rüste zum Krieg" noch nie richtig war.
Dauerhafter Frieden kann nicht mit Konfrontation und Drohung zur gegenseitigen Vernichtung, sondern mit Entspannung und Verhandlungen zur Abrüstung hergestellt werden.
Berthold Brecht sagte beim Wiener Kongress für den Frieden 1952: „Das Gedächtnis der Menschheit für erduldete Leiden ist erstaunlich kurz. Ihre Vorstellungsgabe für kommende Leiden ist fast noch geringer. Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind, und sie werden kommen ohne Zweifel, wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen werden.“

30.10.2023

Welch eine herzzerreißende Geschichte nur leider vollkommen falsch. "Entspannung und Verhandlungen ..." als Voraussetzung für Frieden ist nicht mehr als Wunschdenken. Allein schon aus logischen Aspekten, was soll denn wie mit welchem Zweck verhandelt werden? Aber solch für mich dumm-dämliches Gerede fern jeglicher Realität gibt es leider öfters.

31.10.2023

FRANZ X. Wiedermal kann man sehen, wie sie alles versuchen so hindrehen wie sie es gerne hätten, mit der Weissagung dass Frieden fordern nur Wunschdenken ist.. Und das dann noch dumm-dämliches Gerede fern jeglicher Realität.. zu nennen ist schon bösartig. Ich bin froh und dankbar dass es noch Menschen gibt, die von Frieden sprechen.. Danke NICOLAUS für ihren Beitrag..

30.10.2023

Scholz ist als Kanzler seiner Ampelregierung gescheitert, weil er nicht imstande oder willens war, den Streit zwischen den Grünen
und der FDP, der von Lindner immer wieder angefacht wurde, zu beheben. Dies hat der Kanzler-Partei SPD und der FDP am meisten
geschadet. Es könnte auch so kommen, dass die kleinen Parteien wie Linkspartei, FDP, CSU und Freie Wähler im Bundesagswahl-
kampf praktisch zerrieben werden von CDU, SPD, Grünen, AfD und Wagenknecht-Partei, sodass im nächsten Bundestag nur noch
letztere 5 genannten Parteien vertreten sein könnten.
Die SPD hätte vielleicht eine Chance, wenn sie Scholz zugunsten von Pistorius als Kanzler auswechselt, so wie es damals von
Brandt zu Schmidt gemacht wurde.

30.10.2023

Bravo; jahrelang hat sich Deutschland erpressen lassen, bezahlt, feige geschwiegen und darf jetzt die Suppe auslöffeln, die andere eingebrockt haben.

30.10.2023

So, muss ich mich daran gewöhnen, Herr Pistorius.
Nein, muss ich mich nicht. Für was gibt es denn Diplomaten.
Und wenn die das nicht auf die Reihe kriegen, dann wechselt sie gefälligst aus.
Und den Verteidigungsminister am besten gleich mit.
Da könnte man ja meinen, dass er nie einen Amtseid auf das deutsche Volk geleistet hat
um so ein krankes Gedankengut zu verbreiten.

30.10.2023

"Und das heißt: Wir müssen kriegstüchtig werden."
Wer sich kriegstüchtig fühlt, verliert den Frieden als höchstes Gut aus den Augen. An diesen Gedanken will ich mich nicht gewöhnen. Niemand kann mit Waffen Frieden schaffen. Man kann abschrecken, man kann sich gut gerüstet zeigen, aber kriegstüchtig ist man deshalb noch lange nicht. Die Bereitschaft, sich für Frieden und soziale Gerechtigkeit einzusetzen, vor allem mit wirtschaftlichem Druck, muss in jedem Fall größer sein. Wer meint, man kann sich mit "Kriegstüchtigkeit" aus notwendigen Sanktionen stehlen, wird auf die Dauer nur verlieren, und zwar mehr als durch gut durchdachte und auch durchgehaltene Sanktionen.