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  3. Corona-Pandemie: Lauterbach stellt Sieben-Punkte-Plan gegen Corona vor

Corona-Pandemie
17.06.2022

Lauterbach stellt Sieben-Punkte-Plan gegen Corona vor

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach empfiehlt, Masken in Innenräumen zu tragen.
Foto: Jens Büttner, dpa

Gesundheitsminister Lauterbach (SPD) stellt das Land auf die nächsten Corona-Wellen ein. Die eine Welle rollt schon, die andere baut sich für den Herbst auf. Niemand müsse panisch werden, sagt der SPD-Politiker.

Für den kritischen Teil in der Bevölkerung hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) den Kampf gegen die Corona-Pandemie in den letzten Monaten komplett an die Wand gefahren. Während die einen nur Chaos beim SPD-Politiker diagnostizieren, wähnen die anderen ihn auf einem geraden Kurs und geizen nicht mit Lob.

Lauterbach selbst ist in seinen Äußerungen vorsichtiger geworden. Nach Amtsantritt war er oft in der Öffentlichkeit zu sehen, dann wurde es spürbar ruhiger. Bei einem Auftritt in der Bundespressekonferenz versuchte er am Freitag, den Weg vorzuzeichnen, der durch den Corona-Sommer hindurch in den Pandemie-Winter führt. Komplikationslos wird das Ziel nicht zu erreichen sein. Es sei klar, dass Deutschland mehr brauche, „als was wir jetzt an Sommerreifen aufgezogen haben“, sagte Lauterbach und ergänzte: „Die Winterreifen werden vorbereitet“.

"Winterreifen" für die Eindämmung der Corona-Pandemie

Winterreifen sind durch eine andere Mischung für die kalte Jahreszeit besser geeignet als Sommerreifen. Lauterbach schwebt für die Eindämmung der Corona-Pandemie bei den Impfstoffen ähnliches vor. Er will in Kooperation mit Herstellern wie Biontech oder Moderna eine Impfkampagne vorbereiten, deren Ziel es ist, ab September verschiedene Impfstoffe für unterschiedliche Virusvarianten anbieten zu können – unterschiedliche Mischungen für unterschiedliche Bedürfnisse also.

Am Ende des Weges könnte die Erlösung vom ewigen Corona-Stress stehen. Er gehe persönlich davon aus, dass auch „Impfstoffe entwickelt werden, mit denen wir im Wesentlichen die Ansteckungen verhindern können“. Der Mediziner machte aber keinen Hehl daraus, dass nur ein Teil der Wissenschaft hinter dieser Einschätzung steht. Was jetzt jedoch schon klar ist: Es soll „keinen erneuten Versuch geben, die allgemeine Impfpflicht einzuführen“.

Die einrichtungsbezogene Impfpflicht ist weiterhin umstritten.
Foto: Sven Hoppe/dpa

Lauterbachs Impfkampagne ist Teil eines Sieben-Punkte-Plans. An zweiter Stelle auf der Liste steht ein Testkonzept zum Umgang mit den Bürgertests, das er bald vorlegen will. Dahinter steckt vor allem die Frage, wie es mit den kostenfreien Corona-Tests weitergeht, die am 30. Juni auslaufen. Der Minister verhandelt gerade innerhalb der Regierung ums Geld, ist jedoch zuversichtlich. „Ich gehe davon aus, dass wir die Bürgertests im Sommer weiter nutzen können“, sagte er.

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Kostenfreie Test wären offenbar hilfreich, denn für den Minister steht auch fest: „Wir haben eine Sommerwelle vor uns“. Die Regierung habe diese Welle prognostiziert und sei davon „nicht überrascht worden“. Erwartet wird eine weitere Zunahme der Ansteckungen, allerdings ohne die Begleiterscheinungen des letzten Jahres, als die ohnehin schon gebeutelten Beschäftigten im Gesundheitswesen an den Rand des Zusammenbruchs gedrängt wurden. Für diesen Sommer gebe es keinen Grund, in Panik zu geraten, sagte Lauterbach. „Wir sind nicht existenziell gefährdet. Es ist kein Alarm notwendig“, beruhigte er und bekräftigte, dass Impfungen zur vergleichsweise ruhigen Lage sehr viel beitragen.

Der Gesundheitsminister als Mahner

Lauterbach wäre nicht er selbst, wenn er der optimistischen Einschätzung nicht eine Warnung folgen lassen würde. „Trotzdem: Es ist nicht so, dass wir die Sommerwelle begrüßen können“, mahnte er. Eine Ansteckung sei „keine „Impfung, die man gratis bekommt“ und es sei keineswegs so, dass man sich mit einer Ansteckung für den Herbst schützen könne. Dagegen spreche allein schon die weiterhin hohe Zahl an schweren Erkrankungen, Todes- und Long-Covid-Fällen.

In den Pflegeeinrichtungen steigen die Corona-Zahlen bereits wieder, wie Lauterbach mahnte. Dazu passt Punkt vier seiner Maßnahmenliste, der eine sehr viel präzisere Beschäftigung mit der Frage vorsieht, wie man vulnerable Gruppen besser schützt. Hier spielt ein weiterer Aspekt hinein, den Lauterbach optimieren will.

Es geht dabei um die vielen Corona-Medikamente, die vorhanden sind, jedoch kaum genutzt werden. Die Jüngsten in Schulen und Kitas will die Regierung mit einem möglichst einheitlichen Corona-Konzept schützen. Die Entscheidungshoheit liegt jedoch weiter bei den Ländern. Zum Reifenwechsel gehören zudem Gespräche zwischen Lauterbach und Justizminister Marco Buschmann (FDP) über die Zukunft des Infektionsschutzgesetzes, das Ende September ausläuft.

Lauterbach empfiehlt Maskentragen in den Innenräumen

Im Kampf gegen die Pandemie rät Lauterbach jedoch nicht nur zum Wechsel, sondern auch dazu, bewährte Maßnahmen beizubehalten. „Das Maskentragen in den Innenräumen ist eine Möglichkeit, wie man sich und andere schützt“, sagte er. Dies müsse „zur Normalität gehören“, forderte der SPD-Politiker, der zugleich eine Lanze für die vierte Impfung brach und dafür warb, mit der Indikation „großzügiger“ umzugehen. Nicht nur die Älteren sollten sich demnach ein viertes Mal impfen lassen, sondern – nach Absprache mit Arzt oder Ärztin - eben auch Jüngere. Er selbst sei vier Mal geimpft, erklärte der Minister. Logisch eigentlich, denn auf drei Rädern rollt die Fuhre nicht besonders gut.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

18.06.2022

Frau Baerbock muss in Pakistan einen ganz schwere Corona-Variante erwischt haben, denn man hört seit 11 Tagen nichts mehr von ihr. Oder sie ist nur im Job überfordert gewesen, schwächelt und man hat Corona als Ausrede benutzt? Dies wäre aber sehr gefährlich und würde die Inzidenz-Statistik verfälschen und falsche Maßnahmen auslösen.

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17.06.2022

Lieber ein Jahr leben wie ein Mensch als ein Jahrzehnt so wie es sich der Herr Professor Dr. Lauterbach vorstellt.

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17.06.2022

Wenn ich eine Maske trage, bin ich kein Mensch!!
Wissen Sie überhaupt noch, welchen Unsinn Sie schreiben?

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18.06.2022

Lieber Wolfgang, Maske tragen und impfen, dann sind sie geschützt! Was regen Sie sich also auf?

In Krankenhäusern, etc. sind Beschränkungen in Ordnung. Ebenso wenn man mit einer anfälligen Person zutun haben sollte, die einen um die Maske zu tragen bittet, etwa in einem Büro. Generell die Maske zu verordnen hingegen ist nicht in Ordnung. Jeder kann sich weiter impfen lassen und Maske tragen wie er sie es will. Zwang, nein danke.

Ich wünsche Ihnen ein langes Leben, glücklich und gesund, wenn Sie wollen, auch alle Tage und überall mit Maske. Kann jeder verstehen. Ist ihre persönliche Entscheidung. Aber zwingen Sie anderen die german Angst nicht in putinesker Art und Weise auf. In anderen Ländern ist man wesentlich weiter, hat Zahlen erhoben und wertet diese aus. Das Ergebnis war und ist normales Leben ohne die german Angst und von Panik zu Panik zu jagen. Andere Länder sind mindestens genauso gut durch die Corona Zeiten gekommen aber wesentlich weniger panisch.

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18.06.2022

Lieber Andreas,
ich rege mich nicht auf, ich zitiere Sie nur.
Die Japaner, die sich seit Jahrzehnten in Innenräumen mit
vielen Menschen mit einer Maske schützen, leben also
(Ihrer Meinung nach) nicht wie Menschen.
Was ist eine anfällige Person ? Können Sie mir das erklären.
Der einzige, der in Panik ist, scheinen Sie zu sein.
Nennen Sie mir die Länder, in denen es zu Hochzeiten der
Pandemie keine Maskenpflicht in öffentlichen Räumen gab.
Haben Sie eine Ahnung , wie es ist unter Putin zu leben.
Ihre Vorwurf eines " putinesken" Zwangs ist bösartig
und sagt viel über Ihren moralischen Kompass aus.


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18.06.2022

Lieber Wolfgang, bitte recherchieren Sie selbst, den Sie werden durchaus dazu in der Lage sein.

Gottlob hat der Bundesjustizminister, dem anders als bestimmten Personen an den Grund- und Menschenrechten gelegen ist, die Aussage des Herrn Bundesgesundheitsministers nun glattgezogen und relativiert.

Es braucht Fakten für Einschränkungen und keinen politisch motivierten Annahmen. Gut so, Herr Bundesjustizminister!

"Moralischer Kompass", und das bei Ihren Beiträgen... Tsktsk

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18.06.2022

Lieber Andreas,
billiger geht`s wirklich nicht.
Auf keine Fragen eine Antwort geben, aber so sind
sie, unsere selbst ernannten Corona Experten.

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18.06.2022

Lieber Wolfgang, ich trete nicht gerne nach aber:

Ich: leben und leben lassen.

Sie: alle müssen leben, wie ich es will!

Was haben Sie daher gegen Putinesk einzuwenden? Erläutern Sie doch bitte.

Da Sie mich fragen, ob ich weiß, wie es ist unter Putin zu leben, gebe ich die Frage gerne zurück.

Wissen Sie es denn aus eigener Erfahrung?

Ich habe zumindest eigene Erfahrungen mit dem Unrechtsstaat DDR und Sie?

Ich halte es lieber wie es der Bundesjustizminister darstellt.

Viele Grüße an Sie.

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18.06.2022

Herr Andreas B.,
Ihr DDR Trauma in allen Ehren, aber wenn
Sie die Corona Maßnahmen in der BRD mit
der Diktatur unter Putin vergleichen, dann frage
ich mich , ob sie wirklich schon in der BRD angekommen sind.

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17.06.2022

Frage an die hier versammelten Kritiker der Maßnahmen.
Was ist eigentlich so schlimm daran, in öffentlichen Innenräumen
eine Maske zu tragen.
Es geht um wenige Stunden in einer ganzen Woche.

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17.06.2022

Nein, es geht um wesentlich mehr als nur wenige Stunden für viele Berufstätige. Nicht mehr akzeptabel. Wenn Sie sich unsicher fühlen, empfehle ich Ihnen eine vierte und fünfte Impfung - dann sind Sie optimal geschützt, tragen Sie zur Sicherheit noch dauerhaft in allen Innenräumen Maske.

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18.06.2022

@Andreas B.
Rücksichtslosigkeit gegen Immungeschwächte und ältere Menschen gehört wohl zu ihren besonderen Fähigkeiten. Wenn Sie sich so sicher fühlen empfehle ich Ihnen doch das Pflegepersonal auf den Intensivstationen zu unterstützen, damit auch Sie sich an die Realität gewöhnen können.

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18.06.2022

Was ist so schlimm, als Gesunder maskenlos auch durch öffentliche Innenräume zu gehen?

Wieso wird weiterhin mit Maßnahmen rumgefuchtelt, obwohl wir doch mittlerweile durch Impfung und nach der Omikronwelle durch Infektion eine hohe Immunisierung in der Gesamtbevölkerung haben? Natürlich kann man sich auch als Geimpfter und Genesener wieder anstecken (wobei das bei ausschließlich Geimpften nach Studien eher der Fall ist, als bei Genesenen), die Last für das Gesundheitssystem sollte dennoch deutlich niedriger liegen. Und trotz der guten Voraussetzungen wird es auch wieder Leute geben, die mit/wegen Corona ins Krankenhaus müssen oder mit/an Corona versterben. Das Virus, weil zoonotisch, wird sich nicht wegimpfen bzw. wegimmunisieren lassen. Es wird sich zu den anderen endemischen Viren gesellen. Irgendwann sollte doch auch in Deutschland der Teufelskreislauf gebrochen werden, oder?

Übrigens: Die letzte RKI-Erhebung des Immunitätsstatus stammt von September 2021 und unser Krankheitsminister Lauterbach hat weiterhin kein großes Interesse, den aktuellen Immunitätslevel bestimmen zu lassen, obwohl das eine wichtige Größe wäre, um zu schauen, ob und welche Maßnahmen überhaupt noch nötig sind. Andere Länder monitoren den Immunstatus der Bevölkerung regelmäßig. In der Schweiz beispielsweise liegt die Seroprävalenz nach den letzten Daten bei deutlich über 95 %: https://www.corona-immunitas.ch/aktuell/seropravalenz-in-der-schweizer-bevolkerung-nach-der-5-testphase/



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18.06.2022

@ Richard

Tragen Sie Maske, lassen Sie sich gefälligst impfen, dann sind Sie doch sicher!

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19.06.2022

@ANDREAS B.

"Tragen Sie Maske, lassen Sie sich gefälligst impfen, dann sind Sie doch sicher!"

Vergessen Sie das wirre Zeug, denn ohne rücksichtslose Egoisten und Maskenverweigerer wäre es logischerweise sicherer.
Schade, dass es immer noch Menschen gibt, die es bis heute noch nicht kapiert haben, dass eine Maske vor allem die Mitmenschen schützt.

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17.06.2022

Die CORONA-Strategie für den Herbst kann nur lauten: Masken und Testpflicht in Krankenhäuser, Arztpraxen, Altenheimen sowie Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und ansonsten Maskentragen nach eigenem Ermessen.
Und wer sich nicht Impfen lässt, trägt Konsequenz in Eigenverantwortung.

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17.06.2022

Wieso taucht der Herr Lauterbach überall ohne Maske auf?!!!

Sollte es nach ihm nicht "normal sein in Räumen stets Maske zu tragen"???

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17.06.2022

Es ist „Sommerloch“ und Herr Lauterbach will es nutzen. Lange war er ja schon nicht mehr bei Maischberger + Co.
Wenn mir vorher irgendjemand helfen kann, und mir die Meldung zeigt in der die „Regierung … diese Welle prognostiziert“ habe und darum „nicht überrascht worden“. Lauterbach hat ja endlos vor der „Herbstwelle“ gewarnt. Jetzt ist für den Mann das „Maske tragen die neue Normalität“.

(edit/mod/NUB 7.2)

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17.06.2022

Wieviel bekommt Herr Lauterbach von Amazon, wenn er wieder Masken in Innenräumen , sprich Geschäften , vorschreibt? Augsburger Geschäfte sehen mich dann nicht mehr, Amazon , Lieferdienste und mein Auto umso mehr.

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17.06.2022

Nur zur Info wie Politik in Deutschland läuft: das Parlament schreibt etwas vor (Legislative), nicht ein Minister. Die Ministerien gehören zur Exekutive.

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17.06.2022

Das sehe ich auch so.

Hatte erst mal vollkommen außer der Reihe mal den Fernzug und ÖPNV überlegt. Bin dann sofort davon abgekommen. Ernsthaft, in get BRD trägt man da immer noch Masken.

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17.06.2022

(edit/mod/NUB 7.2/Bitte posten Sie keine Falschnachrichten)

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17.06.2022

Herr Lauterbach vertritt die Interessen der Pharma-Unternehmen. Sieht man auch sehr schön in seiner Vita.

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17.06.2022

"CORONA-PANDEMIE"

und ich habe CORONA-PARODIE gelesen :D

Ganz Corona ist verschwunden... Ganz Corona?

Nein, in einem Land namens Deutschland lebt es lustig vor sich hin...

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17.06.2022

„Das Maskentragen in den Innenräumen ist eine Möglichkeit, wie man sich und andere schützt“, sagte er. Dies müsse „zur Normalität gehören“,

Im Irrenhaus gehört wahrscheinlich auch viel zur Normalität, was unter normalen Menschen als abstrus gilt.

Wer sich unsicher fühlt, kann sich 50 mal boostern, in Innenräumen Masken tragen, auf der Nase, den Ohren und sogar dem Gesäß.

Drei Mal Impfung und ewiges Maske tragen mit Einschränkungen der Menschen und Grundrechte über zwei Jahre. Das reicht. Ohne mich.

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17.06.2022

Wieso stellt er seinen Plan nicht erst dann vor, wenn der Bericht der Maßnahmenevaluierung des Corona-Sachverständigenrates vorliegt? Und grundsätzlich: Braucht es überhaupt noch Maßnahmen, die man mit der Gießkanne über alle ausschüttet? Reichen nicht definierte Bereiche? Nennt sich "focused protection", stand im RKI-Pandemieplan schon vor 2020 und ist mittlerweile auch das, was der Corona-Expertenrat in seiner letzten Veröffentlichung nun drin stehen hatte.

Dass das Maskentragen immer noch so offensiv beworben wird, obwohl es epidemiologisch, also für die Masse, keine großen Unterschiede zwischen Ländern mit und ohne Maskenmandate gibt, bleibt mir ein Rätsel: https://www.nytimes.com/2022/05/31/briefing/masks-mandates-us-covid.html

Gleichzeitig verschweigt man die Gefahren des Maskentragens, obwohl es dafür ebenfalls ausreichende Evidenz gibt (auch wenn die meisten wahrscheinlch kein Problem haben werden): https://www.mdpi.com/1660-4601/18/8/4344

Wieso kann man sich beispielsweise nicht die skandinavischen Länder in Sachen public health als Vorbild nehmen, d. h. einfache, nachvollziehbar Maßnahmen: Wer krank ist, bleibt zu Hause. Abstandhalten bei Bedarf. Positives für sich und seinen Körper tun. Und ja, wer möchte, kann (Staubschutz-)Maske tragen. Es wäre so einfach...



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17.06.2022

Das Leben könnte viel einfacher sein, als man denkt. Aber wir mussten ja Politiker wählen.... Die haben in den letzten 40 Jahren mein Leben nicht verbessert.

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