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Die Gastronomie hätte ein Sommermärchen verdient

Kommentar Von Michael Kerler
08.06.2024

Die Gastro-Branche hatte nicht nur das Regenwetter, sondern auch die höhere Mehrwertsteuer und davor die Corona-Zeit zu verkraften. Jetzt wäre Zeit, dass sich was dreht.

Leider ist die Gastronomie skeptisch, dass die Fußball-Europameisterschaft einen großen Schub für sie bringt. Dabei hätte die Branche ein Sommermärchen verdient. Die Corona-Krise, die Inflation und zuletzt die Rückkehr zum alten Mehrwertsteuersatz haben die Betriebe vor große Probleme gestellt. Mit Hilfsgeldern konnte der Staat in der Pandemie nur einige finanzielle Wunden heilen, die Verwerfungen durch die Lockdowns blieben

Zahlreiche Fachkräfte hatten in der Corona-Krise die Branche verlassen. Das Fachkräfteproblem wird allein die Gastronomie selbst lösen können. Hier zählt das Gehalt, aber nicht nur: Es gilt auch, die landläufigen Vorurteile von Überstunden, Stress und harter Arbeit zu durchbrechen. Mit neuen Arbeitszeitmodellen, transparenten Schichten und einem neuen Führungsstil ist in vielen Betrieben auch schon viel passiert. 

Der Besuch im Biergarten macht das Leben lebenswert

Letztlich sind es die Gäste, die verhindern können, dass das Wirtshaussterben um sich greift. Die Fußball-EM ist eine Chance, mehr Kundschaft zu gewinnen, sei es aus dem Ausland, sei es beim Public Viewing. Lassen wir uns darauf ein. Ein Besuch im Biergarten oder in einem guten Gasthaus macht das Leben lebenswert. 

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09.06.2024

Herr Eimiller,

mein ursprünglicher (gelöschter) Kommentar hatte
die "Fürsprache", dass die Gastronomie ein Sommer-
märchen verdient hätte, angesprochen.

Trotz allem Bemühen, Ihre Gedanken in Zusammen-
hang mit dem Thema zu bringen, sehe ich bei dem,
was Sie bringen, nur einen danebenliegenden
"Exkurs" . . . . . .

Zum Thema selbst:

Nach meinen Erfahrungen wurde das Argument der
"höheren Mehrwertsteuer" ( fett im Zwischentitel )
dazu benutzt, die Preise gerne über das dadurch be--
dingte und gerechtfertige Maß hinaus anzuheben
(die Mehrwertsteuer, ja ja, die Mehrwertsteuer . . . )

Da wundere man sich nicht über ausbleibende Gäste.

Übrigens:
Die Meinung "Ein Besuch im Biergarten oder in einem
guten Gasthaus macht das Leben lebenswert"
akzeptiere ich wie auch die Loriots
"Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos"

09.06.2024

Herr Günter S., da ich mich stets bemühe, die Sicht der Mitforisten zu verstehen, werde ich jetzt vermutlich den ganzen Abend darüber nachdenken, warum es sich um einen „danebenliegenden Exkurs“ handelt, wenn ich meine, dass ein Einzelgänger im Normalfall den Biergarten weniger schätzt als ein Mensch, der sich in Gesellschaft wohlfühlt.

Gut, dass Ihre Gedanken immer gut nachzuvollziehen sind. Mops und Biergarten zum Beispiel passen zusammen wie …

09.06.2024

Herr Eimiller,
was Mops und Biergarten wie auch Ihre eigenen Ausführungen
zu Fahrradfahrern und Fensterkitt betrifft, so werden Sie sicher-
lich den Mut haben, sich „den ganzen Abend“ lang Ihres eigenen
Verstandes zu bedienen . . . . .

09.06.2024

Doch, den Mut habe ich schon. Aber ich habe inzwischen gelernt, man muss nicht jeden Gedanken öffentlich machen.

(Antwort in Anlehnung an Karl Lauterbach. Dieser hat vor mehr als zehn Jahren auf die Frage „Sie haben keinen Intelligenztest gemacht?“ geantwortet. „Doch. Aber der Wert war hoch genug, um nicht so dumm zu sein, ihn hier zu nennen!“)

Womit bei diesem Thema nun Schluss für mich ist.

09.06.2024

. . . . . und den Schlussstrich lässt Herr Einmiller
nun durch Christina E. verkünden . . . .

11.06.2024

Nachtrag zur „Fürsprache“ für die Gastronomie und auch
zur Mehrwertsteuer (und überhaupt. : - )

Schlossen da nicht (beispielhaft) eine Pizzeria / indisches
Lokal und eröffneten dann nicht andernorts oder auch am
gleichen Ort eine Pizzeria / ein indisches Lokal . . .

. . .bei der doch so beklagten Lage in der Gastronomie ?

11.06.2024

Bei der schlechten Lage. der Gastronomie wird
sich sicherlich trotz des mit 80.000 Euro geför-
deten (und m.E. im Endergebnis, was die Kosten
hierfür betrifft, total überteuerten) Viertel-Fest-
chens kein weiterer Gastronom dort neu nieder-
lassen oder erweitern wollen - oder doch?

Aber wenn doch, dann sicherlich nur um der
Stadtentwicklung willen : - )

08.06.2024

(edit/mod/NUB 7.3)

08.06.2024

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Herr @Günter S., dieser Satz schließt meines Erachtens auch die Radfahrer ein.

Unter https://www.scinexx.de/dossierartikel/der-mensch-ein-soziales-wesen/ wird Kaspar Hauser als Beispiel dafür genannt, welchen Schaden Menschen in ihrer Entwicklung nehmen, wenn ihnen das soziale Umfeld fehlt.

Und auch dem Sohn des Schreinermeisters (norddeutsch: Tischlermeister), der heute unser Bundespräsident ist, könnte man auf seine Frage nach dem Kitt in unserer Gesellschaft antworten: Das gesellige Beisammensein fördert den Zusammenhalt.
(Steinmeier wörtlich: „Aber viele fragen auch: Was ist eigentlich der Kitt – der Kitt, der unsere Gesellschaft im Kern zusammenhält? Und vor allen Dingen: Hält dieser Kitt auch für die Zukunft?“ – unter https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2017/02/170212-Bundesversammlung.html)

09.06.2024

Also Herr Eimiller,

was, bitte, hat das Thema (wohl doch die wirtschaft-
liche Situation der Gaststätten - s. „ Rettet die EM
das Geschäft der Gastronomen? “ - was man nicht
mit dem „sozialen Wesen des Menschen“ verbrämen
sollte ) mit Radfahrern zu tun ?

In welchen Gedankentiefen gründeln Sie da ?

09.06.2024

Günter S., Sie wissen doch, dass alles mit allem zusammenhängt. Und dass Kaspar Hauser kein Radfahrer war, müssten Sie Herrn Eimiller erst einmal beweisen. Nur, warum ein Schreinermeister mit Kitt arbeitet, verstehe ich (noch) nicht.

09.06.2024

Warum Radfahrer?
Von unserem Wohnzimmerfenster aus haben wir den besten Blick auf den auf der anderen Seite des Biberbaches entlangführenden Fahrradweg (Bild davon unter https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Biberbach-Gefaehrliche-Kurve-wird-deutlicher-ausgeschildert-id23996851.html). Die meisten Radfahrer sind alleine unterwegs und viele davon werfen kaum einen Blick auf die Landschaft. Sie interessieren sich mehr für ihren Tacho (Geschwindigkeit und gefahrene km?). Ohne dass ich mich hier auf wissenschaftliche Untersuchungen stützen kann, würde ich von daher behaupten, unter den Radfahrern gibt es viele, die eher Einzelgänger sind.

Warum Kitt?
1980 haben wir beim Hausbau vom Schreiner gefertigte Fenster einbauen lassen. Sie sind sehr nachhaltig und noch immer Bestandteil des Gebäudes.
„Wie der Name schon sagt, ist Fensterkitt dazu da, Fenster zu kitten, also abzudichten und zu dämmen. Zum Einsatz kommt das Material fast ausschließlich bei einfach verglasten Holzfenstern und …“
(https://www.haus.de/modernisieren/fensterkitt-entfernen-und-erneuern-27522)
Klar, hier hatten die Schreiner auch Fertigkeiten besessen, die mehr dem Berufsbild des Glasers entsprechen.