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Warum wir Corona nicht einfach abhaken sollten

Kommentar Von Margit Hufnagel
16.01.2023

Am liebsten würden Politik und Gesellschaft das Thema Corona ein für alle Mal beerdigen. Doch das wäre ein Fehler. Wir müssen aus dem lernen, was falsch gelaufen ist.

Sie wird schon bald zum Relikt aus anderen Zeiten: Die FFP2-Maske galt über zwei lange Jahre hinweg als das Symbol schlechthin für die Pandemie, die unser Leben so aus den Angeln gehoben hat. Inzwischen fischt man die Masken höchstens noch aus ein paar Jackentaschen, in die sie mal geknüllt wurden. Nun verschwindet sie selbst in den Fernzügen. Dass zugleich der Corona-Erklärer Lothar Wieler das RKI verlässt, passt in diese Zeit: Eine Phase geht ihrem Ende entgegen. 

Doch mit dem Vergessen der Seuche sollten wir es nicht zu eilig haben. Nicht, weil es ewig den erhobenen Zeigefinger braucht oder Ängste geschürt werden sollen. Im Gegenteil. So einmalig diese Krise vielen erscheint, so sehr lässt sich von ihr für die Zukunft lernen. Nur leider scheinen viele Politiker davon nichts wissen zu wollen. Dabei geht es gar nicht um ein „blame-game“, also um Schuldzuweisungen, sondern um Lehren.

Video: dpa

Es gibt ein Grundvertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates

Egal, ob Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, sein Vorgänger Jens Spahn oder der bayerische Ministerpräsident Markus Söder: Gerne gehört wird die Frage nach der Selbstkritik von keinem. Es seien Ausnahmesituationen gewesen, heißt es dann. Es wäre um Leben oder Tod gegangen. Im Nachhinein sei es immer leichter, alles besser zu wissen. Ob man die Menschen einfach hätte sterben lassen sollen. Wer so argumentiert, tötet jede Diskussion. 

Der Reflex ist einerseits verständlich. Wohl kaum einer der Minister und Ministerpräsidenten war jemals in seiner beruflichen Laufbahn mit einer derart komplexen Situation konfrontiert. Auch wenn Details nicht immer nachvollziehbar waren: Im Zusammenspiel mit der Wissenschaft haben sie in der jeweiligen Lage nach bestem Wissen und Gewissem entschieden – so viel sollten ihnen auch ihre schärfsten Kritiker zugestehen. Der Verdacht, der Staat nutze die Chance, seine eigene Macht handstreichartig auszubauen, war schon immer absurd. Auf dieses Grundvertrauen weiter Teile der Gesellschaft konnte und kann sich die Regierung stützen. 

Manche Corona-Entscheidungen waren zu streng, andere kamen zu spät

Doch Wissen, gerade wenn die Situation unbekannt ist, ändert sich. Heute gibt es Studien, die zeigen, dass Kinder keine Pandemietreiber waren. Stattdessen haben die Schulschließungen und massiven Kontaktbeschränkungen ihrer Seele deutlich zugesetzt. Überhaupt wurden die psychischen Folgen der Pandemie viel zu wenig in den Blick genommen. Handfestes wie genug Impfstoff oder günstige Corona-Tests lässt sich in Tabellen abbilden, bei vermeintlich „weichen“ Aspekten ist das schwieriger. Dass Familien von Schlittenhügeln vertrieben wurden oder einsame Spaziergänger sich spätabends fragen lassen mussten, warum sie nicht zu Hause sitzen, gehört zu den Absurditäten der vergangenen Jahre. Umgekehrt haben verzögerte Entscheidungen wie ein „Lockdown light“ wohl viele Menschen das Leben gekostet. Viel zu spät wurde mit Impfkampagnen begonnen, staatliche Informationen für all die Haushalte, die keine Tageszeitung haben, gab es nicht. 

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Das alles lässt sich nicht rückgängig machen, aber darum geht es auch nicht. Wichtig ist, zu lernen. Denn auch wenn es den Anschein hat: Ganz ausgestanden ist die Pandemie nicht. 

Nur eines sollte sich in der Debatte nicht verfestigen: Dass diese ganze Corona-Politik am Ende ein Stochern im Nebel war. Wer dazu beiträgt, dass eine Katastrophe nicht eintritt, hat bekanntlich immer größere Schwierigkeiten, das zu beweisen als derjenige, der negative Effekte auflisten kann.

Themen folgen

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17.01.2023

Herr Lothar B.,
dass Sie meinen Rechtschreibfehler bei Legalitätsrate noch
nicht vergessen haben, na ja.
Ich stelle nicht alle sozialen Medien in die rechte Ecke,
aber es ist leider Tatsache , dass " Coronismus " nur bei
extrem rechten Verlagen wie Rubikon, Kopp Verlag oder in
rechten Foren auftaucht , bei denen es mir nach kurzer Zeit
schlecht wird, wenn ich die dortigen Kommentare lese.
Sie sagen, Sie beziehen sich nur auf Zahlen. Glauben Sie
wirklich, dass die Übersterblichkeit korrekter gemessen
wird als die Anzahl der Corona Toten.
Sie haben schon recht, dass ich auf bestimmte Aussagen
besonders reagiere.
Sie schrieben einmal, dass alte Menschen mit Vorerkrankungen
eh sterben, mit oder ohne Corona. Jetzt Ihre Aussage, dass die
Schweden noch leben. Für Sie mag das Sarkasmus sein, für
mich ist das nur inhuman und menschenverachtend.

16.01.2023

Wichtiger Kommentar. Leider verweisen viele Akteure auf das Argument, "dass man es nicht besser wusste." Das galt aus meiner Sicht allerdings nur 2020. Länder, die deutlich liberaler (bzw. im Vergleich zu Deutschland "grundrechtsschonender") mit Corona umgegangen sind, wie z. B. Norwegen und natürlich Schweden, haben frührzeitig erkannt, dass Corona für die junge Bevölkerung nicht gefährlicher ist, als andere Atmewegserkrankungen und dass man durch Betreuung bzw. Beschulung einen wichtigen, nachhaltigen Beitrag für Kinder bzw. Jugendliche leistet. Nach der hohen Sterblichkeit im Frühjahr in den schwedischen Pflegeheimen hat die dortige Regierung beispielsweise bereits im Sommer 2020 ein Programm aufgestellt, dass für die breite Masse Testmöglichkeiten zur Verfügung standen. Wie lange hat das bei uns gedauert?

In anderen Ländern bat das eine oder andere Medium um Entschuldigung für eine verzerrte und teilweise zu unkritische Berichterstattung während der Pandemie (z. B. Dänemark, Niederlande). Auch Jens Spahn hat sich in seinem Buch - natürlich nach seiner Zeit als Gesundheitsminister - entsprechend geäußert (er hat es wohl schon geahnt, als er sein prägendes Statment setzte: "Wir werden einander viel verzeihen müssen ...").

Bei uns läuft diese Aufarbeitung dagen recht zäh...
https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/corona-der-staat-sollte-sich-bei-den-ungeimpften-entschuldigen-li.292799
https://www.deutschlandfunkkultur.de/corona-politik-100.html
https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/politik/detailansicht-politik/artikel/unnoetige-corona-massnahmen-wo-bleibt-die-entschuldigung.html#topPosition
https://exxpress.at/erstmals-entschuldigt-sich-politikerin-bei-ungeimpften-fuer-diskriminierung/

16.01.2023

Herr Lothar B.,
wie oft wollen Sie uns Schweden noch als erfolgreiches
und alternatives Gegenmodell in der Corona Politik
verkaufen ? Gemäß statista hat Schweden bis jetzt
2164 Corona Tote pro Million Einwohner, Deutschland
1946.

17.01.2023

Herr Wolfgang S.,

die ist nicht das erste Mal, dass Sie andere Kommentare mit Phrasen und Redewendungen (Anmerkung: Herr Lothar B. verkauft nichts sondern er argumentiert) diskreditieren. Bei Ihnen hat die Medaille grundsätzlich nur eine Seite. Betrachtet jemand auch die zweite Seite dieser Medaille, kann es sein, daß diese Person von Ihnen dann auch noch Beschimpfungen erhält, wenn Ihnen die sachlichen Argumente fehlen. So des öfteren geschehen z.B. "rechtsextremes Spektrum, Agitator etc" . Ich lese aufmerksam und gerne seriöse und informative Kommentare, um mein Meinungsbild abzurunden. Daher wäre ich Ihnen dankbar, wenn auch Sie es beim Lesen belassen würden, anstatt Ihr Fehlverhalten in Ihren Kommentaren auch noch auf andere Menschen zu projizieren.

17.01.2023

Ganz einfach Herr S. Weil die alleinige Zahl der Coronatoten pro 1 Mio EW nicht in der Lage ist, ein Pandemiemanangement mit all seinen Facetten auf Gesundheit, Wirtschaft und Gesellschaft zu evaluieren. Aber mit differenzierter Betrachtung tun Sie sich - wie häufig gezeigt - sehr schwer. Dass Schweden gerade während der Anfangszeit Fehler gemacht hat (insbesondere in den Pflegeheimen), ist kein Geheimnis, das wurde dort auch offen von Regierung und Wissenschaft kommuniziert. Ansonsten haben Sie sich offensichtlich nicht wirklich mit dem schwedischen "Sonderweg" beschäftigt.

Wenn wir schon dabei sind:
- die Übersterblichkeit bzw. Excess-Mortalität ist in Schweden mit Ausnahme des Frühjahrs 2020 deutlich geringer als in vielen anderen Ländern Europas und v. a. Deutschland => https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/images/a/af/Tab01_Excess_Mortality_2022_Oct.png
- Lebenserwartung in Deutschland gesunken, in Schweden gleichgeblieben https://www.springermedizin.de/covid-19/epidemiologie-und-hygiene/lebenserwartung-in-der-eu-um-1-2-jahre-gesunken/23794266
- Wirtschaftskraft blieb in Schweden höher (und Inflation etwas geringer)
BIP Veränderung zum Vorjahr SWE / DEU
2020: -2,2 % / -3,7 %
2021: +5,1 % / +2,6 %
2022: +2,6 % / + 1,9 %
Verbraucherpreise Veränderung zum Vorjahr
2020: +0,7 % / +0,5 %
2021: +2,7 % / +3,1 %
2022: +7,2 % / + 7,9 %
- Schulen und Kinderbetreuungsstätten blieben überwiegend offen

Was v. a. Dingen ein großer Unterschied zu Deutschland ist, zeigt sich in diesem Statement aus den frühen Pandemiemonaten (https://www.tagesspiegel.de/politik/es-gibt-einige-leute-die-denken-dass-wir-damit-richtig-lagen-6860491.html):
Vor- und Nachteile verschiedener Maßnahmen müssten gegeneinander abgewogen werden, sagte Tegnell. „Man darf nicht vergessen, dass ein Lockdown auch gesundheitliche Folgen haben kann.“ Isolation und Quarantäne könnten Langzeitschäden an Körper und Geist auslösen. Und dies betreffe Kinder ganz besonders."

Die Abwägung von Vor- und Nachteilen irgendwelcher Maßnahmen ist in Deutschland (in anderen Ländern auch) kaum gemacht worden. Böse ausgedrückt: Wir opferten die Kinder, damit die Alten nicht sterben. Diese Mißbalance hat sich natürlich ausgewirkt und äußert sich nun so: https://www.gebo-med.de/news/detailansicht/kinder-und-corona-nachwehen-der-pandemie

Gerne mehr, z. B. hier https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/apa.16535 "How Sweden approached the COVID-19 pandemic: Summary and commentary on the National Commission Inquiry"
aber ich denke, Sie können selbst recherchieren und lesen.

Viele haben sich am Schweden-Bashing hier in Deutschland versucht. So richtig funktioniert hat es aber nicht. Die Schweden gibt's immer noch und wirklich besser stehen viele Länder bis heute nicht da (inkl. Deutschland), die deutlich stricktere Maßnahmen erlassen haben. Blöd.

17.01.2023

Herr Achim P.,
das ist also eine seriöse Argumentation,
wenn Herr Lothar B. seit neuestem Menschen
die nicht seiner Meinung sind als " Coronisten "
bezeichnet. Diesen Begriff habe ich nicht gekannt.
Er taucht nur bei rechtsextremen Verlagen und
in dubiosen rechten Foren auf.
Ich denke, dass mein Hinweis dass in Schweden
mehr Menschen pro Einwohner an Corona verstorben
sind wie in Deutschland, schon ein gewichtiges Argument ist.
Herr Lothar B. antwortet ja schon darauf. Er antwortet mit
"ganz einfach Herr W. " und endet mit " blöd ".
Ja , so zeigt sich Respekt .
Die Aussage von Herrn Lothar., dass die Schweden ja noch leben,
ist menschenverachtend und lässt jeden Respekt vor den Tausenden
Corona Opfern vermissen.

17.01.2023

Gerne ein paar Anmerkungen Herr S.:
1. C19-Mortalität ist ein schlechter Indiktor zum Vergleichen, da die WHO zwar zu Anfangszeit der Pandemie eine Empfehlung abgegeben hat, wann man einen Todesfall in Verbindung mit Covid auch wirklich als einen Covid-Todesfall zählen soll. Da gibt es von Land zu Land, wenn vielleicht auch nur leichte, Unterschiede. Der Verkehrstote, der zufällig auch positiv getestet war wurde in dem einen Land gezählt, in dem anderen Land nicht. Ansonsten zitiere ich mich selbst: "Weil die alleinige Zahl der Coronatoten pro 1 Mio EW nicht in der Lage ist, ein Pandemiemanangement mit all seinen Facetten auf Gesundheit, Wirtschaft und Gesellschaft zu evaluieren." Nur so nebenbei (und hier auch schon häufiger erwähnt): In Bayern mit seinen rund 13 Mio EW sind mit Corona etwa genauso viele Menschen pro 100.000 oder pro 1.000.000 EW gestorben wie in Schweden mit seinen rund 10 Mio EW. Wie lässt sich das erklären? Und bitte nich mit Bevölkerungsdichte kommen, denn der Urbanisierungsgrad ist in Schweden wesentlich höher als in Bayern bzw. Deutschland.

Auf diese Punkte sind Sie hier und auch schon in vergangenen Beiträgen nie eingegangen (erinnern Sie sich noch an Ihre "Legalitätsrate"?)

2. "Coronismus" ist ein Begriff, der speziell in den sozialen Medien nicht ungewöhnlich ist. Ich hatte es hier in einen der letzten Kommentare in einem anderen Beitrag bereits erläutert. Hauptsächlich wird er natürlich, aber nicht ausschließlich von eher kritischen Menschen, Querdenkern und anderen genutzt. So können aber nicht alle sozialen Medien global in die rechte Ecke schieben.

3. Sie erwarten Resepekt und agieren selbst, zumindest gegenüber mir, auf die meisten meiner Beiträge häufig respektlos. Anfeindungen, Verdrehungen meiner Worte, Falschaussagen (für eine haben Sie sich dankenswerterweise entschuldigt), Verleumdung ich sei in irgendwelchen räääächten Kreisen usw. Ich habe Ihnen schon häufiger gesagt, dass mir das nichts ausmacht, nichtsdestotrotz lasse ich mir es nicht nehmen, wenn Sie mich angehen, dass ich zumindest zurückknurre. Vielleicht spielt hier auch unser Altersunterschied eine Rolle. Diskussionskulturen ändern sich von Generation zu Generation. Wenn ich zu den heutigen junge Leuten schaue, verdrehe ich auch manchmal die Augen. Ähnlich wird es Ihnen mit mir gehen.

4. Mir geht es überwiegend um Zahlen, die werden in vielen meiner Beiträge mitgeliefert. Zahlen sind nun mal emotionslos, weder sexy, noch hässlich, weder gut oder böse - es sind einfach Zahlen. Nur weil ich diese nenne, soll ich in Ihrer Welt menschenverachtend und respektlos sein? Ich verstehe ja, dass nicht jeder die Gabe hat, auch mal sarkatische Botschaften zu erkennen - ich werde sie aber in der Regel auch in Zukunft nicht entsprechend deklarieren.

5. Die Schwierigkeit mit Ihnen ist, dass die Verpackung und der "Klang" einer Botschaft viel wichtiger ist, als der eigentliche Inhalt. Auf meine fachlichen Argumente gehen Sie in der Regel kaum bis gar nicht ein, dagegen arbeiten Sie sich daran ab, meine Formulierungen und meine Ansichten zu diskreditieren. Nur weil das vielleicht nicht Ihre Ansichten sind (die eine Seite der Medaille, wie es Achim P. gesagt hat), heißt das noch lange nicht, dass sie falsch sein müssen. Wenn ich meine Beiträge in den Community-Einstellung der letzten Monate anschaue, dann habe ich mir - abgesehen von der einen oder anderen sarkastischen oder überspitzten Formulierung - nichts vorzuwerfen.

Ganz ohne Sarkmus: Einen schönen Abend, Herr S.

16.01.2023

Der Titel dieses Artikel ist falsch !
Nicht Wir sollten Corona nicht einfach abhaken sondern die Politiker und Verantwortlichen
und nicht die Gesellschaft oder Allgemeinheit !

16.01.2023

Noch wurden auch die erhobenen Bußgelder auf gerichtlich festgestellte rechtswidrige Einschränkungen nicht zurückgezahlt - @"Team Vorsicht-Politiker": Gerne auch mit einem Entschädigungsaufschlag!