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  3. Krieg in der Ukraine: Das Update zum Ukraine-Krieg vom 4. Februar

Krieg in der Ukraine
04.02.2023

Das Update zum Ukraine-Krieg vom 4. Februar

Foto: AZ Grafik

Mit unserem Update zum Krieg in der Ukraine behalten Sie den Überblick über die Nachrichtenlage. Wir senden Ihnen jeden Abend die wichtigsten Meldungen des Tages.

Olaf Scholz hatte sich Zeit gelassen, bis er sich dazu entschloss, Leopard-Panzer an die Ukraine zu liefern. Jetzt muss der Kanzler wohl selber warten. Wie der Spiegel und die Deutsche Presse-Agentur berichten, kommt die Bundesregierung bei den Bemühungen um eine Allianz zur Lieferung von Leopard-Panzern an die Ukraine langsamer voran als von manchen erwartet. Einige Partner haben es nicht so eilig. Der Spiegel berichtete, Bundeskanzler Olaf Scholz habe sich in mehreren Telefonaten bemüht, Regierungschefs für Lieferzusagen zu gewinnen. Noch bei einer Videoschalte, zu der Verteidigungsminister Boris Pistorius vergangene Woche eingeladen hatte, wollte nach Spiegel-Informationen kein EU-Land konkrete Zusagen über eine Beteiligung an dem Panzer-Paket machen. Öffentlich hatten jedoch mehrere Staaten Zusagen gemacht. Der portugiesische Regierungschef António Costa sagte unterdessen eine Lieferung fest zu, ließ die genaue Zahl aber offen. Derzeit stehe sein Land mit Deutschland wegen der Überholung von Leopard-Panzern in Kontakt, meldete die staatliche portugiesische Nachrichtenagentur Lusa am Samstag.

Der Tag: Die EU will Russland gemeinsam mit internationalen Partnern dazu zwingen, Erdölprodukte wie Diesel künftig unter Marktpreis an Abnehmer in anderen Staaten zu verkaufen. Eine am Freitagabend von Regierungsvertretern erzielte Absprache sieht eine Preisobergrenze von vorerst 100 US-Dollar pro Barrel (159 Liter) vor, wie eine Sprecherin der aktuellen schwedischen EU-Ratspräsidentschaft der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel bestätigte. Umgerechnet sind das derzeit rund 91 Euro. Zum Vergleich: An internationalen Börsen wurde ein Barrel Diesel zur Lieferung nach Europa zuletzt zu Preisen von umgerechnet etwa 100 bis 120 Euro gehandelt. Mehr zu den Verhandlungen innerhalb der EU und darüber, wie die Preisgrenzen durchgesetzt werden sollen, erfahren Sie hier.

Alle Nachrichten zum Verlauf des Krieges können Sie stets in unserem Liveticker nachlesen.

Die Lage Russland und die Ukraine haben nach Angaben aus Moskau den zahlenmäßig größten Gefangenenaustausch seit Jahresbeginn vollzogen. Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte, seien 63 russische Gefangene aus der Ukraine zurückgeholt worden. Die Ukraine bestätigte später den Austausch und die Rückkehr von 116 Gefangenen. Das Thema Gefangenenaustausch ist der einzige Bereich, in dem Moskau und Kiew noch miteinander verhandeln. Alle anderen Gespräche über eine friedliche Lösung des vor knapp einem Jahr von Kremlchef Wladimir Putin befohlenen russischen Angriffskriegs in der Ukraine liegen auf Eis.

Das Bild des Tages:

Um die Beziehungen zwischen den USA und China stand es zuletzt nicht gut. Nun haben sie aber einen neuen Tiefpunkt erreicht. Nach dem Auftauchen eines mutmaßlichen Spionageballons im US-Luftraum sagte Außenminister Blinken seine China-Reise ab. China wies die Vorwürfe zurück. Jetzt wurde ein zweiter Ballon entdeckt. Mehr über die Hintergründe der Ballon-Affäre, lesen Sie hier.

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(mit dpa)

Damit Sie den Überblick behalten, wollen wir Sie in diesem Update am Abend über die wichtigsten Ereignisse informieren: Was ist am Tag passiert? Wie schätzen unsere Autorinnen und Autoren die Lage ein? Welche Auswirkungen des Krieges sind vor Ort in Bayern zu spüren? Um das Update regelmäßig zu erhalten, sollten Sie die Push-Meldungen aus unserer Redaktion abonniert haben. Dafür müssen Sie sich nur die App "Augsburger Allgemeine News" herunterladen (hier für Android-Nutzer und hier für iPhone-Nutzer) und die Push-Mitteilungen abonnieren. Wenn Sie sich durch diese Zusammenfassung gut informiert fühlen, empfehlen Sie das Update zum Krieg in der Ukraine gerne weiter. Alle Folgen des Nachrichtenüberblicks finden Sie auf einer Sonderseite.

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