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  3. Krieg in der Ukraine: Washington verspricht Ukraine neue Waffen "innerhalb von Stunden"

Krieg in der Ukraine
24.04.2024

Washington verspricht Ukraine neue Waffen "innerhalb von Stunden"

Die USA haben Kriegshilfen in Milliardenhöhe für die Ukraine beschlossen.
Foto: Mariam Zuhaib, dpa

Der US-Kongress beschließt nach monatelangem Hinhalten das 61 Milliarden Dollar schwere Hilfspaket. Doch ist unklar, ob die Biden-Regierung auch Raketen mit großer Reichweite bereitstellt.

Ein halbes Jahr lang haben die Republikaner im US-Kongress blockiert. Nun soll alles ganz schnell gehen: Bereits innerhalb „der nächsten Stunden“, versprach Joe Biden bei einem kurzfristig angesetzten Pressestatement im Weißen Haus am Mittwochmorgen, würden die ersten neuen amerikanischen Waffen in die Ukraine geschickt. „Ich werde dafür sorgen, dass die Lieferung unverzüglich beginnt“, sagte der Präsident.

Zuvor hatte in der Nacht zum Mittwoch nach dem Repräsentantenhaus auch der Senat ein Gesetzespaket gebilligt, das 61 Milliarden Dollar für die militärische und wirtschaftliche Unterstützung der Ukraine enthält. Präsident Biden erklärte, das Parlament sei nun "dem Ruf der Geschichte" gefolgt. Freilich werden keineswegs die kompletten Mittel sofort nach Kiew fließen und es ist unklar, ob Präsident Wolodymyr Selenskyj tatsächlich alle von ihm gewünschten Waffen erhält. Nach Angaben aus US-Militärkreisen gehen 48 der 61 Milliarden Dollar nun zunächst an amerikanische Waffenhersteller, die Gerät und Munition sowohl für die Aufstockung des durch frühere Hilfen dezimierten Bestands der US-Armee wie für die spätere Lieferung an die Ukraine produzieren sollen. Knapp zehn Milliarden Dollar Wirtschaftshilfen werden auf Druck der Republikaner nur als Darlehen an die Ukraine überwiesen.

USA kündigen eine Milliarde Dollar Militärhilfen für die Ukraine an

Die aktuellen Militärhilfen werden nach Angaben des Pentagons eine Milliarde Dollar umfassen. Offiziell äußert sich das Verteidigungsministerium nicht zu den konkreten Waffen, die im Wesentlichen aus amerikanischen Beständen stammen dürften, die schon in Europa lagern. Deren Verschickung wird von der 300 Personen starken Security Assistance Group – Ukraine (SAG-U) in Wiesbaden koordiniert. Laut amerikanischen Medienberichten sollen unter anderem Artillerie-Geschosse, schultergestützte Flugabwehrraketen vom Typ Stinger, panzerbrechende Lenkraketen, gepanzerte Fahrzeuge und mobile Himars-Raketenwerfer geliefert werden, von denen auch ATACMS-Langstreckenraketen abgefeuert werden können.

Besonders diese weitreichenden Raketen waren von Selenskyj als entscheidendes Mittel bezeichnet worden, um das russische Militär zurückzudrängen. Das nun vom Kongress beschlossene Gesetz fordert die Regierung ausdrücklich auf, die ATACMS "so schnell wie möglich" zu schicken – sofern der Präsident keine Sicherheitsbedenken hat. Die Einschränkung hat einen konkreten Hintergrund: Selenskyj wünscht sich Systeme mit einer Reichweite von 300 Kilometern. Damit könnten theoretisch auch Ziele in Russland erreicht werden. 

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25.04.2024

Die ATACMS mit einer einer Reichweite von 300 Kilometern waren in den letzten Tagen bereits im Einsatz. Übrigen mit der strikten Vorgabe der Amerikaner, sie nur auf ukrainischem Territorium einzusetzen. Taurus ist demnach nicht mehr notwendig.
Man wird sehen, was die neuen Raketen bewirken. Entscheidend sind nach wie vor der Ausbau der Luftabwehr und die Lieferung von Artilleriemunition.

25.04.2024

Also ganz konkret wird die Ukraine mit 1 000 000 000 $ in nächster Zeit unterstützt. Alles andere ist PR und Augenwischerei.

25.04.2024

Plus 10 Milliarden Dollar, die der Ukraine sofort als Kredit überwiesen werden. Damit lässt sich auch einiges anfangen.

24.04.2024

Nunmehr kann der deutsche Zögerer und Zauderer sich nicht mehr verweigern, endlich den Taurus Marschflugkörper an Kiew zu liefern.

Es gibt keinen einzigen Grund für die sture die Freiheit und Überleben der Ukraine wichtige Waffe verweigernde Haltung.

Möglichweise hat der FSB ja belastendes Material aus der Zeit, als Scholz Hamburger Bürgermeister war sowie sich für Wirecard eingesetzt hatte ?!
Und erpresst Scholz nun im Geheimen ?!

War der russische Spion vielleicht genau deswegen bei Wirecard platziert worden - um Erpressungsdaten zu sammeln, die dann im Zusammenhang mit dem lange und damals schon im Kreml geplanten Vernichtungskrieg der Russen verwendet werden würden ?

24.04.2024

Na, dann werden die Amis wieder ihren alten Waffenschrott los, wie gehabt.

24.04.2024

Interessante Aussage im Artikel: "Die aktuellen Militärhilfen werden nach Angaben des Pentagons eine Milliarde Dollar umfassen. Offiziell äußert sich das Verteidigungsministerium nicht zu den konkreten Waffen, die im Wesentlichen aus amerikanischen Beständen stammen dürften, die schon in Europa lagern."
Die Ukraine hat wieder Waffen und Munition , die wohl schon lange in Depots lagerten und überprüft werden müssen, ob die noch funktionieren. Die Front ist für die nächsten Monate gesichert bis weitere Lagerbestände eintreffen werden, um wie es Präsident Selenskyj ausdrückte: "..... das russische Militär zurückzudrängen."
Gunther Kropp, Basel