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Neuer Podcast
24.02.2024

Experten unserer Redaktion sprechen über den Krieg in der Ukraine

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Massaker in Butscha, Bomben auf Kiew und kein Ende der Kämpfe im Osten: Margit Hufnagel und Till Mayer sprechen mit Chefredakteur Peter Müller über den Krieg und die Folgen.

Am 24. Februar 2022 ließ der russische Präsident Wladimir Putin seine Truppen in der Ukraine einmarschieren. Nach anfänglichen Erfolgen wird die Situation für die ukrainische Armee immer schwieriger. Wie kann dieser Krieg enden? Darüber spricht Chefredakteur Peter Müller mit dem Kriegsberichterstatter Till Mayer und der stellvertretenden Politik-Chefin unserer Redaktion Margit Hufnagel.

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Podcast über den Krieg in der Ukraine wurde live aufgenommen

Der Podcast wurde bei einem Live-Event im Kundencenter der Augsburger Allgemeinen aufgenommen. Till Mayer zeigte dort auch Fotos von seinen Reisen in die Ukraine, um einen direkten Eindruck in das kriegsgebeutelte Land zu geben.

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24.02.2024

Na, hoffentlich fehlt bei der Diskussionen nicht der Mut zur Wahrheit.

25.02.2024

Die Warheit ist aber politisch nicht korrekt und wird aus diesem Grund definitiv fehlen.

25.02.2024

Der Wahrheiten gibt es nicht allzu viele:
1. Die Ukrainer halten für uns ihren Kopf hin.
2. Putins Ziel es, die Infrastruktur der Ukraine so weit zu zerstören, dass das Land kollabiert und sich nicht mehr verteidigen kann. Je länger der Krieg dauertm desto besser für ihn. Die Strategie mit der psychischen Zermürbung ging ja offensichtlich nicht auf.
3. Der "großartige Stratege" Putin hat sich übernommen und muss Russland weit mehr in den Krieg involvieren, als er geplant hat.
4. Putins knappeste Ressource ist nicht das Kanonenfutter, das er an die Front schickt, sondern seine Glaubwürdigkeit im eigenen Land. Dabei geht es weniger um Menschenrechte als um Stärke. Ein schwacher Imperator könnte vom Thron geworfen werden.
5. Die Präsidentschaftswahlen sind am 15. März, einen schlechteren Zeitpunkt als ausgerechnet jetzt Schwäche zu zeigen, könnte das Westbündnis nicht wählen. Es scheint so, als wollten die Republikaner in der USA Putin in die Hände spielen.
6. Russland ist wirtschaftlich weitaus geschwächter als sein Präsident Putin großmäulig verkauft. Im Prinzip ist es ruinös, Bodenschätze weit unter Preis zu verkaufen und alleine die Rüstungsindustrie anzukurbeln.
7. Mit Putin kann man nicht verhandeln bestenfalls mit einem Nachfolger. Das maximale territoriale Ziel, das die Ukraine erreichen kann, ist die Wiederherstellung der Grenzen von 2015, also ohne Krim. Das könnten beide Seiten als Sieg für sich verbuchen. Und wahrscheinlich ist nach dem Krieg vor dem nächsten Krieg.
8. Es ist traurig, dass Menschen sterben, egal ob Ukrainer oder Russen. Die menschlichen Verluste können nur durch gezielte Angriffe auf die Infrastruktur und die Nachschubwege verringert werden. Die Krimbrücke muss mit geeigneten Präzisionswaffen, die ja der Westen verweigert, irreparabel zerstört werden.
9. Der Preis für ein stark geschwächtes Russland und eine freie Ukraine könnte der Verlust Taiwans sein. China plant langfristig und die billige russische Energie verhilft dem Land trotz jahrelanger sozialistischer Misswirtschaft zum wirtschaftlichen Aufstieg.

25.02.2024

Lachhaft => die Ukrainer halten für uns den Kopf hin. Wer hätte sie darum gebeten oder sogar aufgefordert? Die wollen ihren eigenen Kopf aus der Schlinge ziehen.