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Russland stoppt mehr als 180 Männer bei Fluchtversuch an der Grenze zu Georgien
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  3. Putin: Ist das schon der Anfang vom Ende der Ära Putin?

Krieg in der Ukraine
23.09.2022

Ist das schon der Anfang vom Ende der Ära Putin?

Am Mittwoch wandte sich der russische Präsident an sein Volk, um die Teilmobilmachung zu verkünden.
Foto: Russian Presidential Press Service, dpa

Die Teilmobilmachung setzt den russischen Präsidenten im Inland unter Druck. Der Westen sieht Wladimir Putin massiv geschwächt. Doch wie beschädigt der Kremlchef ist, lässt sich nur schwer sagen.

Tausende Menschen, die in Moskau und St. Petersburg gegen den Krieg auf die Straße gehen. Russische Prominente, die öffentlich ihre Stimme gegen Wladimir Putin erheben. Misserfolge an der Front in der Ukraine. Und eine westliche Allianz, die die geplante Teilmobilisierung öffentlich als Zeichen der Schwäche des Kremls wertet. Es läuft nicht gut für den russischen Präsidenten. Ist dies womöglich der Anfang vom Ende der Ära Putin?

Experten wie Joachim Krause mahnen zur Vorsicht und warnen vor überzogenen Erwartungen. „Wie fest Putin im Sattel sitzt, kann keiner von außerhalb beurteilen“, sagt der Chef des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel. „Nicht einmal CIA und MI6 wagen da eine Prognose.“ Der amerikanische und britische Geheimdienst sind üblicherweise bestens informiert, sie waren im Februar die Ersten, die vor einem Krieg Putins gewarnt hatten. Und doch ist Putins Macht zumindest angekratzt. Denn bei seinem eigenen Volk selbst könnte er in Erklärungsnot geraten. „Fakt ist, dass mit der Ankündigung oder Inaussichtstellung einer Mobilisierung – und die betrifft alle Männer bis etwa 50 – der Krieg plötzlich in die meisten russischen Familien eintritt und dort vielerorts zu Nachdenklichkeit oder auch zu Panik führt“, sagt Krause. „Welche Dynamik das auslöst und ob Putin die Dynamik im Griff behalten kann, ist nicht vorhersehbar – auch nicht für Putin.“

Video: AFP

Putins Teilmobilmachung wirft viele Fragen auf

Zumal längst nicht sicher ist, dass Russland den Kriegsverlauf durch die Teilmobilmachung zu seinen Gunsten drehen kann. „Russland wird wahrscheinlich mit logistischen und administrativen Herausforderungen zu kämpfen haben, die 300.000 Soldaten auch nur zu mustern“, schreibt das britische Verteidigungsministerium in seinen regelmäßigen Stellungnahmen unter Berufung auf Geheimdiensterkenntnisse. Das glaubt auch Sicherheitsexperte Krause. „Die Absetzbewegung junger Männer hat ja schon vor Monaten eingesetzt und dauert an“, sagt er. Rund sechs Millionen Russen hätten das Land seit Februar verlassen, darunter auffallend viele junge Menschen und damit auch Reservisten.

Die nächsten Monate könnten damit entscheidend sein. „Die Ukrainer werden versuchen, bis dahin noch sehr viel Geländegewinne zu machen – und das fürchtet Putin. Daher auch die hastig angesetzten Scheinreferenden, verbunden mit der Androhung des Einsatzes modernster Waffen“, sagt Krause. Hinzu käme, dass sich das nächste Desaster der Russen im Raum Cherson schon ankündige. „Dort stehen über 25.000 russische Soldaten, die vom Nachschub weitgehend abgeschnitten sind und denen irgendwann die Munition und die Lebensmittel ausgehen werden“, sagt der Experte. Zudem machten die ukrainischen Truppen Fortschritte im nördlichen Luhansk.

Die Unterstützung aus China für Russland wird schwächer

Steigen könnte der Druck auf Putin auch in wirtschaftlicher und diplomatischer Hinsicht. Die EU will mit weiteren Sanktionen gegen Russland auf dessen Teilmobilmachung im Krieg gegen die Ukraine reagieren. Zwar konnte Putin durch die hohen Energiepreise große Einnahmen erzeugen, doch die Wirtschaft beginnt zu lahmen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betonte jüngst, die russische Industrie liege am Boden, Moskau habe im Militärbereich große Schwierigkeiten wegen ausbleibender Lieferungen etwa von Halbleitern. Viele Lücken, die europäische Handelspartner reißen, können von anderen russischen Verbündeten wie China gestopft werden.

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Doch durch die Teilmobilmachung wurde deutlich, dass auch Peking kein ganz treuer Partner ist. „Wir fordern alle maßgeblichen Parteien auf, durch Dialog und Konsultationen einen Waffenstillstand zu erreichen“, sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin. China braucht Wirtschaftswachstum und keine Kriegsspiele. Und China hält wenig von Drohungen mit Nuklearwaffen. „Präsident Xi Jinping würde es nicht einfach kommentarlos hinnehmen oder gar seine – wenn auch lauwarme – Unterstützung für Putin fortsetzen, wenn Putin jetzt mit Nuklearwaffen operieren würde“, sagt Alexander Graf Lambsdorff, Außenpolitik-Experte der FDP.

Bei Protesten in Russland gegen die von Kremlchef Putin angeordnete Teilmobilmachung des Militärs sind mehr als 1300 Menschen festgenommen worden.
Foto: Alexander Zemlianichenko, dpa

Und doch warnt er vor überzogenen Erwartungen an die aktuelle Lageentwicklung. „Das System Putin ist ganz stark auf ihn als Person zugeschnitten“, sagt Lambsdorff. „Er ist umgeben von Menschen, die zumindest nach außen keinerlei Eindruck von Illoyalität erwecken.“ Männer wie Verteidigungsminister Sergej Schoigu oder auch Ex-Präsident Dmitri Medwedew stehen weiter hinter dem Präsidenten, verstärken seine Drohungen mit markigen Worten. Zudem fehle es an einem möglichen Nachfolger, der nach der Macht greift. Auch deshalb sagt der FDP-Außenpolitik-Experte mit Blick auf die Proteste: „Die Demonstrationen verlangen mir den allerhöchsten Respekt ab – aber sie sind nicht dazu geeignet, das System Putin zu erschüttern.“ Dafür seien sie zu klein und die Demonstranten zu wenig in der Gesellschaft verwurzelt. Dennoch sei es schwierig, in die Zukunft zu blicken. „Man kann in solchen Systemen nicht wissen, ob es noch fünf oder zehn Jahre so weitergeht oder doch morgen schon vorbei ist“, sagt Lambsdorff. „Das ist uneinschätzbar.“

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24.09.2022

Putins Macht ist nicht gefährdet. Aber es es beginnt Kratzer zu bekommen. Wenn in den nächsten Monaten keine besseren Nachrichten aus der Ukraine für ihn kommen und immer mehr eingezogen werden und in Säcken heim kommen .... könnte sich was zusammenbrauen. Wirtschaftliche Folgen durch Krieg und Sanktionen sind auch nicht zu unterschätzen.
Die Frage ist auch wer Putin beerbt. Schlimmer geht immer.

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24.09.2022

NEIN, @Harald V.
ich glaube eher Schlimmer geht "nimmer" denn selbst die blödesten Leute lernen fast immer etwas aus der Geschichte!
Und um die ganz "Verblendeten" ist es nicht schade, das sollte dann bitte der Herrgott regeln!

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24.09.2022

@Franz Wildegger
Bei Georg W. Bush dachten wir (Irakkrieg, ...) schlimmer gehts nicht. Dann kam Trump ....
Auch was ist aus dem Irak geworden. Ist er besser seitdem Saddam weg ist? Das war für mich der Hauptgrund dafür, dass ich gegen den Irak-Krieg war. An die Dominotheorie der Demokratisierung des Nahen Ostens von Herr Bush habe ich nie gegelaubt.
Genauso Lybien.

Aus der Geschichte lernen? Was sollen die Leute in Russland aus der Ära Putin lernen? Wer hat die größten Chancen ihn zu beerben? Vermutlich jemand aus seinem Zirkel. Wenn es zu einen richtigen Umsturz kommen sollte, wer übernimmt dann die Macht? Demokraten? Rechtsradikale? Mafia / Oligarchen?
Glauben Sie, dass beispielsweise ein Herr Nawalny ein Demokrat ist? Das er besser in Sachen Menschenrechte handelt wie Putin? Oder genauso autokratisch herrschen würde wenn er könnte?

Wenn man aus der Gesichte etwas lernt, dann das sich vieles immer wieder wiederholt.
Demokratie nicht selbstverständlich ist und eine Demokratie sich in einem Land erst langsam entwicklen muss. Wir in Deutschland mussten erst 2. Weltkriege verlieren und bedingungslos kapitulieren bis wir zumindest in einem Teil Demokratie bekamen und bisher hielten. Man könnte glatt sagen, dass die Demokratie uns Deutschen aufgezwungen wurde. Unsere erste (schwache) Demokratie hat Hitler die Möglichkeit überhaupt erst gegeben an die Macht zu kommen.
Und selbst hier gibt es Leute denen die Demokratie nicht schmeckt (rechts, links) oder es nicht so läuft wie sie es wollen (Querdenker).
Russland hat noch nie echte Demokratie gehabt bzw. nur weniger Jahre mit einer gleichzeitig massiven und offenen Korruption. Ein Demokratie kann sich im Gegensatz zu einem autoritärem Staatsform (u.a. Pdeusodemokratien) keine Korruption in solchen Ausmaße wie damals unter Jelzin leisten. Dort war der Staat schwach, die Wirtschaft aufgrund des Zusammenbruchs der Sowjetunion am Boden und die Mafia stark. Unter Putin läuft das nicht mehr frei und offen. Er hat die Mafia / Oligarchen in sein System integriert. Wer nicht mitmachte oder wollte, der wurde beseitigt (Gefägnis, "Unfall", Attentat). Sogesehen ist Putin der Boss der Bosse in Russland.
Die Menschen (oben udn unten) in Russland haben in den Köpfen das Denken von einem autoritärem Staat. So sind sie aufgewachen und es gewohnt. Wieso haben demokratiefeindlichen Parteien in Ostdeutschland mehr zuspruch? Wieso scheiterte die Weimarer Republik so krachend? Der Mensch muss sich erst an Demokratie gewöhnen und auch an die zugehörigen (Selbst)Verantwortung. Am besten wächst er darin auf.

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23.09.2022

Und solange sollten wir auf jeden Fall durchalten, bis dem Putin selber "das Gas" ausgeht.
>>VON
GEROLD R.
12:58 Uhr
Putin ist wie ein Zocker am Spieltisch, der aus Verzweiflung alles auf eine Zahl setzt.<<

Und dabei dann auch hoffentlich alles verliert.<Nämlich dann, wenn wir weiter die Ukraine mit den bestmöglichen Waffen unterstützen! Dann muss er seinen Bankrott seinen Anhänger erstmal erklären und die werden dann "hoffentlich" auch schnell dann den Daumen senken!

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23.09.2022

Und was bitte wollen Sie Herr
>>@VON
MICHAEL K.
14:51 Uhr
FC Bayern München Bitte!<<
uns da jetzt bitte sagen?
Wenn man vor der Haustür von Augsburg oder gar in der Stadt wohnt/lebt, dann ist man ein FCA-Fan und kein Bayern-Fan, das sollte doch mal klar sein, oder?

>>Ich bin kein Bayernfan! Nur weil ich in diesem Bundesland lebe bin ich kein Fan von diesem.<<

Das sagt aber immer noch nicht aus, was für ein Fan Sie von welcher Mannschaft sind?

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23.09.2022

Putin ist wie ein Zocker am Spieltisch, der aus Verzweiflung alles auf eine Zahl setzt. Sein Plan ist es, so lange menschliches Material und Kriegsgerät in den Donbass zu werfen, bis die Ukrainer kapitulieren müssen, weil das Land unter der Last des Krieges kollabiert.

Neben Waffen werden wir die Ukraine auch noch mit Lebensmitteln, Medikamenten und Energie versorgen müssen, so lange bis dem System Putin die Luft ausgeht und das kann ggf. lange dauern.

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23.09.2022

Ist noch nicht so lange her, da wurden auch Polizisten in kompletter Ausrüstung gegen friedliche Bürger in Deutschland eingesetzt. Der einhellige Tenor war damals ein noch härteres Vorgehen. Das was ich über Russland und der Ukraine an Wissen habe, habe ich aus den Medien. Und egal welche Medien, ob Russland, Ukraine oder Deutschland, es wird Propaganda betrieben.

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23.09.2022

Wenn man nicht zwischen Propaganda und Nachrichten unterscheiden kann/will, landet man in totalitären Systemen (und wird Bayernfan!).

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23.09.2022

FC Bayern München Bitte! Den Rekordmeister und 10-facher Deutscher Meister in Folge. 6-facher Gewinner des Europapokal der Landesmeister/UEFA_Champions_League. Zweifacher Gewinner des UEFA Super Cup, Weltpokal und Club Weltmeisterschaft. Gewinner des Europäischen Super Cup und UEFA Pokal, 32-facher Gewinner der Meisterschaft, 20-facher Pokal Gewinner, 10-facher Supercup Sieger und 6-facher Ligapokal Sieger. Und noch ein paar kleinere Titel.

Ich bin kein Bayernfan! Nur weil ich in diesem Bundesland lebe bin ich kein Fan von diesem.

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23.09.2022

Herr Michael K.,
nennen Sie doch Beispiele, wo friedliche Bürger
( Sie meinen wahrscheinlich die Corona Demos )
von der Polizei niedergeknüppelt und verhaftet
wurden uns zu jahrelangen Gefängnisstrafen verurteilt
wurden, so wie es unter Putin jeden Tag geschieht.

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23.09.2022

Benno Ohnesorg schon vergessen? Ich nicht.

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23.09.2022

Wolfgang S.
ja ist traurig, ändert aber nichts daran das bei uns die Polizei gegen friedliche Bürger mit Schlagstock und Tränengas vorgegangen ist und dies von Politik, Bürgern, Medien und Prominente ungesühnt bejubelt wurde. Ich bin geimpft aber ich bin kein bessere Mensch nur weil ich mich impfen lassen habe.

Und nochmal. es ist traurig wenn der Staat gegen friedliche Menschen gewaltsam vorgeht! Und da ist es egal ob in Russland oder Deutschland.

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23.09.2022

Herr Michael K.,
noch einmal: Wann wie wo ,wie oft ?

Herr Wolfgang B.,
ich weiß genau, was damals mit Benno
Ohnesorg und Rudi Dutschke geschehen ist.
Ich war damals Jugendlicher .
Das Ganze ist 57 Jahre her und war ein Tiefpunkt
in der Geschichte der BRD.
Wo ist aber der Bezug zur aktuellen Situation ?

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24.09.2022

@wolfgang B.
Ohnesorg? Polizisten in voller Ausrüstung??????
Der Polizist war übrigens Stasimann. ;-)

Die Situation hier in Deutschland mit der in Putinrussland zuvergleichen .... Wieviel Demonstranten sind hier jahrelang ins Gefängnis gekommen wegen ihrer Meinung?
Selbst die Jana aus Kassel ist nicht im Gefängnis gelandet. Trotz ihres Status als Widerstandskämpferin.

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24.09.2022

Polizist bleibt Polizist - ob in Unform oder nicht, ob bei der Stasi oder nicht.

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24.09.2022

Lieber Wolfgang S,

Wie schon einmal geschrieben, können wir uns gerne austauschen, die Welt ist nicht schwarz oder weiß und gut oder böse, aber bitte nicht in dieser Art wie Sie es gerade versuchen. Sie sind nicht so dumm und haben nicht mitbekommen was gerade von Oktober 21 bis Januar 22 abgegangen ist. Sollten Sie wirklich in einer Medienblase gefangen sein und nur das mitbekommen was z.b. die Augsburger Allgemeine schreibt, was soll dann bitte ich Ihnen erklären? Sie würden eh nur das glauben was z.b. die Augsburger Allgemeine schreibt. Sie dürfen eine eigene Meinung haben und diese auch mitteilen. Das nennt man Toleranz oder im besseren Fall Akzeptanz, dies ist menschlich und gehört zu einer Gemeinschaft dazu. Was Sie nicht tun sollten, andere wegen ihrer Meinung/Einstellung oder Ähnliches zu verurteilen wenn dieses nicht gegen Gesetze oder die Menschlichkeit verstößt.

Es gibt sicherlich viele berechtigt Dinge die nicht okay sind. Aber daheim sitzen und nur schreiben bringt nichts. Unternehmen Sie etwas, organisieren Sie etwas und werden Sie aktiv. Nicht nachplappern sondern selbst was auf die Beine stellen, selbst einen Beitrag leisten.

Drucken Sie die Kriegsverbrechen von Russischen Soldaten oder Menschenrechtsverletzungen von Russischen Sicherheitsbehörden aus und organisierten Sie eine Ausstellung. Aber bitte nicht pauschal verurteilen, das ist zu einfach, zu billig.

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24.09.2022

Herr Michael K.,
so lange Sie nicht konkrete Situationen nennen.
in denen in der BRD Polizisten auf Demos so brutal
vorgegangen sind wie die letzten Jahre unter Putin
( niederknüppeln, verhaften, jahrelang einsperren ),
plappern Sie nur nach, was in Publikationen von
Herrn Elsässer oder Herrn Wisnewski steht.

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24.09.2022

@Wolfgang S.: vielleicht lesen Sie das mal durch: https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Der-Schah-von-Persien-in-Hamburg,schahbesuch100.html oder vielleicht das : https://www.ulmato.de/blog/polizei-knuppelt-in-stuttgart-friedliche-schuler-und-senioren-nieder-der-cdu-innenminister-sollte-dafur-seinen-hut-nehmen/

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24.09.2022

Wolfgang S

Das hat hier oder woanders KEINER geschrieben!
Ändern Sie ihren Ton und hören Sie auf immer und immer wieder anderen etwas zu unterstellen.
Und jetzt ist das Thema hier erledigt, die Kommentare hier sollen Bezug auf den Artikel nehmen und nicht Ihr ständiges klein klein mit anderen Lesern eine Bühne stellen.

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24.09.2022

Herr Wolfgang B.,
erzählen Sie uns doch bitte, was die unglaubliche
Polizeigewalt beim damaligen Schah Besuch mit
dem Jahr 2022 zu tun hat. Wie Herrn Michael K.
fordere ich Sie auf, konkrete Fälle aus der jetzigen
Zeit zu nennen. Wie kann man sonst diskutieren?

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24.09.2022

Herr Wilhelm K.,
wenn Sie keine Beispiele von deutschen Polizisten
nennen können, wenden Sie sich einfach ab.
Wie soll man mit jemanden diskutieren, der allgemeine Behauptungen
aufstellt die er nicht belegen kann und sich dann beleidigt aus dem
Staub macht.

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24.09.2022

@Wolfgang B.
Polizist bleibt Polizist. Stasimann bleibt Stasimann. Wer hat da geschossen? Der Polizist oder der Stasimann zur Destabilierung des Klassenfeindes.

Die Gewalt gegen Andersdenkende in Russland mit Deutschland zu vergleichen ist haarsträubend.
Dort sterben Oppositionelle, werden verhaftet und weggesperrt.

@Michael K.
Wo wurden Coronademos auch nur annähernd so niedergeknüppelt wie Demonstranten in Russland? Wieviel Querdenker Wwurden verhaftet und jahrelang weggesperrt? Wenn es gewisse Vorschriften und Auflagen gibt, gibt es sie. Eine Demo muss man anmelden. Schon vor Corona. Aber für einige gelten eben keine Regeln. Notfalls kann man jemand in der Tankstelle niederschiessen um sich die Gängelung zu wehren oder sich als heldenhafte Widerstandskämpfer zu fühlen. Empfehle den Helden und Widerstandskämpfer eine Ausreise nach Russland um dort gegen den Krieg zu demonstrieren. Vielleicht merken die dann mal den Unterschied zur BRD.

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25.09.2022

Üblicherweise reagiere ich nicht auf "Aufforderungen", aber wie sagte schoin Fritz Teufel: "Wenns der Wahrheitsfindung dient", das letzte von vielen Beispielen: https://www.blick.ch/ausland/empoerung-in-deutschland-mann-stirbt-nach-brutalo-verhaftung-in-deutschland-id17456668.html

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25.09.2022

Einen Einzelfall, wo man erst die abschließende Ermittlung abwarten sollte, mit systematischer Polizeigewalt gegen regierungskritische Personen zu vergleichen 7st schon sehr, sehr gewagt. Oder hat der Mann in Mannheim gegen einen Beschluss der Regierung demonstriert?

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23.09.2022

Es ist höchste Zeit , daß endlich die -insbesondere auch deutschen- schweren Kampfpanzer an die Ukrainer geliefert werden !

Je mehr militärische schwere Ausrüstung die Ukrainer zur Verfügung haben , desto höheren und massiven Schaden konnen sie der russischen Armee zufügen !

Nur wenn in Rußland selbst bekannt wird , wieviele russische Soldaten für Putins Faschismus sterben mußten und müssen , wird das russische Volk vielleicht es wagen , gegen seinen Diktator aufzustehen und Putin und seine Gang endlich aus der Macht zu fegen .

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24.09.2022

Machen Sie doch den ersten Schritt - und die Ukraine kommt ohne schwere Waffen aus ... :-)

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23.09.2022

Die "Linksfraktion in der SPD um Stegner" trägt ihren Teil dazu bei, dass BK Scholz die von der Ukraine gefordertern Kampf-
panzer Leopard II und Marder nicht zu Lieferung freigibt. Hier ist der Druck der Union ( Wadepul und Kiesewetter ) auf Scholz
mehr als berechtigt, allein schon deshalb, weil die Ukraine dies als Chance für sich sieht, in dem Krieg weitere Landgewinne
zu erzielen. Wagenknecht ( Linkspartei ) und Weidel ( AfD ) sind Putinversteher und sehen die Schuld an dem eskalierenden
Krieg nicht in Putin, sondern an den Sanktionen gegen Russland. Sollen Wagenknecht, die rechtsradikale AfD, Putin-Freund
Schröder, Stegner doch nach Russland gehen, damit sie sehen, was Freiheit und Demokratie bei uns für unbezahlbare Werte
sind, für die es sich lohnt zu kämpfen.
Dies schreibe ich als im Grunde sozialdemokratischer Wähler, der derzeit aber unzufrieden ist mit seiner Partei und dem Kanzler.

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