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Wenn eine einem Igel helfen will

Glosse Von Richard Mayr
01.04.2024

Eine Engländerin versucht eine Nacht, ein Igel-Junges zu füttern. Erst am nächsten Morgen in der Tierklinik stellt sich ihr Irrtum heraus.

Diese Engländerin hat es einfach nur gut gemeint, sie hat nicht nur ein großes Herz für Tiere, sie will ihnen auch helfen. Vielleicht hat sie in dem entscheidenden Moment einfach nicht richtig hingeschaut. Vielleicht wollte sie dem vermeintlichen Igel nicht zu nahe kommen, ihn nicht über Gebühr erschrecken. Jetzt hat sie den Spott - wie ungerecht.

Also, in diesen Frühjahrstagen hat eine Frau in England ein Igel-Junges auf der Straße entdeckt, wie sie meinte. Sie war besorgt, es bewegte sich nicht, also hob sie das Junge in eine Box und brachte es zu sich nach Hause, stellte etwas Futter dazu. Doch das Junge bewegte sich die ganze Nacht nicht, es nahm auch nichts vom Futter.

Ein Mützenbommel für die Tierklinik

Am nächsten Morgen war die Frau deshalb noch besorgter als am Abend zuvor und sie machte nun das, was man dann tun sollte: Sie brachte das Junge in eine Tierklinik, in das Lower Moss Wood Nature Reserve & Wildlife Hospital, in Knutsford, Cheshire, wie die englische Zeitung Daily Mail berichtet hat.

Die Frau erzählte diese Vorgeschichte auch der Klinikleiterin Janet Kotze. Doch als die Tierärztin die Box öffnete, staunte diese nicht schlecht. Sie sah sofort, dass das kleine flauschige Ding in der Box kein Igel war. Janet Kotze fragte sich noch kurz, ob es sich nicht vielleicht um ein anderes fluffiges Wesen dabei handeln könnte. Dann realisierte sie, dass es überhaupt kein Lebewesen war, sondern ein Mützenbommel. Was sie der Frau dann auch sagte. Die, schon betroffen, erst einmal entgegnete, dass die Tierärztin jetzt einen Witz mache. Als die Frau dann selbst realisierte, dass sie eine Nacht lang einen Bommel füttern wollte, habe sie die Kiste wieder genommen und verlegen die Klinik verlassen. 

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