Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyj berichtet von weiteren schweren Gefechten in der Ostukraine
  1. Startseite
  2. Politik
  3. Ukraine-Treffen in Ramstein: Termin, Länder, Themen & Ziele

Verteidigung
27.04.2022

Ukraine-Treffen in Ramstein: Termin, Länder, Themen

Die USA hat hat zu einer Ukraine-Konferenz auf dem US-Luftwaffenstützpunkt eingeladen.
Foto: Oliver Dietze, dpa (Archivbild)

US-Verteidigungsminister Austin hat zu einer Konferenz auf dem US-Luftwaffenstützpunkt eingeladen. 40 Länder sind anwesend. Was sind die Themen und Ziele des Treffens?

Um über den Krieg in der Ukraine zu beraten, hat der US-Verteidigungsminister, Lloyd Austin, am Donnerstagvormittag zu einem Verteidigungsminister-Treffen in Deutschland eingeladen. Das Treffen findet auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz statt. Rund 40 Länder sollen vertreten sein. Austin sprach in seiner Eröffnungsrede von einem "historischen Treffen".

Mit den Worten "wir sind alle hier, weil wir den Mut der Ukraine bewundern und weil wir nicht ertragen können, wie Ihr Volk leiden muss und Zivilisten getötet werden" wandte er sich an die anwesenden Vertreterinnen und Vertreter der Ukraine. Er erklärte, dass die Ukraine "unsere Hilfe" brauche, auch nach Ende des Krieges, und fügte hinzu: "Wir stehen hinter Ihnen." Am Nachmittag will Austin sich zu den Ergebnissen der Konferenz äußern.

Statement von Verteidigungsministerin Lambrecht zu Waffenlieferungen erwartet

Mit Spannung wird die Rede von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) erwartet. Im Vorfeld des Treffens in Ramstein wurde bekannt, dass die Bundesregierung Panzerlieferungen an die Ukraine ermöglicht. Aus Lambrechts vorab verbreiteten Redetext soll laut mehreren Medien hervorgehen, dass die Bundesregierung die Lieferung des "Gepard-Panzers" aus Beständen des Rüstungsherstellers Krauss-Maffei Wegmann an die Ukraine offiziell ermöglicht.

Welche Länder kommen zum Ukraine-Treffen in Ramstein?

Welche Länder sind in Ramstein anwesend und was sind die Ziele der Konferenz? Nicht nur Nato-Staaten wurden zu dem Treffen eingeladen, erklärte das US-Ministerium. Das Treffen finde nicht unter dem Dach des Bündnisses statt.

Rund 40 Staaten seien zu dem Treffen eingeladen worden, teilte der Pentagon-Sprecher John Kirby mit. Mehr als 30 Länder hätten ihre Teilnahme an der Ukraine-Konferenz auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein zugesagt. Welche Länder genau teilnehmen, erwähnte er nicht.

Dass so kurzfristig bereits mehr als 20 Länder zugesagt hätten, sei ein starkes Zeichen für die Bedeutung, die die USA und diese Staaten den Verteidigungsbedürfnissen der Ukraine einräumten, betonte Kirby vergangenen Freitag. Es stünden auch noch Antworten eingeladener Länder aus. Mittlerweile wurden wohl einige beantwortet, sodass mit mehr als 30 Nationen geplant wird.

Lesen Sie dazu auch

Was sind die Ziele der Ukraine-Konferenz in Ramstein?

Bei dem Treffen soll es darum gehen, wie die Ukraine dauerhaft sicher und souverän bleiben kann. Daher ist geplant, den Verteidigungsbedarf der Ukraine über den aktuellen Krieg hinaus zu besprechen. „Wir denken, dass es an der Zeit ist, auch diese Diskussion zu führen“, sagte Kirby. Außerdem solle es um die weitere militärische Unterstützung der Ukraine gehen. Die US-Regierung hatte zuletzt neue Militärhilfe in Höhe von 800 Millionen US-Dollar angekündigt.

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Twitter International Company Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten, auch in Staaten außerhalb der EU mit einem niedrigeren Datenschutz Niveau, worin Sie ausdrücklich einwilligen. Die Einwilligung gilt für Ihren aktuellen Seitenbesuch, kann aber bereits währenddessen von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden. Datenschutzerklärung

Warum findet die Konferenz im deutschen Ramstein statt?

Eine offizielle Begründung über den Ort der Konferenz nannte das US-Verteidigungsministerium nicht. Dass am Dienstag ausgerechnet in Deutschland über den Umgang mit der ukrainischen Sicherheit diskutiert wird, könnte aber mit einer möglichen Symbolwirkung zu tun haben. Das vermuten zumindest manche Medien. Denn bisher sperrt sich vor allem Deutschland gegen Waffenlieferungen für die Ukraine. Die Konferenz auf deutschem Boden könnte also auch als Einladung für Berlin gesehen werden, sich besonders mit der Thematik zu beschäftigen.

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um die Umfrage von Civey anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Civey GmbH Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten. Die Einwilligung kann jederzeit von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden. Datenschutzerklärung