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Bobingen
23.09.2022

Keine Hebammen: Geburtshilfe der Wertachklinik für 24 Stunden geschlossen

Die Geburtshilfe der Wertachklinik in Bobingen muss überraschend am Wochenende für 24 Stunden schließen.
Foto: Matthias Baumgartner

Werdende Mütter müssen zu anderen Kliniken: Die Geburtshilfe in Bobingen ist von Samstag bis Sonntag überraschend geschlossen – noch vor der regulären Schließung.

Bereits vor der endgültigen Schließung muss die Geburtshilfe der Wertachklinik Bobingen wegen eines akuten Hebammenmangels 24 Stunden geschlossen werden. Laut Mitteilung der Klinik stehen von Samstag, 7 Uhr, bis Sonntag, 7 Uhr, keine Hebammen zur Verfügung. Werdende Mütter sollen sich in dieser Zeit an die umliegenden Geburtshilfen, beispielsweise im Josefinum in Augsburg, im Universitätsklinikum Augsburg, im Friedberger Krankenhaus oder im Klinikum Landsberg wenden.

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Die Geburtenstation in Bobingen wird zum 30. September geschlossen. Es fehlen nicht nur die Belegärzte, sondern auch Pflegepersonal und Hebammen, um den Betrieb wie vorgesehen wenigstens bis Jahresende aufrechterhalten zu können.

Ende der Geburtshilfe in Bobingen sollte erst in einer Woche sein

Um die Zukunft der Geburtenstation wurde in den vergangenen Monaten immer wieder gebangt. Zwei von drei Belegärzten hatten im Frühjahr zum Jahresende gekündigt. Die Belastung und auch die Haftpflichtversicherungsbeiträge seien zu hoch, lautete damals die Begründung. Daraufhin bemühte sich Klinikchef Martin Gösele um Ersatz – vergeblich. Zwischenzeitlich zeichnete sich bei der Suche nach einem Belegarzt sogar eine mögliche Lösung ab, die wieder Hoffnung aufkeimen ließ.

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