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Königsbrunn
30.10.2023

So sicher lebt es sich in Königsbrunn

Sie könnte die Stadt sicherer machen. So sieht die neue Ampel an der Kreuzung Lechstraße/Blumenallee/Benzstraße in Königsbrunn von oben aus.
Foto: Staatliches Bauamt Augsburg

Statistik zeigt: In Königsbrunn lässt es sich ruhig leben. In einem Bereich steigt die Kriminalität aber an. Eine gefährliche Kreuzung ist dagegen nun sicherer.

Nur München ist unter den deutschen Großstädten sicherer als Augsburg. Daraus, und vor allem aus der örtlichen Statistik, schließt Reinhard Weiß, Leiter der Polizei Bobingen: "In Königsbrunn können Sie sicher ruhig leben." Die Zahl der Straftaten pendelt sich aktuell etwa auf dem Vor-Corona-Niveau ein. Rund 1000 seien es insgesamt jährlich in Königsbrunn. In einem Bereich führt der Polizeihauptkommissar steigende Zahlen auf die gute Arbeit seiner Kolleginnen und Kollegen zurück, wie er auf der Bürgerversammlung in Königsbrunn erklärte.

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Denn eine steigende Tendenz gibt es im Betäubungsmittel-Bereich. Das zeige vor allem, so Weiß, dass die Polizei mehr kontrolliere, etwa in Parks. Ansteigen könnte in Königsbrunn im Vergleich zu 2022 auch die Zahl der Körperverletzungen. 120 waren es im vergangenen Jahr, bereits 109 heuer in den ersten drei Quartalen.

Während Corona gab es in Königsbrunn mehr Einbrüche als aktuell

Bei den meisten Straftaten, gab es während der Corona-Zeit einen vorübergehenden Rückgang. Im Gegensatz dazu war die Zahl der Wohnungseinbrüche in Königsbrunn während der Pandemie höher als sonst. Zwölf solcher Taten waren es 2020. Im Jahr davor nur sieben und dieses Jahr bisher fünf. Darunter sei nur ein massiver Fall gewesen, erklärt Weiß. In einem Penthouse sei bei einem Einbruch im Frühjahr der Safe geöffnet worden. Weiß beruhigt: "Diese Tat ist geklärt."

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Auf dem Weg in Richtung Vor-Corona-Niveau ist Königsbrunn auch bei Verkehrsunfällen. 602 gab es im Jahr 2019, 87 mit Verletzten. In den ersten drei Quartalen dieses Jahres waren es 454. Verletzte gab es bei 62 davon. Sorgen macht Weiß sich um die Radlerinnen und Radler. Sie seien oft in Unfälle involviert. "Fast zwangsläufig verletzt sich ein Fahrradfahrer, wenn er stürzt." Der Polizeihauptkommissar mahnt zu Vorsicht und Rücksicht. Vor allem auf Gehwegen, die Radler nutzen dürfen. Hier seien Grundstücksausfahrten ein besonderes Risiko

Immer wieder kommt es im Landkreis Augsburg zu tödlichen Radunfällen

Wie gefährlich Einmündungen für Radler auf dem Gehweg sein können, wurde im Spätsommer in Bobingen deutlich. Ein 73-jähriger Rennradler befuhr den Gehweg in der Wertachstraße, der auch für Radfahrer zur Benutzung freigegeben ist, stadtauswärts Richtung Krankenhaus. An der Einmündung der Lechallee wurde er von einem Kleintransporter eines 57-jährigen Mannes erfasst und tödlich verletzt.

Königsbrunn hat sich in den vergangenen Monaten darum bemüht, eine für Radfahrer gefährliche Stelle zu entschärfen, und kann nun ein Ergebnis vorweisen. An der Kreuzung Lechstraße/Blumenallee/Benzstraße war Ende 2022 ein 91-jähriger Radfahrer von einem Auto erfasst worden. Am Unfallort war der Mann wiederbelebt worden, ist dann aber anderthalb Tage später im Universitätsklinikum Augsburg seinen schweren Verletzungen erlegen. Schon 1998 war an der Kreuzung ein junges Mädchen getötet worden. Mehrfach gab es, auch in jüngerer Vergangenheit, Unfälle mit linksabbiegenden Autos, die im Kreuzungsbereich zusammengestoßen sind. 

Eine gefährliche Kreuzung in Königsbrunn hat jetzt eine Ampel

Jetzt gibt es an der Kreuzung eine Ampelanlage. Vor rund einer Woche ist sie in Betrieb gegangen. Der Königsbrunner Werner Hertle kämpfte seit Jahrzehnten für mehr Sicherheit an der Stelle. "Die gefährliche Kreuzung ist endlich sicherer, dank Umbau und Errichtung einer Ampelanlage", schreibt er in einer Mail an unsere Redaktion. Nach dem tödlichen Unfall im vergangenen Jahr und einem Brief, den er an Ministerpräsident Markus Söder (CSU) geschrieben habe, sei Bewegung in die Sache gekommen. 

Die bedarfsgesteuerte Anlage mit separatem Linksabbiegersignal soll nun vor allem bei Fußgängern und Radfahrern für mehr Sicherheit sorgen. Gebaut wurde von Mitte September bis Ende Oktober. Mitte Oktober war die Kreuzung wieder für den Verkehr freigegeben worden. Gesamtkosten: eine halbe Million Euro. 75 Prozent übernahm der Freistaat.

Queren zum Einweihen der Ampel bei Grün die Lechstraße: Jürgen Göttle (von links), Franz Feigl, Christof Geiger und Markus Kreitmeier.
Foto: Anke Maresch

Neben Verkehrsunfällen sind laut Bobingens Polizeichef Weiß aktuell Betrugsdelikte über Whatsapp ein Problem. Maschen, bei denen Betrüger etwa Nachrichten verschicken wie: "Hallo Mama, ich habe eine neue Nummer" und sich kurz darauf Geld ergaunern wollen. Weiß: "Seien Sie vorsichtig, seien Sie skeptisch." (mit elkn und nos)

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