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Bayern-Monitor
10.08.2023

CSU stagniert unter 40 Prozent – Hälfte der Bayern unzufrieden mit Söder

Etwa die Hälfte der Bayern ist unzufrieden mit Ministerpräsident Markus Söder.
Foto: Carsten Koall, dpa

Exklusiv Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl kann die CSU den Abwärtstrend stoppen. Zufrieden dürften die Christsozialen mit ihren Umfragewerten dennoch nicht sein.

In Bayern sind zwei Monate vor der Landtagswahl keine Überraschungen in Sicht: Aktuell käme die CSU im Freistaat auf 39 Prozent, würde am Sonntag abgestimmt. Damit führt die Partei weiter komfortabel. Die Christsozialen könnten sogar den Abwärtstrend der vergangenen Monate stoppen, doch sie blieben weiterhin unter der 40-Prozent-Marke. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag unserer Redaktion und des Spiegel. Im Vormonat kam die CSU noch auf 38 Prozent der Stimmen.

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Damit wäre die Partei von Markus Söder weiterhin auf einen Koalitionspartner angewiesen, um auch künftig in Bayern zu regieren. Erklärter Favorit der Christsozialen sind die Freien Wähler. Sie würden gegenüber Mitte Juli einen Prozentpunkt einbüßen und stünden bei elf Prozent. Damit teilen sie sich zusammen mit der SPD allerdings nur noch Platz vier im Freistaat. Hinter den Grünen, die laut Umfrage leichte Verluste hinnehmen müssten und 16 Prozent der Stimmen auf sich vereinen könnten, käme die AfD auf zwölf Prozent. Sie könnte damit einen Prozentpunkt gutmachen. Die Grünen wiederum hatten vor einem Jahr noch bei 20 Prozent gelegen. Den Einzug in den Landtag verpassen würden FDP und Linke mit vier beziehungsweise zwei Prozent.

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Knapp die Hälfte der Menschen in Bayern ist unzufrieden mit Markus Söder

Auf konstant mittelmäßigem Niveau bewegen sich derzeit die Umfragewerte für Ministerpräsident Markus Söder. Wie schon im Vormonat stellen ihm 49 Prozent der Bayerinnen und Bayern ein schlechtes Zeugnis aus. Mehr als jede und jeder Dritte gibt an, sogar "sehr unzufrieden" mit seiner Arbeit zu sein. Vier von zehn Befragten bewerten Söders Wirken hingegen als positiv. Der Rest ist unentschlossen.

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Keine Sorgen muss sich der CSU-Chef hingegen um den Rückhalt aus den eigenen Reihen machen. Fast 90 Prozent der CSU-Wählerinnen und -Wähler sind zufrieden mit der Arbeit, die Söder leistet.

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Das Meinungsforschungsinstitut Civey zählt für seine repräsentativen Umfragen nur die Stimmen registrierter und verifizierter Internetnutzerinnen und -nutzer, die Daten wie Alter, Wohnort und Geschlecht angegeben haben. Die Stimmen werden nach einem wissenschaftlichen Verfahren gemäß der Zusammensetzung von Bayerns Bevölkerung gewichtet. Für die Frage "Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit von Ministerpräsident Markus Söder?“ wurden im Zeitraum vom 12.07.2023 bis 09.08.2023 die Antworten von 4998 bevölkerungsrepräsentativ ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern aus Bayern berücksichtigt, für die Frage "Wen würden Sie wählen, wenn am Sonntag Landtagswahl in Bayern wäre?“ im Zeitraum vom 26.07.2023 bis 09.08.2023 die Antworten von 5502 bevölkerungsrepräsentativ ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern aus Bayern. Der statistische Fehler liegt jeweils bei 2,5 Prozent.

Das ist unser Bayern-Monitor

Wir möchten wissen, wie Bayern tickt. In Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey untersuchen wir in Umfragen, wie die Menschen im Freistaat über bestimmte Themen denken.

Was es mit unserem Bayern-Monitor auf sich hat, warum wir das Ganze machen und wie die Civey-Umfragen funktionieren, erklären wir Ihnen an dieser Stelle. Alle Informationen auf einen Blick finden Sie hier.

Zu den Fragen des Bayern-Monitors gelangen Sie auch hier:

Hinweis zu den Umfragen des Bayern-Monitors: Da wir mit unserem Bayern-Monitor die Stimmung in Bayern langfristig betrachten, laufen unsere Umfragen weiter. Es ist also möglich, dass sich die Umfrageergebnisse zu einem späteren Zeitpunkt von den im Text thematisierten Ergebnissen unterscheiden.

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10.08.2023

Ist für Bayern doch völlig egal ob die CSU 38%, 39%, 40% oder 41 % erreicht. Die Regierung der nächsten Jahre steht zu 100% fest.