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  4. Sechs von zehn Bayern gegen Entlassung von Hubert Aiwanger aus Staatsregierung

Umfrage
17.06.2023

Sechs von zehn Bayern gegen Entlassung Aiwangers aus Staatsregierung

Hubert Aiwanger bei der Kundgebung in Erding. Der Vize-Ministerpräsident und Wirtschaftsminister erfährt aktuell für seine Äußerungen viel Kritik.
Foto: Matthias Balk, dpa

Exklusiv 59 Prozent der Menschen im Freistaat kritisieren die Grünen-Forderung als falsch. Auch bundesweit begrüßt die Hälfte der Bevölkerung das Festhalten am Freie-Wähler-Chef trotz dessen umstrittener Äußerungen.

Ministerpräsident Markus Söder hat seinen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger nach dessen umstrittenen Äußerungen bei einer Kundgebung nicht rausgeworfen – und damit in den Augen einer Mehrheit der Bayerinnen und Bayern richtig gehandelt. Söders Vize hatte bei der Protestveranstaltung gegen das Heizungsgesetz in Erding vor 13.000 Menschen gesagt, dass nun der Punkt erreicht sei, "wo endlich die schweigende große Mehrheit dieses Landes sich die Demokratie wieder zurückholen muss" – ein Satz, der an die Wortwahl der AfD erinnerte und parteiübergreifend viel Kritik erfuhr, auch aus Reihen der CSU. Die Landtagsfraktion der Grünen hatte daraufhin Aiwangers Entlassung gefordert

Dieser Forderung schließt sich allerdings nur rund jede und jeder Dritte im Freistaat (34 Prozent) an. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für unsere Redaktion erklären dagegen knapp sechs von zehn Befragten (59 Prozent), der Freie-Wähler-Chef sollte sein Ministeramt wegen der Aussage nicht niederlegen müssen.

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Damit liegt Bayern über dem Bundesschnitt. Deutschlandweit halten 50 Prozent der Befragten die Rufe nach einer Entlassung des Wirtschaftsministers für falsch. Knapp vier von zehn Deutschen (39 Prozent) bewerten diese laut Umfrage wiederum als richtig. Elf Prozent sind unentschieden.

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Am stärksten der Meinung, dass Aiwanger wegen seiner Äußerungen sein Amt nicht mehr ausüben dürfen sollte, sind mit 61 Prozent Anhängerinnen und Anhänger der Grünen sowie mit 48 Prozent jene, die der SPD nahestehen. Anders sehen es mit großer Mehrheit jeweils Wählerinnen und Wähler von CDU/CSU, FDP und AfD. Aiwanger selbst sprach am Freitag in einem Interview von "Pseudoempörung".

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Das Meinungsforschungsinstitut Civey zählt für seine repräsentativen Umfragen nur die Stimmen registrierter und verifizierter Internetnutzerinnen und -nutzer, die Daten wie Alter, Wohnort und Geschlecht angegeben haben. Die Stimmen werden nach einem wissenschaftlichen Verfahren gemäß der Zusammensetzung von Deutschlands Bevölkerung gewichtet. Für die Frage "Wie bewerten Sie die Forderungen zur Entlassung von Bayerns Vize-Ministerpräsident Hubert Aiwanger aufgrund seiner Äußerung, die schweigende Mehrheit müsse sich die Demokratie zurückholen?" wurden im Zeitraum vom 14.06. bis 16.06.2023 die Antworten von 5011 bevölkerungsrepräsentativ ausgewählten Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern berücksichtigt. Der statistische Fehler liegt bei 2,5 Prozent. Der statistische Fehler der Bayern-Auswertung liegt bei 3,5 Prozent. Die dargestellten Daten auf Bundeslandebene basieren auf sogenannten Small-Area-Methoden. Die Ergebnisse sind repräsentativ unter Berücksichtigung ihres jeweiligen statistischen Fehlers.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

17.06.2023

Die Grünen haben 2021 bei der Bundestagswahl 14,8% der Stimmen erhalten!
<< "wo endlich die schweigende große Mehrheit dieses Landes sich die Demokratie wieder zurückholen muss" >>

Demokratie schaut wirklich anders aus: 14,8% geben 85,2% vor, was sie (die 85,2%) zu tun haben müssen! Ist das wirklich was die Grünen unter Demokratie verstehen, oder nur brutale Umsetzung ihrer Ideologie?
Für mich macht der Satz
<< "wo endlich die schweigende große Mehrheit dieses Landes sich die Demokratie wieder zurückholen muss" >>
Sinn.

17.06.2023

Eine Frechheit, dieser Artikel. Vielleicht sollten künftig auch Straftäter nicht mehr von Richtern, sondern von Civey Umfragen beurteilt werden. Auf diesem Niveau befinden wir uns nämlich: Aiwanger hat wenn überhaupt nur knapp den Tatbestand der Volksverhetzung verfehlt!

17.06.2023

"culture cancelling" !

In Frankfurt ( wie auch in anderen Hochschulen sowie zu anderwn Gelegenheiten) erreichten links-grüne "Aktivisten" schon des Öfteren den Ausschluß von Professoren sowie Rednern, die eine andere Meinung als die jeweils Gewünschte vertreten und öffentlich machen.

Wie mittlerweile schon oft beobachtet werden konnte, wünscht auch die links-grüne Gruppierung in Deutschland die Filterung von Meinungsäußerungen und die Unterbindung mißliebiger Äußerungen.

Somit ist das Freiheits- und Demokratieverständnis von Links und Grün in keinster Weise anders als das von rechten/extremen Gruppen:

Gegenteilige Meinungen sollen nicht geäußert und öffentlich gemacht werden können.

Damit hat Herr Aiwanger absolut Recht mit seiner Feststellung, daß die Demokratie unter rot-grün ebenso bedroht ist wie unter rechter/-extremer Machtausübung !

17.06.2023

"...und ab morgen kriegen sie auf die Fresse." fällt mir dazu spontan ein. Frau Andrea Nahles ehemalige Bundesvorsitzende der SPD, ist heute Vorstandsvorsitzende der Agentur für Arbeit und bekommt da vermutlich deutlich höhere Bezüge als im politischen Amt. Da muss der Hubert aber noch ein bisschen an sich arbeiten. Androhung körperlicher Gewalt ist, glaub ich, in seinen Ausführungen nicht vorgekommen. Wieder einmal rot-grüne Scheinheiligkeit im bayerischen Parlament.

17.06.2023

Wenn der Aiwanger so weiter macht, dann wird er bald zum Ministerpräsident in Bayern gewählt. GO Hubert GO!

17.06.2023

Nur mal so : Wenn jetzt die AFD sich bei bestimmten Themen an den Reden anderer Politiker orientiert oder annähert, nur in Teilen mit ihrer Wortwahl, dann muss in Zukunft jeder Politiker aufpassen was er sagt. Könnte ja den deren Wortwahl sein.

17.06.2023

Aiwanger wird immer sympathischer, nicht nur für seinen Mut die Missstände anzusprechen.

17.06.2023

Aiwanger hat vollkommen recht mit seinen Aussagen. Aber die GVP (=Grüne-Verbots-Partei) möchte jetzt anscheinend auch noch die Redefreiheit in Deutschland abschaffen. Anstatt Aiwangers Rücktritt zu fordern, sollten die erst mal in ihrem eigenen Stall aufräumen und Habeck vor die Tür setzen. Habeck hat mit seiner Spezlwirtschaft und seinem Heizgesetz gezeigt, dass er die personifizierte Inkompetenz ist. Robert Habeck ist der Andi Scheuer der Grünen.

17.06.2023

Was für ein Quatsch! Der Mann hat auf einer Veranstaltung auf den Pudding gehauen, sich gehörig im Ton vergriffen und muss dafür sicherlich nicht zurück treten!

Allerdings, und da sollten sich alle hochrangigen / Berufspolitiker schnell hinterfragen, darf nicht nur der "Fussballprofi" als Vorbild in der Öffentlichkeit her halten. Gerade und speziell die gewählten Repräsentanten(hicks)innen sollten hier mal wieder oberhalb das Licht anschalten und sich am Rimmen reissen!

Wenn der Bua in der 6ten Klasse der Meinung ist, es würde in seinem Sinne alles falsch laufen und er den Lehrkörper fragt ob er denn den Arsch offen hätte, ist's Gschroi gross und die Eltern haben ein Gespräch "gewonnen"...

17.06.2023

Die Grünen sollten mal von ihrer eigenen Haustüre kehren. Robert Habeck vor der Wahl in Thüringen (dort sind die Grünen in der Regierung): Zitat: "Wir versuchen, alles zu machen, damit Thüringen ein offenes, freies, liberales, demokratisches Land wird, ein ökologisches Land." und zu Bayern: "Endlich gibt es wieder Demokratie in Bayern."