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Eishockey

25.03.2013

Augsburger Panther holen ehemaligen Nationalspieler André Reiss

André Reiss (hier noch im Trikot der Hannover Scorpions) wechselt zu den Augsburger Panthern.
Bild: Imago

Nach zehn Jahren in Hannover wechselt der 26-jährige Ex-Nationalspieler André Reiss zur neuen Saison in die Panther-Abwehr.

Die Augsburger Panther melden einen Neuzugang für die Defensive: André Reiss von den Hannover Scorpions wechselt in das Team von Larry Mitchell. „André wird unserer Defensive nicht nur mehr Tiefe verleihen, wir glauben sogar, dass er zu einem unserer absoluten Leistungsträger werden kann“, sagt der AEV-Trainer über den Ex-Nationalspieler. Trotz seiner erst 26 Jahre kann der gebürtige Hannoveraner fast 400 Einsätze in der Deutschen Eishockey-Liga vorweisen.

Reiss erkrankte am Pfeifferschen Drüsenfieber

In der Meistermannschaft der Scorpions, die 2010 im Finale die Augsburger Panther besiegten, spielte Reiss eine starke Saison, meist an der Seite des überragenden Sascha Goc. Danach lief es für die Scorpions wie auch für Reiss nicht mehr rund. In den vergangenen beiden Spielzeiten verpassten die Niedersachsen jeweils die Play-offs. Reiss erkrankte vor dieser Saison am Pfeifferschen Drüsenfieber und konnte deshalb lediglich 40 von 52 Punktspielen absolvieren. „Ich bin den Scorpions für zehn wunderbare Jahre sehr dankbar. Doch nun ist es an der Zeit, etwas Neues auszuprobieren“, wird der Neuzugang in einer Panther-Mitteilung zitiert.

 Greg Thomson, dessen Sohn Robin zusammen mit Reiss in Hannover spielte, kennt die Situation bei den Scorpions gut: „Für André ist es in der letzten Zeit nicht so gut gelaufen. Aber er lebt Eishockey und sieht es als Chance, sich in Augsburg wieder zu zeigen.“

Panther sind in der Abwehr gut besetzt

In der Abwehr sind die Panther mit nun sieben Deutschen und vermutlich einem ausländischen Spieler gut besetzt. Allerdings ist noch offen, wie gut und wie schnell sich Michael Bakos von seinem Bandscheibenvorfall erholt. „Wir hoffen natürlich, dass Michael Bakos wieder zu seiner alten Stärke findet, weil wir mit ihm in der Abwehr deutlich stabiler waren. Aber in gewisser Weise ist André Reiss auch eine Absicherung“, sagt Co-Trainer Thomson.

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