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FC Augsburg
19.02.2013

FCA vor dem Hoffenheim-Spiel: Bangen um Manninger

FCA-Torwart Alexander Manninger laboriert an einer Oberschenkelverletzung. Ob er gegen Hoffenheim spielen kann, ist noch nicht sicher.
Foto: Ulrich Wagner

Muss der FC Augsburg im so wichtigen Abstiegs-Endspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim am kommenden Samstag wieder einen Wechsel im Tor vornehmen?

Muss der FC Augsburg im so wichtigen Abstiegs-Endspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim am kommenden Samstag wieder einen Wechsel im Tor vornehmen? Diese Frage stellt sich den Verantwortlichen, denn Alexander Manninger muss mindestens bis Donnerstag wegen einer Muskelverhärtung im Oberschenkel eine Trainingspause einlegen. Dies ergab eine Untersuchung des Keepers bei Bayern-Mannschaftsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt.

Auch Moravek musste zu Müller-Wohlfahrt

In der Praxis des Münchner Orthopäden wurde mit Jan Moravek ein weiterer FCA-Profi untersucht. Das Ergebnis war ebenfalls nicht erfreulich, denn der Tscheche laboriert an einer Muskelquetschung. Moravek musste am Dienstag sein Übungsprogramm in das Rehazentrum der Hessingpark-Clinic verlegen.

Erfreulich dagegen: Mit Paul Verhaegh und Milan Petrzela tasten sich zwei langzeitverletzte Profis auf dem Platz wieder ans Mannschaftstraining heran. Beide absolvieren unter den Fittichen von Fitness-Trainer Thomas Barth erste Übungen mit dem Ball. Wieder in Augsburg ist zudem Aristide Bancé. Nach seinem erfolgreichen Auftritt beim Africa-Cup (zweiter Platz mit dem Nationalteam von Burkina Faso) trat der Stürmer am Dienstag bei seinem Arbeitgeber den Dienst wieder an. Beim FCA hoffen sie, dass der in der Vorrunde enttäuschende Bancé mit neuem Selbstvertrauen zurück gekehrt ist.

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