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Augsburger Panther
06.01.2023

Panther verschenken gegen Nürnberg in 28 Sekunden den Sieg

Drew LeBlanc (vorne) und die Panther verloren nach einer katastrophalen Schlussphase gegen Nürnberg.
Foto: Siegfried Kerpf

Wieder einmal bringt Augsburg einen Vorsprung nicht über die Zeit und unterliegt mit 3:4 nach Verlängerung gegen Nürnberg. Am Sonntag spielt der AEV im Kölner Fußballstadion.

Es bleibt dabei: Die Panther bringen keinen Vorsprung über die Zeit. Wie schon in Wolfsburg und gegen Iserlohn kassierten die Augsburger auch am Freitagabend gegen Nürnberg kurz vor Schluss noch den Ausgleich. Die beiden Partien davor hatte der AEV in der Verlängerung gewonnen. Doch nun verlor die Mannschaft von Trainer Kai Suikkanen mit 3:4 (1:1, 1:1, 1:1, 0:1) in der Overtime gegen die Franken. Deprimierend war, dass die Panther 23 Sekunden vor Schluss das 3:3 schlucken mussten. Und nach nur fünf Sekunden der Verlängerung gelang den Gästen der Siegtreffer. 28 schwache Sekunden kosteten den sicher geglaubten Sieg.

Wie schon zwei Tage zuvor gegen die Iserlohn Roosters (2:1-Sieg nach Verlängerung) starteten die Augsburger optimal. Matt Puempel traf in der achten Minute zum 1:0. Ihre notorische Auftaktdrittel-Apathie scheinen die Augsburger abgelegt zu haben. Die Franken hielten gut dagegen. Andrew Bodnarchuk glich zum 1:1 (15.) aus. Tim Fleischer brachte die Ice Tigers erstmals mit 2:1 in Führung. Doch die Augsburger hatten eine schnelle Antwort auf der Kelle. David Stieler mit seinem zweien Saisontreffer im Nachschuss glich zum 2:2 (34.) aus. Die AEV-Fans im mit 6179 Zuschauern zum vierten Mal in dieser Saison ausverkauften Curt-Frenzel-Stadion feierten ausgiebig den Ausgleich. Die sportlich mageren Zeiten wirken sich zumindest in den Besucherzahlen nicht aus. Die Fans halten dem Klub die Treue.

Panther spielen am Sonntag in Fußball-Stadion des 1. FC Köln

Im letzten Abschnitt gingen die Panther zum zweiten Mal am Freitagabend in Führung. Ryan Kuffner traf per Bauerntrick zum 3:2. Der Kanadier, der sich einen lange Anlaufphase von einer halben Saison leistete, kommt allmählich in Fahrt, wie sein sechstes Saisontor untermauert. Doch wieder reichte es nicht für einen Erfolg, weil Sheehy und Schofield für die Franken zwei schnelle Tore zum 4:3 nach Verlängerung erzielten.

Ein besonderes Auswärtsspiel wartet am Sonntag um 16.30 Uhr auf die Panther. Die Mannschaft von Trainer Kai Suikkanen ist bei den Kölner Haien zu Gast. Das Match findet als Freiluftspiel im Rhein-Energie-Stadion statt. Dort trägt der Fußball-Bundesligist 1. FC Köln seine Bundesligaspiele aus. Die Fan-Klubs haben vor Wochen einen Sonderzug organisiert. Die Nachfrage war riesig. Bereits einen Monat vor Anmeldeschluss waren die alle 750 Tickets zu je 95 Euro vergriffen.

"Nicht so viele Freiluftspiele in Karriere"

Partien in Fußball-Arenen finden unter ganz besonderen Umständen statt. „Das Licht ist komplett anders. Auch an die Eisqualität muss man sich erst gewöhnen. Hoffentlich regnet es nicht, denn dann wird es extrem schwierig“, sagte AEV-Schlussmann Markus Keller. Die Motivation bei den Augsburgern ist maximal. „Zum einen brauchen wir dringend die Punkte. Und außerdem hat man als Profi nicht so viele Freiluftspiele in seiner Karriere“, sagt Keller.

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Für die Kölner dagegen ist es fast schon Routine. Denn zum dritten Mal nach den Spielen gegen Mannheim Anfang Dezember 2022 vor 40.139 Zuschauern und am 22. Dezember vor 14.352 Besuchern gegen Bremerhaven gehen sie ins Stadion nach Müngersdorf. Der Hintergrund: In der stark nachgefragten Lanxess-Arena bekommen die Eishockey-Profis nicht mehr ausreichend Termine.

Augsburger Panther Keller – Lamb, Gregorc; Bergman, Haase; Sacher, Warsofsky – Wännström, Soramies, Kuffner; Broadhurst, LeBlanc, Johnson; Barinka, Stieler, Puempel; Volek, Saponari

Tore 1:0 Puempel (8.), 1:1 Bodnarchuk (15.), 1:2 Fleischer (32.), 2:2 Stieler (34.), 3:2 Kuffner (43.), 3:3 Sheehy (60.) 3:4 Schofield (61.) Zuschauer 6179

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08.01.2023

Nach dieser Niederlage sollte man sich mit dem Gedanken beschäftigen, dass Derbys gegen Kaufbeuren oder Landshut auch ganz nett sind.

Irgendwie kann ich es nicht glauben, dass Berlin sich nicht selbst noch irgendwie auf den letzten Metern selbst helfen kann und Schwenningen ist bei einem Spiel mehr 13 Punkte und Nürnberg bei zwei Spielen mehr schon 17 Punkte weit weg.
Die in den letzten 3 Spielen liegen gelassenen 6 Punkte tun richtig weh. Und das es in der DEL2 ein Wunder gibt, und das aufstiegsberechtigte Team keinen Lizenzantrag stellt/ bzw. die Lizenz nicht erhält, wer will darauf hoffen?

07.01.2023

Spätestens jetzt müsste der AEV ins Risiko gehen - und auch die letzte, verbliebene Ausländer-Lizenz vergeben. Es sollte meiner Meinung nach versucht werden, einen Import-Spieler zu holen, der wirklich einen Unterschied für diese Mannschaft ausmacht; quasi eine echte Granate, falls so jemand noch kurzfristig aufzutreiben ist. Dabei spielt es, meiner Auffassung, nach kaum eine Rolle, ob das ein Verteidiger oder ein Stürmer wäre, Hauptsache, ein echter Führungsspieler. In den letzten 20 Spielen geht es nur noch darum, nicht abzusteigen, da braucht man keine Lizenz mehr für eine eventuelle Torhüterverletzung aufsparen.